07.04.08 09:21 Uhr
 717
 

Weitere Schlappe für Hillary Clinton - Chefstratege tritt zurück

Wegen Meinungsverschiedenheiten um die Strategie bei zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zu lateinamerikanischen Staaten hat sich der Chefstratege Mark Penn vom Wahlkampfteam von Hillary Clinton getrennt.

Penn hatte sich für wirtschaftliche Beziehungen zu Kolumbien eingesetzt, Hillary Clinton hat dies jedoch als Gefahr für den US-amerikanischen Arbeitsmarkt angesehen.

Es gibt jedoch Gerüchte, dass Mark Penn wegen konkurrierender Ansichten schon länger einen schlechten Stand im Clinton-Team gehabt habe.


WebReporter: Micha05
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Weite, Hillary Clinton, Schlappe
Quelle: www.20min.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: "Meistgehasster Mann" muss ins Gefängnis - Hillary Clinton Haar ausreißen
"Warum bin ich Blitzableiter für so viel Wut?": Kritik an Hillary-Clinton-Buch
Hillary Clinton über TV-Wahlkampfduell: "Donald Trump lauerte hinter mir"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.04.2008 09:18 Uhr von Micha05
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eigentlich sollten die sich ja vorher darüber klar sein, welche Strategie die fahren wollen. Aber wie das in der Politik ja so ist: am Ende macht eh jeder, was er will.
Kommentar ansehen
07.04.2008 12:34 Uhr von :raven:
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!!!

Momentan finde ich die Frage, wer der nächste Präsident wird, trotz aller Bedeutung sowieso zweitrangig.
Entscheidener ist doch die Frage, ob Bush das Weisse Haus räumt, ohne vorher einen Krieg anzuzetteln und seine umgesetzten Gesetze nutzt, um sich über den Kriegszustand zum Diktator über die Amtszeit hinaus zu festigen.

Ich hoffe jeden Tag, dass dieser Verdacht von mir unbegründet ist.
Kommentar ansehen
07.04.2008 13:00 Uhr von Margez
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die einsame Hillary: Ich glaube, sie wird den Wettbewerb mit Obama verlieren.
Aber viel schlimmer ist die Tatsache, dass sich die Demokraten innerlich zerfleischen und der lachende Dritte
John McCain sein könnte.
Mit Obama verbinde ich einfach die Hoffnung, dass die Vereinigten Staaten wieder weg von der Cowboy-Mentalität des Bush-Lagers kommen.
Denn Amerika ist nicht hoffnungslos, so wie wir es jetzt unter Georgie Boy leider wahrnehmen.
Change!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: "Meistgehasster Mann" muss ins Gefängnis - Hillary Clinton Haar ausreißen
"Warum bin ich Blitzableiter für so viel Wut?": Kritik an Hillary-Clinton-Buch
Hillary Clinton über TV-Wahlkampfduell: "Donald Trump lauerte hinter mir"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?