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Deutschland Zweiter bei den Ausgaben für Entwicklungshilfe

Nach neuesten Angaben der OECD belegt Deutschland hinter den USA den zweiten Platz bei den Aufwendungen für Entwicklungshilfe. Mit 12,2 Milliarden US-Dollar erreicht Deutschland damit eine Quote von 0,37 Prozent des Bruttonationaleinkommens.

Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul zeigte sich erfreut über die Zahlen der OECD, betonte aber auch, dass noch viel zu leisten ist. Bezogen auf das Bruttonationaleinkommen liegt Norwegen mit 0,95 Prozent, gefolgt von Schweden und Luxemburg an der Spitze der Geberländer.

Wieczorek-Zeul fordert mehr Engagement der Industrieländer. Sie kritisierte auch, dass noch immer zehnmal mehr Geld weltweit für Kriege ausgegeben wird als für die Bekämpfung von Armut.


WebReporter: Tong
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Entwicklung, Ausgabe, Entwicklungshilfe
Quelle: www.netzeitung.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2008 14:33 Uhr von LenoX.Parker
 
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Deutschland sollte mal lieber Entwicklungshilfe im eigenen Land leisten.
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04.04.2008 14:51 Uhr von Tong
 
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@ LenoX.Parker: Ich denke beides ist notwendig. Zuerst kommt das eigene Land (in 2005 mit 32% für Gesundheit und Soziale Sicherung geschehen), aber 0,37% Entwicklungshilfe finde ich doch sehr bescheiden.
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04.04.2008 15:27 Uhr von madmind
 
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... sind den die 32%?

Sorry, da scheint bei mir nicht viel angekommen zu sein.

LenoX.Parker hat da absolut recht.

Hier in Deutschland leben zuviele Menschen am und vor allem UNTER dem Existenzminimum und die Regierung kloppt 12 MIlliarden an Entwicklungshilfe raus.

Ich kann nicht Geld spenden, wenn bie mir nicht selbst alles in Ordnung ist und das ist es in D´land nicht.

Es wird gekürzt wo es geht, Arbeitnehmer und Rentner maschieren schon bald im Jahrestakt durch Nullrunden, bzw. bekommen Erhöhungen, die nicht Nennenswert sind.
Erhöhungen, die sofort und für den Bürger nicht spürbar von Teuerungsraten und Inflation aufgefressen werden.

Im Gegenzug beschliessen die Politiker für sich innerhalb einer Woche (Zeitraum vom vorbringen bis zum Beschluss) eine saftige Diätenerhöhung (als bekämen sie nicht schon genug, die geldwerten Vorteile garnicht eingerechnet).

Es wird immer viel gelabert, das hier in D´land soooooo viel für den Bürger getan wird, aber da kommt nie was an, oder halt nur so wenig, das es sich garnicht bemerkbar macht.

Aus dem Grund halte ich diese 12 MIlliarden für eher einen traurigen Rekord. Es bringt nichts, wenn soviel Geld in "arme" Länder transferiert wird und im eigenen Land mehr als 2,5 Millionen Menschen UNTER der Armutsgrenze leben.

Circa 8 Millionen Menschen leben am Existenzminimum, was ca. 10% der Bevölkerung in Deutschland ausmacht.

Wie kann das Geld für andere Länder übrig sein??????

Sorry, aber hier im Land sollte erstmal ein anständiges Inland Existenzniveau geschaffen werden, bevor irgendjemand anderes ein Sack Reis von uns bekommt!
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04.04.2008 16:28 Uhr von madmind
 
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@Blackman86: Sehr billige und sehr engstirnige Anwort....

Wieder so einer,der alle Sozialleistungsempfänger über einen KAMM SCHERT!

Ich hab auch mal knapp 1 Jahr Stütze bezogen,als die Firma Konkurs ging, in der ich arbeitete.Im gegensatz zu Dir hatte ich da aber schon 18 Jahre Arbeit hinter mir und konnte ein Studium vorweisen, das ich nicht als Vollzeitstudi gemacht hab, sondern nach der Arbeit auf der Abendakademie. Also komm mir hier nicht mit so Sprüchen, das alle Hilfebezieher Schmarotzer sind- Dummes Geschwätz...

Sicher gibt es schwarze Schafe, aber da sehe ich unsere Regierung als den Schuldigen, weil wer geht für 1000 Euro netto arbeiten, wenn er fürs nichts tun vom Staat 800 bekommt? Da liegt das Problem und nicht an zu wenig Arbeit, oder angeblich fehlendem Mindestlohn. Einfach hartes durchgreifen fehlt hier.

Das hat aber nichts mit dem Autorenbeitrag zu tun....



Fakt ist, das auch wenn man H4 abzieht, hier im Land genug Menschen leben, denen es dreckig geht und da kanns nicht sein, dass das Land da Gelder an andere vergibt, bevor den eigenen nicht geholfen wird.
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04.04.2008 17:17 Uhr von madmind
 
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blackman86: Was hat man Dir getan, das Du so negativ eingestellt bist?

Bist Du H4 Empfänger, oder woher weisst Du so gut Bescheid, das es laut Deiner Aussage so gut zum Leben reicht????

Ich hab auch nicht geschrieben, das ich den Mindestlohn gut finde, aber nochmals zu Deiner Info: Das gehört nicht in diesen Thread.

Es geht darum, das Deutschland 12 Milliarden an Hilfen rauskloppt, obwohl es im eigenen Land selbst genug zu helfen gibt. Sorry, da interessieren mich andere Länder nicht. Da besitze ich im Gegensatz zu Dir, wohl einen ausgeprägteren Egoismus.

Wenn Du meinst, das die Menschen in der dritten Welt es so nötig haben, dann kündige doch Dein Job( sofern überhaupt vorhanden) und geh als Entwicklungshelfer dahin, wenn Du dieses System hier doch so Scheisse findest. Dumm Rummotzen, aber nix tun, das sind die Richtigen.

Sorry Admins für dieses "Off Topic" Gespräch, aber bei sowas könnt ich Brechreiz bekommen.

86? Ist das Dein Geburtsjahr? Wenn ja arbeit erstmal 15 Jahre und zahl auch 15 Jahre Steuern, dann hast Du auch das Recht Dich über die Ausgaben dieser Regierung aufzuregen..
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04.04.2008 17:22 Uhr von TrangleC
 
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nicht ausser Acht lassen: Was man bei der Entwicklungshilfe nicht vergessen sollte ist dass vieles von dem Geld wieder in Deutschland landed.
Ich hab selbst schon als Praktikant bei einem Entwicklungshilfeprojekt mitgearbeitet. Die deutsche Entwicklungshilfebank zahlt bei solchen Projekten zum Beispiel eine Kläranlage in einem Entwicklungsland, aber nur wenn der Auftrag diese Anlage zu bauen an ein deutsches Unternehmen geht.
Das machen alle Länder so, ist also keine deutsche Besonderheit.

Das hört sich auf den ersten Blick wie ein fieser Trick an, aber es hat den Vorteil dass man dann weiß dass das Geld tatsächlich in den Bau der geplanten Anlage geflossen ist, statt einfach in den Taschen korrupter Politiker in den Entwicklungsländern zu verschwinden, was leider oft der Fall ist wenn man denen das Geld einfach in die Hand drückt damit sie selber entscheiden was damit passiert.

So wie es ist profitieren also beide Seiten, auch das Geberland.
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04.04.2008 18:04 Uhr von madmind
 
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Blackman86: Du verdrehst hier die Aussagen anderer anscheinend gerne...

Ich erkläre Dir sicher nicht die Welt , nur gibt es auf diesen Punkt sichern ix was Du mir erzählen kannst, was ich nicht schon weiss :-) Resultiert aber daraus, das ich wohl ein paar Jahre mehr aufm Buckel habe und somit mehr Lebenserfahrung und mehr Erfahrung in der Berufswelt.

Das meine ich nicht negativ Dir gegenüber, aber da lass ich mir von Dir nix madig reden ;-)

Lobenswert, wenn ihr alle 10 Euro spendet, aber dann dürft ihr nicht Leute verurteilen( und ja das tust Du mit Deinen Aussagen schon INDIREKT).

Ich bin genauso dafür ,das Schmarotzer eine drauf bekommen sollen, das hat aber nix mit dem eigentlichen Thema zu tun. Selbst wenn wir alles in diese Richtung ausser Acht lassen, hat Deutschland eigentlich kein Geld für so Aktionen.. Sozialleistungen ausser Acht gelassen( das extra nochmal wiederhol), hat D´land genug Mist an der Backe, das man da nicht soooviel Geld transferiert.

Du redest auch immer nur von dritter Welt... Weisst Du überhaupt wohin unsere regierung überhaupt Gelder hinverschleudert?????

Lybien und Co. bekommen von uns Entwicklungshilfe.. Das ist auch richtig? ein land das diktatorisch unten gehalten wird und die Menschen hungern, weil ein Diktator die Taschen nicht voll genug bekommt?...In solche Länder gehen auch jede Menge Gelder hin...
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04.04.2008 18:10 Uhr von Tong
 
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Äpfel und Birnen? Ich denke man sollte die Aufwendungen die Deutschland im Rahmen der Entwicklungshilfe leistet nicht mit der sozialen Lage in Deutschland in Zusammenhang bringen.
Beides sind für mich zwei völlig verschiedene Politikfelder.

Deutschland ist, im Weltweiten Vergleich, sicher unbestreitbar ein reiches Land. Deutschland unterstützt wie 150 andere Staaten zu Recht die Millenniumsziele (http://de.wikipedia.org/...). Das sollte nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Deutschland hat auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm mit den anderen Nationen Zusagen für die Entwicklungspolitik gemacht, zu denen wir auch stehen sollten. Die ODA-Quote von 0,51 % des Bruttoinlandsprodukts sollte uns moralische Verpflichtung sein. Und ich denke nicht das wir damit auch nicht überfordert sind.

Wenn wir in der Entwicklungspolitik von Armut sprechen, sprechen wir von einer Armut, die sich von der Armut unterscheidet, die wir hier in Deutschland zweifelsfrei haben. Und das ist auch richtig so. Wir haben natürlich andere Ansprüche als ein Entwicklungsland. Aber während ich das hier schreibe, sind vermutlich schon wieder 50 Kinder auf der Welt an Hunger gestorben. Es wäre Asozial, wenn ein Land wie Deutschland sich nicht daran beteiligen würde, an dieser Situation etwas zu ändern. Man kann über die Höhe der Entwicklungshilfe reden, über die Kriterien oder darüber wem man Hilfe zukommen lässt. Aber sicher nicht darüber ob wir Entwicklungshilfe leisten sollten.
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04.04.2008 18:49 Uhr von madmind
 
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@Tong: Sicherlich hast Du da Recht, aber mir geht es einfach um das "eigenlandprinzip". Sicher kann ich keine kleinen Kinder in ner afrikansichen Steppe mit nem obdachlosen Kind in der BRD vergleichen.
Mir geht es insbesonders darum, das es hier aber Menschen gibt, denen es richtig dreckig geht und dafür ist kein Geld da.

Diktatorisch geführte Länder wie z. B. Lybien( hat letztes Jahr 12 Millionen Euro an Entwicklungshilfe bekommen!) wurde und wird von der EU gefördert und das kanns nicht sein.

Kein Thema wenn Gelder nach Afrika fliessen. Ich war zu meiner BW Zeit selbst für 4 Wochen in Somalia(vor über 15 Jahren) und das war schon herb, was man da gesehen hat.

Es wären aber bei weitem keine 12 Milliarden Euro, wenn eben NUR SOLCHE Länder Hilfe bekommen würden und das auch genaustens geprüft würde, nicht wie bei den Überweisungen nach Lybien.

Ich leb seit 2 Jahren in Berlin und seh hier täglich, das es etlichen Menschen dreckig geht. Rentner die Flaschen sammeln, weils hinten und vorne nicht reicht. Keine Anpassung der Rente an die Inflation und Teuerungsrate.

Leute die echt arbeiten wollen und vom Staat schon fast bewusst unten gehalten werden...

Das sind Gründe, wo es mich dann tierisch aufregt, wenn so hochmütig über 12 Milliarden Euro gesprochen wird, die Deutschland nicht richtig geprüft ins Ausland schickt....
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04.04.2008 18:56 Uhr von exekutive
 
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wenn man bedenkt: das wahrscheinlich ~10% des bip dadurch zustande kommt, das
steuerzahlende firmen ihr kapital dadurch "erwirtschaften" , in in dem sie 3. welt länder ausbeuten, so scheinen die 0,37% ein witz zu sein..

vor allem dann, wenn ein großteil dieser 0,37% genau an jenen gezahlt werden, die die eigene bevölkerung unterdrücken und wiederum dafür sorgen das die rohstoffe im eigenem land zu jenen spotpreisen an den transinternationalen konzernen überhaupt verscherbelt werden können.. was einfach formuliert bedeutet, das deutschland zwar 0,37% bezahlt, gleichzeitig aber dadurch eben 10% des bip zurück bekommen..

sowas nennt man top investition auf kosten von millionen von menschen, welche auf den aller niedrigsten "lebensstandert" vor sich hinvegetieren

so etwas nennt man auch kapitalismus, jenem übersystem welches in sich systeme wie faschismus, monarchie, kommunismus, diktatur usw. vereint, um so den besten nutzen daraus für einige wenige erzielen zu können

an jedem euro bzw. dollar hängt mindesten 1 tropfen blut und tausend tropfen schweis (überlegt mal wie lange und wie schwer menschen in den 3. welt ländern arbeiten müssen, nur damit sie nen parr cent verdienen um sich dadurch nen bsichen brot leisten zu können...)

ja unser globales weltsystem ist der teufel in persona..

aber das wird sich schon bald ändern, denn nicht mehr lange und dieses system wird ein für alle male zerfallen

ihr unterdrückten freut euch eures lebens und ihr unterdrücker fürchtet euch eures lebens, denn die göttliche gerechtigkeit ist nicht mehr fern
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04.04.2008 19:10 Uhr von Tong
 
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@ madmind: "Mir geht es insbesonders darum, das es hier aber Menschen gibt, denen es richtig dreckig geht und dafür ist kein Geld da."

Das ist ja das Problem in Deutschland. Natürlich haben wir Geld. Aber es wird nicht richtig eingesetzt. Schau ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler, schau dir die aktuellen Nachrichten über die Landesbanken an, schau dir den Sumpf der Politik in Sachsen an (wird allerdings gerade Tod geschweigen), nimm die Kosten die uns der Afghanistan Einsatz jedes Jahr kostet (nicht nur die dreistelligen Millionensummen im Einzelplan 14), bewerte die Subventionen die wir jedes Jahr zahlen (da gibt es nicht nur Bochum). Du wirst sehen beides wäre möglich.

Wir könnten vernünftige Sozialleistungen für alle (fast) Bürger anbieten und wir könnten unseren Beitrag für eine gerechtere Welt leisten. Leider fehlen uns intelligente Politiker die ohne ihre Lobbyisten aus der Wirtschaft entscheiden können und die nicht nur auf das nächste Wahlergebnis achten.
Also so etwas wie richtige Volksvertreter.

Auf der anderen Seite fehlt uns aber auch ein Volk. Ein Volk das bereit ist sich mit politischen Themen auseinander zu setzen. Ein Volk das nicht jede Schlagzeile der BILD als Grund für die nächste Wahlentscheidung her nimmt. Wenn wir ehrlich sind, haben wir die Regierung die wir verdienen.
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05.04.2008 07:20 Uhr von madmind
 
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@Tong: Du hast es in den richtigen Worten erklärt.

Geld da, aber nicht richig eingesetzt. Erst wenn das passiert, sollte auch Geld nach draussen gehen.

Das mit dem Volk ist auch richtig. Hier läuft nur noch alles Anonym ab und jeder kocht sein eigenes Süppchen. Wo ist der Zusammenhalt?
Da sollte man sich mal an den Nachbarn Frankreich erinnern, als die Pariser Metro die Preise erhöhen wollte.. Das nenn ich Volkszusammenhalt und nicht sowas wie bei uns herrscht...
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05.04.2008 13:37 Uhr von madmind
 
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@Blackman86: Gehts Dir immer nur ums Kontra geben?

In dem Beispiel, das ich anführte, ging es um die Preiserhöhung, die die Metro machen wollte und die Pariser haben da mal hurtig einige Tage ganz Paris lahm gelegt.

Anderes Beispiel:
Mindestlöhne und bessere Arbeitsbedinungen für LKW Fahrer in Frankreich.. Die haben auch tagelang wichtige Knotenpunkte und Autobahnkreuze dicht gemacht.

Um diese Art von Zusammenhalt ging mir da.
Ich pick auch nicht die positiven Sachen raus, sondern auf die Thematik bezogene Sachverhalte.

Du kommst mit der Jungendkrawalle von Arsch auf Kuchen backen, weil dies mit der Thematik nix zu tun hat.

Sicher gibt es Länder wo ein Arbeitsloser KEIN Geld bekommt- warum wohl??

Hm,... überleg mal, warum es hier welches gibt?


Hier gibt es eine Zwangsversicherung, wo Dir der Beitrag jeden ersten zwangsweise abgezogen wird.

Wenn ich morgen arbeitslos werden würde, hätte ich auch null Probleme vom Amt das Geld zu kassieren, bis ich wieder ne neue Stelle gefunden habe. Ich hab auch genug eingezahlt und zahl immer noch jeden Monat sehr viel ein.

Komisch ist nur, das Du Dich jetzt schon darüber prekierst.

Weil wenn Du mit Deinem Auto ein Unfall baust, oder Dir die Windschutzscheibe platzt, dann willste auch gleich Kohle sehen, weil Du in eine Versicherung eingezahlt hast, die im Schadensfall dann auch einzuspringen hat.Arbeitslosengeld ist nichts anderes.


Wenn man Deine Beiträge liest könnte man meinen, das Du so wie es ist zufrieden bist und alle die mehr wollen einen an der Latte haben.
Das Problem ist aber das, das Du nicht die Messlatte festlegst, wann man zufrieden zu sein hat und wann nicht.

Ich bin für meinen teil auch zufrieden. Ich verdiene sehr gut, hab in der Firma was zu sagen, hab Leute unter mir und hab aufgrund meiner Position auch geldwerte Vorteile. Meite zahl ich auch nicht mehr und auch keinen Kredit für das Eigenheim.
Deswegen bin ich aber noch lange nicht mit der gesamten Situation im Land zufrieden. Deswegen bin ich auch kein Pessimist. Am besten alles schlucken und mit allem zufrieden sein, das scheint Deine Terminologie zu sein.


Wer so Aussagen wie Du hier tätigst ( "mir geht es gut und ich finde das super hier" - sinnesgemäss) ist wohl einfach nur egoistisch drauf. Es zählt halt nicht nur Deine Meinung und naja.. woran das liegt, hab ich schon in ner Antwort vorher erläutert ;)

rot und grün unterscheiden hier immer die Mehrheitsmeinung und die spricht grad in diesem Thread eine klare Sprache ;-)

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