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Yoko Ono stellt sich hinter McCartneys Ex-Frau Heather Mills

Die Ex-Ehefrau von Paul McCartney, Heather Mills, hat Unterstützung von Yoko Ono, der Witwe von John Lennon, erhalten. Sie könne verstehen, wie sich Heather während des Scheidungskrieges verhalten hätte. Es sei nicht einfach, mit einem Beatle zusammen zu sein, so Ono weiter.

Heather müsse nun zusehen, dass sie die ganze Geschichte gut übersteht. Aber Ono fand auch tröstende Worte für Paul McCartney, der auch viel durchgemacht habe. Yoko Ono war mit Ex-Beatle John Lennon zusammen. Dieser wurde 1980 von Mark David Chapman erschossen.

Die Scheidung von McCartney und Mills wurde am 17. März dieses Jahres vollzogen. Als Abfindung erhielt Mills knapp 31 Millionen Euro. Eigentlich wollte Heather Mills von ihrem Ex-Mann 160 Millionen Euro.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Frau, Paul McCartney
Quelle: www.stock-world.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2008 16:29 Uhr von Bokaj
 
+5 | -0
 
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Irgendwie ein falscher Titel: "Yoko Ono stellt sich hinter McCartneys Ex-Frau Heather Mills" und hinter Paul MCartney, wenn ich das richtig verstehe. Sie sagt ja eigendlich nur, dass das Leben mit einem Beatle nicht leicht ist. Laut der Quelle geht sie aber eigentlich gar nicht auf die Streitigkeiten dieser beiden näher ein. Der Titel lässt vermuten, dass sie sich auf die Seite von Heather geschlagen hat. Hat sie aber nicht. :-)
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05.04.2008 18:15 Uhr von Iokaste
 
+4 | -0
 
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Bei dem Titel war ich zunächst sogar ein wenig schockiert, da ich dachte, dass Yoko Ono, das Verhalten von Heather Mills vollkommen nachvollziehen kann.

Aber der Text sagt ja zum Glück etwas vollkommen anderes aus :-)

Hätte mich auch schwer gewundert, wenn dem so gewesen wäre, außerdem hätte Yoko dadurch sehr viele Sympathien verloren. Dass das Leben mit einem Beatle nicht einfach ist, kann ich nachvollziehen, immerhin waren die Beatles DIE Stars schlechthin in Britain.
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05.04.2008 19:55 Uhr von Johnny Cash
 
+2 | -0
 
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Ein: Paul McCartney hat auf der Insel immer noch einen Gott-Status. Das sah man schon an den Presseberichten während der Scheidungsphase.

Zumindest lässt keiner (Ono/Macca) mehr böse Kommentare ab.
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05.04.2008 23:42 Uhr von ChefeAli
 
+1 | -0
 
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31 Millionen Euro statt 160 Millionen Euro ??? Und andere spielen ihr ganzes Leben lang sinnlos Lotto.
Wenn es doch so einfach geht.
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06.04.2008 15:05 Uhr von nee_oda
 
+0 | -0
 
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@Yoko Ono : "let it beeeeee" ohhhhhhh "let it beeee" !!!!!!!!!!
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06.04.2008 15:48 Uhr von moloche
 
+0 | -0
 
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ach Paul: haette dir mehr Grips zugetraut.
Hast n Haufen Kohle und heiratest das eine windiges Modepüppchen ohne Heiratsvertrag.
Im Ernst, wenn ich so reich wäre würde ich mir ganz genau überlegen, wenn bzw. ob ich überhaupt heirate.

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