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Bischofskonferenz in Peru kritisiert die geplante Schnell-Scheidung im Land

Mit ungewöhnlichen Worten hat sich jetzt die Bischofskonferenz in dem südamerikanischen Land gegen die so genannte "Schnell-Scheidung", wie sie schon in Spanien gehandhabt wird, gewandt.

Der Vorsitzende dieser Konferenz, Erzbischof Miguel Cabrejos Vidarte, erinnerte an die Verfassung des Andenstaates, worin der Schutz der Ehe ausdrücklich festgeschrieben steht.

Der Erzbischof sagte: "Unsere Magna Charta nennt die Verteidigung der menschlichen Person und den Respekt seiner Würde das letzte Ziel der Gesellschaft und des Staates - doch die Normen, die man "Schnell-Scheidung" nennt, haben nichts mit Stärkung der Familie zu tun, sondern […] fördern ihren Bruch".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Land, Scheidung, Bischof, Peru, Bischofskonferenz
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2008 18:10 Uhr von jsbach
 
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In beide Staaten, Peru und Spanien, hat die katholische Kirche einen Anteil von jeweils über 90 Prozent. Aber dagegen wird auch die katholische Kirche wenig ausrichten können.
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05.04.2008 23:13 Uhr von Noseman
 
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Vor allem: gibt es in Spanien keine 30% praktizierenden Katholiken mehr; die meisten sind einfach nur Karteileichen.

Wie es in Peru aussieht weiss ich nicht, aber aufgrund Erfhrungen im Datensammeln wird leicht jeder dar mal in eine katholische Suppenküche kommt als "katholisch" reklamiert, auch wenn er weiterhin animistischen Vorstellungen frönt.

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