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Hamburg: Auf Kiez-König Carsten M. waren 200.000 Euro Kopfgeld ausgesetzt

Die Bandagen im Hamburger Rotlichtmilieu um die Vorherrschaft im Bordell- oder Straßenstrichgeschäft werden immer härter angezogen. Verbrecher aus Albanien wollten jetzt die ungekrönte Kiezgröße Carsten M. (47) durch eine Erschießung aus dem Weg räumen lassen.

Der Grund liegt in einem Rachefeldzug, wo es schon zu einer Schießerei auf einem Straßenstrich zwischen Albanern und Türken kam. Der Ex-Chef der "Gangster-GmbH", der so genannte "Türken-Musa", fühlte sich hauptsächlich von "Kollegen" aus Albanien betrogen.

Ein Albaner machte "Türken-Musa" weiß, dass Carsten M. der Schuldige sei: "Der hat deine Kohle eingesackt, als du im Knast warst und dann ausgewiesen wurdest, nicht ich". Mit einer offenen Rechnung, die der Albaner mit M. hatte, bot er dann "Türken-Musa", der später verhaftet wurde, das Kopfgeld für M.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Hamburg, König
Quelle: www.mopo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2008 22:47 Uhr von jsbach
 
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SN hat wegen Schießereien auf Hamburgs Kiez schon öfters berichtet. Etwas kompliziert, bei den derzeitigen Machtkämpfen um die Vorherrschaft auf St. Pauli und Umgebung. Ich empfehle die Quelle nachzulesen.
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06.04.2008 23:23 Uhr von Nuernberger85
 
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gollum666: carsten m. als heiligen hinzustellen wäre wohl aber auch nicht das richtige....

jedoch ist es bekannt, dass die albaner in diesem geschäft am wenigsten skrupel haben
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07.04.2008 10:57 Uhr von Schiebedach
 
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Mich wundert nur, daß da noch einer mit deutschem Namen auftaucht.
Hier in Berlin kommen noch die araber hinzu, die auch mitverdienen wollen.
Es waren aber nicht alleine die Fremdländerganoven, die jetzt das sagen haben: letztendlich hat die Justiz die deutschen
Kiezgrößen aus dem Verkehr (hihi) gezogen und die jetzigen Herren haben nur die dadurch entstandenen Lücken geschlossen "damit die Mädels nicht schutzlos blieben".
So ging das; aber an die Großfamilien kommt die Justiz jetzt nicht mehr ran.

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