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Oberbayern: Fahrer eines Vans nach 100 Kilometer langer Amokfahrt gestoppt

Nach einer 100 Kilometer langen Verfolgungsjagd, bei der sich insgesamt 15 Streifenwagen und ein Hubschrauber beteiligten, wurde in Bad Wiessee der 45-jährige Amokfahrer gestellt. Mit seiner Frau Carmen war der von der Polizei gesuchte Udo K. an der Raststelle Irschenberg kontrolliert worden.

Den Polizeibeamten fiel auf, dass der Van ein gestohlenes Kennzeichen aufwies. Als sie die Papiere von dem Pärchen einforderten, ergriffen sie die Flucht; auch die Tankrechnung blieb unbezahlt. Dann begann die Jagd quer durch Oberbayern, wobei sie einen der verfolgenden Polizeiwagen rammten.

Zwischendurch fuhr Udo K. mit 180 km/h, auch als Geisterfahrer auf der falschen Spur. Am Ende war Udo K. mit 120 km/h durch den Kurort gerast und hätte beinahe zwei Jugendliche, die sich mit Hechtsprung aus der Gefahrenzone retten konnten, überfahren. Ein Nagelbrett konnte die Irrsinnstour beenden.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 100, Fahrer, Kilometer, Oberbayern
Quelle: www.abendzeitung.de

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