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Erfindung aus Japan: Digitaler Grabstein surft im Internet

Eine Firma aus Japan bietet einen Grabstein an, der Informationen und Anekdoten über den Verstorbenen aufs Handy übermittelt.

Über einen in Japan üblichen Barcode erhält das Handy vom Grabstein den Schlüssel, mit dem es sodann die Infos aus dem Internet holt.

Der Grabstein ist zum Preis von umgerechnet 6.200 Euro zu haben.


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WebReporter: Dattelaffe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Japan, Digital, Erfindung
Quelle: www.videoprofit.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2008 14:49 Uhr von Bokaj
 
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Der gläserne Tote :-): Nicht nur über die Lebenden werden Informationen im Internet gesammelt, nein auch über die Toten. :-)))))
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08.04.2008 15:08 Uhr von absolut_namenlos
 
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Mal sehen wie lange das gut geht: Die Idee an sich finde ich sehr gut aber es wird nicht lange dauern und es gibt Leute die das dann für 100 Euro anbieten.

Fragt man nun den Barcode ab dann bekommt man "dieser Nachruf wurde ihnen präsentiert von XY" an sein Handy geschickt. Und hat man einmal einen Grabstein abgefragt gibt es Spammails von zich Firmen.
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08.04.2008 15:28 Uhr von Nervender_Teenager
 
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Nennt mich ruhig altmodisch aber ich würde immer noch einen Nachruf auf Papier bevorzugen. Und Anekdoten über mich soll bitte auch nicht jeder Trottel auf dem Handy haben.
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08.04.2008 15:39 Uhr von Morphus81
 
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wie toll, und wozu das ganze? Gibt es ne Ketten-Mail pro Tag oder Woche mit ner Anekdote über den Toten, eingesetzt wird der passende Name oder wie? Das dann natürlich die Kohle wert...

Mal ehrlich, hätten se dem Toten dann wenigstens, im Sinne der Ägypter, gleich ne schöne Breitband-Anbindung mit "ins nächste Leben gegeben", mit niedrigem Ping etc, halt einen der "Schätze der Neuzeit". :-)

Oder ne schöne Newsgroup wie die hier, zu erreichen über einen Link unter http://www.wiederaufersteheung.de Obwohl, wenn die nachher wirklich noch n paar mal am Tag aufgerufen wird, wie willst das erklären? White Noise online... ;-)
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09.04.2008 02:42 Uhr von CHR.BEST
 
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Morbider wäre ein Grabstein, der Klopf- und Röchelgeräusche von sich gäbe, sobald sich jemand nähert.

Aber diese Variante ist auch ganz nett. Leider entwickelt sich die Technik so schnell daß sich der Barcode in 20, 30 Jahren womöglich nicht mehr auslesen läßt. Darum die Schrift im Stein nicht vergessen.

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