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P2P: Bereit stellen ist nicht anbieten - Gericht bringt der RIAA weitere Schlappe

Mit einer neuen P2P-Schlappe von einem einflussreichen New Yorker Gericht muss die RIAA nun kämpfen. Der Bezirksrichter Kenneth Karas kam zu dem Urteil, dass ein Kazaa-User, der urheberrechtlich geschützte Musik lediglich zugänglich macht, nicht unbedingt Gesetze verletzt.

Ob illegales Kopieren stattgefunden hat, muss die RIAA laut dem Gericht erstmal beweisen. Als bemerkenswert an dem Verfahren gilt neben dem Urteil, dass das mit der Klage befasste Gericht als maßgeblich für die Rechtsprechung in Urheberrechtsfragen gilt.

Doch ganz verloren hat die RIAA noch nicht. Kann innerhalb von 30 Tagen bewiesen werden, dass illegales Kopieren von Musik stattgefunden hat, sieht die Sache ganz anders aus.


WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Schlappe, P2P, RIAA
Quelle: www.news.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2008 13:26 Uhr von WobblyWindow
 
+4 | -1
 
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Mensch: Musik ist technologisch gesehen zu einem Dateiformat umgewandelt geworden und damit ist die Musikindustrie im Grunde nur ein Softwareanbieter unter vielen.

Die sollten mal endlich begreifen, dass man nicht gegen den Strom sondern mit dem Wasser schwimmen muss. Mit jeder dieser Aktionen spornen die doch die ganze Internetgemeinde nur dazu an, sich immer neue Sachen auszudenken.

Es gibt viele Softwarehersteller, die gutes Geld verdienen. Die sollen einfach mal gucken, mit welchen Modellen andere Branchen das machen und nicht an veralteten Vertriebswegen und juristischen Ränkespielchen herumdoktern.
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04.04.2008 13:30 Uhr von Vanadis
 
+4 | -3
 
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juhui: ich beginne diese Welt wirklich zu mögen ^^
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04.04.2008 13:37 Uhr von WobblyWindow
 
+6 | -3
 
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bist: bist du erst neu hier auf der Welt ?
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04.04.2008 14:01 Uhr von mpex3
 
+2 | -5
 
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anscheinend schon herr lampe :)
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04.04.2008 23:33 Uhr von tblumenthal
 
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@ Asine: ist das die weibliche Form von Assi ?

dein Beitrag ist dumm und beleidigend.
bist nicht wirklich besser als diese "Asseln"
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04.04.2008 23:42 Uhr von tblumenthal
 
+0 | -1
 
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@ Asine: Junge Junge....

was sind denn bitte "üble " Argumente ?

haben die zuviel gegessen ?
nu müssen sie sich übergeben oder was ?

wie war das mit der Bildzeitung ???
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05.04.2008 09:15 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Asine ich hoffe, dir ist klar, daß die Musikindustrie wieder satte Gewinne einfährt (dank der Klingeltöne) und die das einfach nur verschweigen.
In Wahrheit kaufen Filesharer mehr Musik als "ehrliche Käufer", wie du vielleicht wissen solltest.

Außerdem...ein Friseur investiert Arbeitszeit, die Musikindustrie plündert dagegen fast alle Musiker aus (bis auf die absoluten Topvediener, die es sich leisten können, Kontra zu geben) und zieht auch die Autoren, Komponisten etc über den Tisch mit Minigagen, während sie selber das Geld einkassieren.

Hast du dich schon mal gefragt, warum diese INDUSTRIE nur noch Eintagsfliegen produziert? Damit sie weniger Geld ausgeben müssen, denn für die ersten beiden Platten gibt es nur wenig Geld für die Künstler (die werden dann kaputtgehyped, bis sie keiner mehr sehen will, Ochsentournee, mediale Überpräsenz zur schnellen Gewinnmaximierung) und dann kommt die nächste Eintagsfliege mit Minigage an die Reihe, die sich den Hintern abspielen darf bis sie keiner mehr sehen will. Beispiel: DSDS.
Gage pro Monat: 3000 Euro. Einnahmen: Millionen.
So läuft das heute.

Du verteidigst die Feinde der Musik.
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05.04.2008 11:44 Uhr von HunterS.
 
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Don´t feed the troll!
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05.04.2008 19:49 Uhr von HunterS.
 
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><o(((°>

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