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USA - Zehntausende begehen den 40. Todestag Martin Luther Kings

Vor 40 Jahren wurde der farbige amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King auf dem Balkon eines Motels erschossen. Er wollte helfen, eine Demonstration armer Arbeiter vorzubereiten.

Mehrere zehntausend Menschen in den USA haben am Freitag des Mannes gedacht, der wesentlich für den Fortschritt hinsichtlich der Rechte Farbiger verantwortlich ist. In Memphis (Tennessee), dem Ort des Attentats, fanden Kundgebungen statt.

"I have a Dream", sagte King einmal. Zahlreiche Politiker äußerten sich durchweg positiv, King habe einen Traum gehabt, einen Traum von einer Gesellschaft, in der es freie und gleiche Menschen gebe. "Aber der Kampf ist nicht vorbei", so US-Präsident Bush.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Todestag
Quelle: www.n-tv.de

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