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China: Wieder bis zu 15 Tote bei Unruhen in Südwestchina

Im Südwesten Chinas ist es wieder zu Unruhen gekommen. Dies berichtet der US-Sender "Radio Free Asia". Dabei sollen bis zu 15 Menschen gestorben sein. Bei Schüssen durch die Polizei auf Demonstranten in der Region Ganzi sind demnach elf Tibeter getötet worden.

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, dass chinesische Beamte lediglich Warnschüsse abgegeben hätten. Dabei beruft sich die Agentur auf örtliche Beamte.

Bei den abgegebenen Warnschüssen soll nur ein Chinese Verletzungen davongetragen haben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, China, Unruhe
Quelle: www.idowa.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2008 16:44 Uhr von darkfoxx
 
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Arsch in der Hose: Warum hat keiner den Arsch in der Hose und sch... auf die olympischen Spielen in diesem Land auch wenn es sehr bitter für die Sportler ist die sich jahrelang vorbereitet haben ( war auch Leistungssportler und ICH würde hätte ich jemals die Chance gehabt teilzunehmen verzichtet).
Entschuldigt wenn ich mich im Ton vergriffen hab aber bitte:Jahrelang Menschenrechtsverletzungen, Drohungen gegen die EU wegen Einladung des "Terroristen" Dalai Lama ...!
So werden aus Pazivisten T..........! Rest Selbstzensur.
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05.04.2008 17:26 Uhr von Blackybd2
 
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@darkfoxx: Weil Chinas Wirtschaft wächst. Geld ist wichtiger als Menschenrechte und -leben. Hast du das noch immer nicht verstanden? ;)

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