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Paris: Olympisches Feuer ist gelöscht worden

In Paris hat es Demonstrationen wegen des Olympischen Fackellaufs gegeben. Man demonstrierte gegen die Politik Chinas gegenüber Tibet.

Der Lauf musste wegen der Proteste unterbrochen werden, das Feuer wurde in einem Bus verstaut. Nach Informationen der Nachrichtenagentur "AP" soll das Feuer der Fackel gelöscht worden sein.

Frankreich hatte für den Fackellauf 3.000 Polizisten aufgeboten, nachdem schon in London die Proteste sehr massiv waren.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Paris, Feuer, Olymp
Quelle: www.welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2008 13:57 Uhr von terrordave
 
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Nesselsitzer: wenn die franzosen olympia auch offiziell boykottiert hätten dann hätte es ja vielleicht auch nciht den fackellauf durch frankreich gegeben und damit wäre so ein protest nicht möglich gewesen...

lasst die spiele stattfinden und buht die chinesen an jeder ecke aus, bis sie sich vor scham endlich an einen tisch mit den tibetern setzen!!
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07.04.2008 14:01 Uhr von pcsite
 
+14 | -9
 
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.. ich höre gerade ist wegen eines "technischen Fehlers" gelöscht worden.

.. soll ich nun dem Radio oder SN glauben schenken?

:)
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07.04.2008 14:06 Uhr von maki
 
+50 | -19
 
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"Den Chinesen muss klar gemacht werden, dass sie ein fremdes Land besetzt halten."

So wie dem Amis im Irak, in Afghanistan und wo die noch überall entgegen dem Willen der Masse des jeweiligen Volkes ihre stinkenden Stiefel stehn haben?

So wie Israel in Palästina?

So wie Frankreich in:

- Französisch-Guayana
- Französisch-Westindien
- Französisch-Polynesien
- Neukaledonien
- Wallis und Futuna
- Adelieland

und noch paar anderen Ländereien?

So wie Grossbritannien hier und da auf der Welt?

So wie Spanien auf den Kanarischen Inseln?

:-D
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07.04.2008 14:15 Uhr von Schiebedach
 
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07.04.2008 14:32 Uhr von Hippiesimi
 
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Nonsens: Das Feuer ist absolut unwichtig im Gegensatz zu Menschen die weltweit und in vielen Ländern leiden müssen.
Warum werden Gelder verschwendet wegen einem Feuer?
Es zählt der Grundgedanke (olympische Gedanke) ich fände es daher nichttragisch wenn die jedes Jahr die Fackel neu anzünden.
Das Geld was man da spart ist woanders besser aufgehoben.
Und China sollte endlich umdenken, Free Tibet!
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07.04.2008 14:47 Uhr von peterle3107
 
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Unterdrueckung: wer ein fremdes Land besetzt oder sein Land diktatorisch regiert, egal wer es ist, (auch die USA!!!) der sollte ohne jeden weiteren Kommentar eliminiert, ausgegrenzt, und gemieden werden.
Und olympische Spiele sollten schon gar nicht in so ein Land vergeben werden, das die Menschenrechte mit Fuessen tritt. Die Chinesen beschweren sich ueber die Besetzungszeit durch die Japaner, sind aber nun keinen Deut besser.
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07.04.2008 14:48 Uhr von DerFrischi
 
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@Sc hievbedach: Was für ein Quatsch!
Was hat Charles de Gaulle mit dem Protest gegen China zu tun? Dann dürften Deutsche auch nicht gegen Diktatoren protestieren oder wie? Was bitte ist schlimm daran, dass er diplomatischen Kontakt mit den Chinesen aufgenommen hat?

Zur "Olympiade": Die Olympiade ist die Zeit ZWISCHEN den Olympischen Spielen! Mittlerweile ist das doch eh ein kommerzialisierter Wettkampf der besten Doper. Faires Kräftemessen hat damit doch nichtsmehr zu tun.

Wenn du mit "Exyland" den Dalai Lama meinst...dann zweifel ich stark an deiner geistigen Zurechnungsfähigkeit. Der Dalai Lama selbst spricht sich doch GEGEN solche Aktionen aus. Wenn man keine Ahnung hat...

Und du glaubst doch selbst nicht, dass unsere egoistische, kurzsichtige Regierung sich wirklich gegen China stellen würde. Das ist doch alles reines Kalkül. Die wollen doch nur möglichst viel Kapital aus dem chinesischen Aufschwung schlagen. Natürlich muss man ein wenig den Schein einer Moral nach aussen hin bewahren, aber im Grunde geht es denen doch auch nur um Geld und Macht.

Ich finde jede Art von friedlichem(!) Protest gegen Chinas Verhalten gut. Es sollten sich viel mehr Menschen daran beteiligen. Über unser demokratisches System kann man doch eh nichts mehr erreichen. Egal, welche Partei man wählt, die wollen alle nur Geld und Macht.
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07.04.2008 14:58 Uhr von maki
 
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Äh - Nessi,,, ähnliches behauptet man auch von den Tibetanten.

Jetzt (mit China): Normales (Alltags-)Leben ohne Hunger und Ausbeutung und (wie überall) eingeschränkter Meinungsfreiheit

Vorher: Meinungsfreiheitslose Unterschicht (Mehrheit) jahrhundertelang voll am Arsch, Fussabtreter für die religiösen Spinner.


Und das es immer paar Heuler gibt, die in irgendwelchen westlichen Interessen hofiert werden ohne Ende und Megaphone gleich kaskadiert vor die "Auf hohem Niveau" jammernden Schnauzen gebunden bekommen - normaaaaal
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07.04.2008 15:03 Uhr von Mathimon
 
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Geld > Freiheit: Schön das in der EU alle Staatsoberhäupter so sehr an den olympischen Spielen ich China festhalten. Komisch ist dass es aufeinmal keinerlei moralische Probleme damit zu geben scheint als europäisches Land, in dem zurecht die Meinungsfreiheit und die Menschenwürde als tief verankerter Grundsatz festgeschrieben ist, an den olympischen Spielen in einem Land teilzunehmen wo Meinungsfreiheit ein Fremdword ist und Regierungsgegner auf Niemmerwiedersehen verschwinden.
Achja stimmt es geht ja hier um Millionen und Milliarden und da kann man ja mal nen Auge zudrücken. Das bißchen Menschenrechtsverletzung kann ja mal passieren.
Diese olympischen Spiele sind doch wirklich eine Farce!

Ich finde zwar nicht gut, dass die Protest z.T. gewalttätig sind, aber dennoch wird hier ein klares Zeichen der Bevölkerung an China gesetzt wozu unsere Häuptlinge ja anscheinend keinen Ar*** in der Hose haben.
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07.04.2008 15:25 Uhr von GTE
 
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Man fragt sich: warum die Spiele überhaupt an China vergeben wurden. War man so kurzsichtig, diese Probleme nicht vorherzusehen? Es ist ja nicht nur Tibet, es sind die Menschenrechte allgemein.
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07.04.2008 15:43 Uhr von Nester
 
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@nesselsitzer: schön, dass mit dem kindergeld, um das zu erhlaten musste man sich ja nur jahrelang sein inselparadies durch atomwaffentests zerbomben lassen.

ich weiß jetzt nicht, in wie fern das eine das andere entschädigen kann. wird wohl das mindeste sein.
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07.04.2008 15:49 Uhr von Schiebedach
 
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@DerFrischi: 1.Frankreich und die VR China hatten während der Mao-Zeit und bis heute ein gutes Verhältnis zueinander.
2. Hinsichtlich "Olympiade" hast Du Recht; falsche terminologie meinerseits.
3. Schau Dir bitte meine Schreibweise von Exylant an und lerne draus! Und das der sich gegen Gewalt ausspricht ist keine Leistung, das machten andere auch schon (Bitte Geschichte verfolgen).
4. Hinsichtlich möglicher Maßnahmen als Alternative zu Krawallen (weshalb wird eine Sportlerin, die die Fackel trägt, tätlich angegriffen?) habe ich ja aufgezeigt, welche Maßnahmen von der Regierung zu erwarten sein könnten. Das die das wirklich machen würden, schließe ich ebenfalls aus. Die denken doch sowieso: "Soll sich doch der Pöbel (das Stimmvieh) die Köppe einrennen".
5. Prima hinsichtlich der "friedlichen Proteste", da stimme ich Dir voll und ganz zu!!!! Doch wie "friedlich" sind die bisherigen Proteste verlaufen?
Damit verurteilst Du aber gleichzeitig die Zerstörungen, die die Tibeter in ihrem eigenen Land angerichtet haben -falls Du mehr als die ö.r. TV-Sender siehst, konntest Du sehen, was passiert, wenn der Mob freigelassen wird-.
Und letztendlich: Die Unruhen in Tibet sind nicht von Seiten der Bevölkerung, sondern den Klöstern ausgegangen und dessen Führer -das Wort habe ich doch schon mal gehört-
ist nun mal der Dalai Lama. Dieser lehnt aber Gespräche mit der Chinesischen Regierung ab.
Noch Fragen?
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07.04.2008 16:12 Uhr von SiggiSorglos
 
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is doch sch... egal: wenn die fackel gelöscht ist... das wird sie sowieso, wenns ab ins Flugzeug geht... die eigentliche Flamme ist sicher in einer (bzw mehreren) Laternen untergebracht... und die Fackeln sind nur medienwirksame Instrumente, wenn Bürger Hinzundkunz durch Deppendorf traben und dann angeben darf, er habe die Fackel getragen...
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07.04.2008 16:56 Uhr von JCR
 
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Die Franzosen wissen wenigstens noch, wie ein anständiger Protest aussieht:

http://lachschon.pcgames.de/... ;-)
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07.04.2008 17:20 Uhr von Deichgraf17
 
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@ Schiebedach: Der Dalai Llama ist ein Führer im Exil, er übt keine Macht in Tibet aus. Er hat sogar gedroht, nicht mehr der spirituelle (nicht weltliche) Führer seines Volkes sein zu wollen, wenn sie die Proteste nicht einstellen.

Die Chinesen würden ihn auch eher verhaften und hinrichten, als Gespräche mit ihm zu führen, da er keine wirkliche Macht besitzt.

Und er hat sich schon immer gegen Gewalt ausgesprochen, damals beim Einmarsch der Chinesen, als auch heute.
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07.04.2008 17:25 Uhr von maki
 
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Nochmal an Nessi ;-): Deine Antworten erinnern mich ein bisschen an den hier:

G.W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste:
"Über was unterhalten Sie sich denn?"
Bush: "Och, wir planen gerade den 3. Weltkrieg."
Gast:" Und wie sieht der aus?"
Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt."
Der Gast schaut etwas konfus: "Wieso einen Zahnarzt ?"
Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint: "Was hab ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen... "

Hast Du mit den Franzis irgendwas persönliche am Laufen? irgend nen Deal?
;-)
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07.04.2008 17:36 Uhr von MDZPNMD
 
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blanker Hohn: @Schiebedach;
zu:
1.Gut liegt im Auge des Betrachters, die Beziehungen beschränkten sich auf die Selben mit dem Irak und Lybien zu diesen Zeiten. Desweiteren kann man das Ablehnen von Hilfe bei einer durch die damalige Planwirtschaft verursachten Hungersnot wohl kaum als "gute" Beziehungen bezeichnen.
3. Sich für Frieden auszusprechen ist meiner Meinung nach serwohl eine Leistung, tausende von Leute sind deswegen im Verlauf der Geschichte umgekommen.
4. Solche Taten in die Menschen ihr Herzblut stecken ungeachtet der Strafen die sie bekommen können sind der Funken, die etwas entfachen können.
5.Da seit Flug CA 4111 keineausländischen Staatsbürger mehr vorhanden sind und Reporter geraume Zeit vorher ausgeflogen wurden gibt es nur noch zwei Berichterstatter aus Tibet und das sind die KP chinas und Einheimischer Tibeter die über einen intakten Telefonanschluss verfügen. Dar die KP klar Partei für sich ergreift kann man die Berichterstattung ihrer seits als einseitig abstempel ("Wolf in Mönchskutte" "Spalter der Nation) und nur mit viel Vorsicht genießen. Die einheimischen Tibeter ergreifen hingegen Partei für sich und sind somit auch parteiisch, aber viel eher bereit sind informationen preiszugeben. Dies führt dazu, dass deine Argumentation schon einmal von grund auf nicht auf objektiven Aussagen basiert und damit schon von Grund auf parteiisch ist.
Desweiteren sagte der Dalai Lama dem Spiegel, dass er wäre serwohl zu einem Gespräch zum Thema der kulturellen Freiheit in Peking bereit wäre, jedoch gab es keine Reaktion.
Gewalt ging desweiteren nicht von den Mönchen aus. Diese versammelten sich wie jedes Jahr zu Demonstrationen, diesen gesellten sich die junge Gesellschaft Tibets hinzu die ein autonomes Tibet nicht mehr kennen und gingen gewalttätig vor, obowhl ihnen bekannt ist, dass der Dalei Lama Gewalt ablehnt. Ich thesiere, dass man dies als Realisierung bzw. Resignation vor dem Desinteresse der Massenmedien an firedlichen Demonstration bezeichnen kann, da die Massenmedien seit 1987 anscheinend solche wie beispielsweise den Hungerstreik einiger Exiltibeter keine beachtung schenkten. Darüber hinaus möchte ich dich Fragen ob die Bilder friedlicher Demonstranten für die kulturelle Freiheit Tibets nur halbwegs so in den Medien Beleuchtet wurde wie gewalttätige Ausschreitungen. Das Übergreifen der Gewalt auf die Mönche steht wohl eher im Zusammenhang damit, dass die gewalttätigen Demonstranten Klöster als Treffpunkt nutzen und von dort die Ausschreitungen organisierten.
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07.04.2008 18:20 Uhr von Chrissy2008
 
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Olympisches Feuer: Die sollten die Fackel ganz auslassen, den restlichen Lauf absagen und die Grenzen zu China schliessen .. Solche Volksverächter wie es die Chinesen sind braucht die Welt nicht :-) Olympische Spiele sind was feines, aber ohne diesen Sport gibts auch wieder schönere Filme im Fernsehen, und ich muss mir nicht Tag und Nacht diese Kagge reinziehen :-)
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07.04.2008 21:05 Uhr von Josch93
 
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hmm?? Also ich hab gehört, dass es 3 mal gelöscht wurde und dass es den Veranstaltern "zu blöd" wurde und die haben das dann abgesagt.
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07.04.2008 22:05 Uhr von datenfehler
 
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tja ich glaube an nichts übernatürliches, aber in dem Fall würde ich mir wünschen, dass Zeus die Fackel ausgepustet hat, weil er auch gegen die schändlichen Vorgänge in China bzw. Tibet, protestieren will... *g*
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07.04.2008 22:53 Uhr von alter.mann
 
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zustimmung zum ersten kommentar und desweiteren bin ich der meinung, das diese olympischen spiele zum ersten falsch vergeben wurden, weil sie zum zweiten zu einem politikum führen. das war absehbar.
die olympische idee ist ein SPORTLICHER wettstreit der nationen. und ein friedenszeichen. beides wird in china nicht erfüllt.
ich finde die proteste in GB und frankreich völlig ok.
schade, das der kommerz die nationalen kommissionen zu einstimmiger zustimmung zwingt...

gruß
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08.04.2008 10:43 Uhr von RupertBieber
 
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ja würd ich auch so machen wenn der Fackelläufer bei mir hier vorbeilaufen würde, würd ich ihn mit dem Gartenschlauch im Anschlag erwarten...

das ist doch derart schizophren und verlogen, was China da betreibt...vor ihrem Haus laden sie die ganze Welt zu lieben, schönen und fairen Spielen ein...und hinter ihrem Haus, demütigen, knechten und rotten sie eine ganze Kultur aus...

...der Fackelmann soll nur kommen...und China soll das mitkriegen, was die ganze Welt über dieses Verhalten denkt...
und ich hoffe das passiert so in jedem Land und an jeder Strassenecke, wo der (bedauernswerte) FackelläuferIn auftaucht...
es soll aus Kübeln giessen...
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08.04.2008 11:21 Uhr von chipsgott
 
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Infos aus den Medien, was ?! Immer toll zu lesen, was so über China geschrieben wird und das das Land zufällig jetzt vor dieser grossen Veranstaltung zum Buhmann gemacht wird. Aber ich würd mir das genau angucken, denn so mancher Politiker hier dürfte ein feuchtes Höschen bekommen , denn das , was China mit seinem Volk macht sieht nicht anders aus als das , auf welchen weg wir in der ach so freien Welt sind, in der immer mehr Rechte aufgrund von Panikmache eingegrenzt werden.
Ist CHina eigentlich momentan die einzige Nation, die sich in Ländern rumtreibt, die nicht direkt zum offiziellen Staatsgebiet gehört ?! Aha
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08.04.2008 11:35 Uhr von chipsgott
 
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wird immer neu entflammt in Griechenland.
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08.04.2008 16:56 Uhr von chaoslogic
 
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Dieses Flämmchen Dieses Flämmchen wird ja schon besser beschützt wie ein Castor-Transport.
Nebenbei produziert es noch in Unmengen CO2 und vermutlich auch noch CO und Feinstaub.

Eine Packung Streichhölzer wandern zu lassen wäre wohl billiger.

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