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USA: Finanzkrise treibt die Arbeitslosenzahlen in die Höhe

Die amerikanische Wirtschaftskrise schlägt sich negativ auf die Beschäftigtenzahlen aus. Seit Jahresbeginn haben 232.000 Arbeitnehmer ihren Job verloren. Damit setzt sich in den ersten Monaten 2008 der Negativtrend fort und die Quote der Erwerbslosen erhöht sich auf 5,1 Prozent.

Mit diesen nun offiziellen Zahlen wurden die Befürchtungen übertroffen. Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus sagt: "Das ist ein Belastungsfaktor für den Konsum und sollte eine Basis für weitere Zinssenkungen bilden".

Die Börsen reagierten entsprechend auf diese Veröffentlichungen.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Arbeit, Finanz, Finanzkrise, Höhe, Arbeitslosenzahl
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2008 00:36 Uhr von Nester
 
+3 | -2
 
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da wären mitlerweile bestimmt: froh wenn sie wenigstens hartz IV hätten..
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05.04.2008 01:33 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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wann wird eigentlich endlich der schrei danach lau: diese verdammten banker die für die misere verantwortlich sind, an den pranger zu stellen. da bauen diese vollidioten scheiße und alle leiden drunter nur sie selbst nicht. die kassieren weiter dicke löhne. zum kotzen.
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05.04.2008 15:18 Uhr von Ashara
 
+1 | -1
 
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Die Amis geben ja immer an mit ihren niedrigen Arbeitslosenquoten. Aber die wenigsten wissen wie sehr die schummeln um ihre Statistiken schön zu reden. Bei denen reicht es nur 1 oder 2 Stunden pro Woche zu arbeiten um aus der Statistik rauszufallen. Außerdem fallen alle die raus, die die Arbeitssuche aufgegeben haben.

Wenn man bedenkt daß die sowas wie Hartz IV nicht haben, nun, wer kann es sich dann schon erlauben, weniger als 1 Stunde pro Woche zu arbeiten? Stimmt, keiner. Bzw, gerade mal die 5% der Statistik.

Nach unseren Maßstäben hätten die USA locker 20% Arbeitslose.
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05.04.2008 15:30 Uhr von Konservativer
 
+0 | -2
 
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Selber Schuld: Milliarden für Rüstung und Militär ausgeben und einen Krieg führen der jeden Tag Miliarden kostet, aber eine Bevölkerung die eine so große Schere zwischen Arm und Reich aufweist.
Auf der einen Seite müssen arme Schwarze um Geld betteln und auf der anderen Seite leben die Weissen in ihren Vorstadtsiedlungen.
Wenn jetzt noch einer Schreit, dass es in Deutschland ungerecht zugeht...Die Sozialleistungen sind hier fantastisch.

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