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15-Jährige verführte Stiefvater - Prozess gegen 43-jährigen Mann

"Ich hatte meinen Freund Torsten mit einer anderen gesehen. Ich wollte ein Kind, um ihn zu halten. Da verführte ich Vati im Wäschekeller", so eine heute 20-jährige Frau, die diese Woche als Zeugin in einem bizarren Missbrauchsprozess am Landgericht Dresden gegen einen 43-jährigen Mann auftritt.

Der Angeklagte schwängerte die damals Minderjährige insgesamt zwei Mal. Diese gab als Vater ihren eigentlichen Freund an, weil sie glaubte, damit ihre Beziehung zu retten. Erst als der heute 23-jährige Freund stutzig wurde und einen DNA-Test von den Kindern machen ließ, flog die Sache auf.

Da die Auswertung der Gentests beider Kinder den 43-jährigen Eisenbahner als Vater der Kinder ergab, wurde er wegen des Missbrauchs von Schutzbefohlenen angeklagt. Die beiden Kinder wurden inzwischen in Pflegefamilien gegeben.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Prozess
Quelle: www.sz-online.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2008 12:32 Uhr von Travis1
 
+62 | -4
 
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Und: das soll jetzt das beste für die Kinder sein?

Seltsame Logik.
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04.04.2008 12:55 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+55 | -6
 
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Wenn ich schon Vati höre: könnte ich schreien... :(

Zur News: Der Stiefvater hätte sich NIE darauf einlassen dürfen, allerdings denke ich da Sie ihn bewusst angemacht hat sollte man hier eine geringe Strafe gelten lassen, da es zu keinem Missbrauch kam, sondern "nur" zum Sex zweier nicht verwandten personen mit gravierendem Altersunterschied.
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04.04.2008 12:57 Uhr von XZeusX
 
+20 | -15
 
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Ich warte ja nur: auf die seltsamen Subjekte die gleich wieder in den Thread posaunen dass Kindesmissbrauch ja eigentlich gar nix schlimmes ist ... dass das arme Mädchen offenbar gewaltig einen an der Birne hat ist wohl jedem halbwegs neutralen Leser klar (allein schon der Gedanke, den Freund durch ein untergeschobenes Kind zur Treue zu verpflichten, aber gut, das kommt wohl öfters vor - aber dann dieses "Kind zum unterschieben" beim eigenen Vater zu "organisieren" ist schon echt richtig krass und erstaunt mich nun wirklich) aber auch der Stiefvater scheint nicht ganz richtig im Oberstübchen zu sein ... zweimal die eigene Stieftochter schwängern ... und ein damals 38jähriger ist nicht in der Lage "Nein" zu seiner eigenen Stieftochter zu sagen!?
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04.04.2008 13:10 Uhr von Hugo Tobler
 
+19 | -9
 
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Wenn ich schon Vati höre könnte ich auch schreien.
Wir hatten so einen Vati in der Schweiz, auch Engelmacher wurde er genannt!
Da würde ich als Vater meiner Tochter die erste und einzige Ohrfeige geben, wenn sie mit so einem Antrag zu mir käme.
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04.04.2008 13:12 Uhr von Tleining
 
+12 | -10
 
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@ XZeusX: es handelt sich hier aber eben nicht um Kindesmißbrauch, sondern um Mißbrauch von Schutzbefohlenen, wäre es der Nachbar gewesen wäre jetzt alles in Ordnung. Denn die Frau war damals 15 und ganz offensichtlich NICHT dagegen.

" ein damals 38jähriger ist nicht in der Lage "Nein" zu seiner eigenen Stieftochter zu sagen!?"
Nicht nein zu sagen ist jetzt also eine Straftat, na wenn du meinst.

btw: interessant ist ja, dass die Frau vor knapp 3 Jahren das zweite Kind bekommen hat. Scheint sich also eine längere Beziehung draus entwickelt zu haben, oder wie?
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04.04.2008 13:16 Uhr von ShorTine
 
+9 | -5
 
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15 Jahre - 16 Jahre: Hätte er sich auch in diesem Maße strafbar gemacht, wenn das Mädchen schon 16 gewesen wäre?

Wäre der Missbrauch von Schutzbefohlenen dann noch strafbar? Oder wurde er nur angeklagt, weil ihn die Mutter der unter-16-jährigen angezeigt hat?
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04.04.2008 13:29 Uhr von Oberhenne1980
 
+11 | -4
 
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@ ShorTine: Schutzbefohlen bleibst Du m.W. bis zum 18. Lebensjahr.
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04.04.2008 13:34 Uhr von XZeusX
 
+10 | -1
 
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Tleining, ShorTine: @ Tleining

<<<Nicht nein zu sagen ist jetzt also eine Straftat, na wenn du meinst.>>>

Nicht "ich" meine das, sondern das StGB. Es spielt nach §174 (3) 1 StGB keine Rolle, von wem die Initiative ausging, entscheidend ist lediglich, dass es zu derlei Handlungen kam. Und von einem 38jährigen erwarte ich dass er sich nicht so bescheuert verhält wie dieses Mädchen.


@ ShorTine

<<<Hätte er sich auch in diesem Maße strafbar gemacht, wenn das Mädchen schon 16 gewesen wäre?

Wäre der Missbrauch von Schutzbefohlenen dann noch strafbar? Oder wurde er nur angeklagt, weil ihn die Mutter der unter-16-jährigen angezeigt hat?>>>

Nach § 174 (3) 1 StGB ist eine sexuelle Handlung an einem eigenen oder angenommenen Kind, welches noch nicht 18 Jahre alt ist stets sex. Missbrauch von Schutzbefohlenen.
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04.04.2008 13:34 Uhr von fruchteis
 
+12 | -2
 
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Tja, wenn das Mädel bereits 16 gewesen wär und nicht seine Stieftochter, dann hätte kein Hahn danach gekräht. Aber das große "Wenn" traf eben nicht zu, und deshalb ist die Sache strafbar für den Stiefvater.

Allerdings ist mir dabei nicht ganz schlüssig, warum sie der nunmehr 20-Jährigen die Kinder weggenommen haben. Sie hat sich ja nicht strafbar gemnacht, sondern nur etwas moralisch Verwerfliches getan.
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04.04.2008 13:42 Uhr von Tleining
 
+5 | -2
 
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@ XZeusX: äh, sorry, hab es falsch ausgedrückt. Klar ist es hier eine Straftat, eben Mißbrauch von Schutzbefohlenen, das zweifel ich nicht an. Ich kritisiere das Gesetz ein wenig, da der Mann, wäre er nur der Nachbar gewesen, nichts falsches gemacht hätte. (also ein blöd formuliertes Gesetz, trotzdem natürlich gültig)
Meine Aussage ging eigentlich dahin, dass ein 38 jähriger nicht nein zu einer 15 jährigen sagen konnte. Und das ist eben keine Straftat. Nochmal sorry, war blöd geschrieben.
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04.04.2008 13:50 Uhr von ShorTine
 
+6 | -7
 
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DNA-Analyse zerstört Familie: Welche Grundlage gab es eigentlich für den DNA-Test? Eigentlich ist doch sowas ohne Einwilligung der Mutter illegal, oder etwa nicht? Außerdem hat er unterschrieben, dass er der Vater ist.

Wenn die Untersuchung nicht gemacht worden wäre, wäre das Paar mit den beiden Kindern zusammen geblieben. Die Mutter und der Stiefvater hätten ebenfalls weiter ihre Beziehung geführt.

Jetzt sind zwei kleine Kinder im Heim und zwei Paare getrennt, nur weil jemand unbedingt die Wahrheit erfahren musste. Der Stiefvater kommt hoffentlich mit einer Bewährungsstrafe davon, woran ich aber nicht ganz glaube.

Es müssen strenge Regeln dafür gelten, wann ein DNA-Test gemacht werden darf und wann nicht. Es reicht nicht aus, dass der Vater irgendwelche diffusen Zweifel hat!
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04.04.2008 13:52 Uhr von sc4ry
 
+5 | -3
 
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Klapsmühle? ich verachte vergewaltiger auf das tiefste, aber wenn die minderjährige person damit einverstanden ist, ist es in meinen augen kein missbrauch (aber moralisch verwerflich).

vllt sollte das mädchen mal zu nem arzt gehen. wer kommt auf die idee, sich in dem alter von dem stiefvater schwängern zu lassen, um die jungedliebe zu halten? das ist krank!

zudem werden andere missbrauchsfällt dadurch zu unrecht verharmlost.

das gibt reichlich familienzoff ...
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04.04.2008 13:55 Uhr von fruchteis
 
+5 | -3
 
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@XZeusX: Du bist auf dem Holzweg. Auch für den Nachbar wäre es strafbar gewesen, mit einer 15-Jährigen zu schlafen. Auch dann hätte sie mindesten 16 sein müssen.

@ShorTine:
Das mit dem DNA-Test und mit den benannten Folgen sehe ich auch so. Der Test war illegal. Eigentlich dürfte er nicht als Grundlage für Ermittlungen gegen den Stiefvater dienen und auch nicht für einen Beschluss des Jugendamtes, die Kinder zu entziehen. Möglich wäre allerdings, dass der Stiefvater mittlerweile die Sache gestanden hat und die Anklage auf der Grundlage seines Geständnisses erfolgt. Für den Prozess ist der Test allein wertlos.
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04.04.2008 14:05 Uhr von lDreamcatcherl
 
+9 | -1
 
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DNA TEST kann zumindestens dabei helfen das man nicht arm wird. Denn wenn sich das Paar dann trotzdem trennt, muss der "falsche" Vater dafür zahlen. Was nicht heißen soll das es nur ums Geld geht. Wenn ich nicht der leibliche Vater wär aber meine Kiddies trotzdem liebe, bin ich auch bereit dafür zu zahlen.
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04.04.2008 14:14 Uhr von fhd
 
+5 | -4
 
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DNA-Test generell durchführen! Ich fände es nur sinnvoll, wenn ein DNA-Test zur Routine bei der Geburt wird. Die Sicherheit des Tests ist enorm hoch.

ICH will kein Kind untergeschoben bekommen. Natürlich traut man seiner Frau (heutzutage wohl meist her Freundin) im Normalfalle schon, dass da nichts war. Aber das dann 5 Jahre später zu erfahren muss so richtig hart sein.

Wenn eine solche Untersuchung Routine wird, ist auch juristisch von Geburt an die Vaterschaft geklärt, und niemandem wird Misstrauen nachgesagt, weil er einen solchen Test verlangt.

Dagegen wehrt sich aber vermutlich die Talkshow-Lobby, dann hätten die 50% weniger Gäste, wenn sie keine Vaterschaftstests mehr sponsern können...


Und @Topic:
Sehe den Stiefvater in keiner Schuld. Seine Stieftochter war offensichtlich geschlechtsreif und wollte es laut eigener Aussage. Das einzig miese daran ist, dass er damit seine Frau betrogen hat.

Pädophil ist er auch nicht.
Pädophil = VOR der Geschlechtsreife

Aber naja... diese wirren Gesetze verbieten ja Sex mit 15. Meiner Meinung nach ist es weltfremd, Sex zu verbieten, egal wer mit wem. Hauptvorraussetzung ist natürlich die beiderseitige Geschlechtsreife, und dass alle Beteiligten damit einverstanden sind.
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04.04.2008 14:18 Uhr von gofisch
 
+4 | -1
 
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sachen gibt´s @ bonsaitornado1

" ...Wenn die Göre schon nix in der Birne hat und versucht auf diese Tour ihren Macker zu halten - was geht im Kopf eines 43-jährigen Mannes vor?..."

na wahrscheinlich nix vor - das blut ist ja wo anders. ;-)

mal im ernst, das das mädel seltsam tickt ist zwar eine sache, aber kinder wegnehmen? warum eigentlich? wobei man allerdings sagen muss, von wegnehmen steht in der quelle nichts. nur, dass die kinder bei pflegeeltern leben. ist also genauso möglich, dass die mutter sie nicht mehr wollte, nachdem sie keinen zweck mehr erfüllten.

also im falls 1 regt mich das auf, im falls 2 auch - nur in die andere richtung. so oder so kopfschüttel.
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04.04.2008 14:19 Uhr von Oberhenne1980
 
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@fruchteis: Du irrst gewaltig!
Ab 14 dürfte sie mit ihrem Nachbarn machen was sie will.
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04.04.2008 14:19 Uhr von Nothung
 
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fruchteis & shortine: Ihr seit ja ganz große Rechtskenner! Das Jugendamt kann einen DNA-Test beim Gericht beantragen, wenn nicht klar ist, wer der Vater eines Kindes ist. Dann wenn der Vater nicht bekannt ist, kann sich das JA von ihm nicht den gezahlten Unterhaltsvorschuss zurück holen.
Und auf die Idee, einen DNA-Test zu verbieten und so Männer für Kinder, die nicht von ihnen sind, zahlen zu lassen, können nur Frauen kommen (Zypries hat´s auch versucht).
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04.04.2008 14:19 Uhr von ShorTine
 
+3 | -8
 
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@lDreamcatcherl: Ihr Männer denkt immer nur ans Geld!
Es geht um was ganz anderes: Den Schutz der Familie!

Stell dir vor, Männer dürften ganz legal Gentests machen. Dann würden viele Familien kaputt gehen, weil es leider nicht selten vorkommt, dass der eigentliche Vater ein ganz anderer ist. Bei bestimmten Bevölkerungsgruppen würde es dann außerdem noch viel mehr "Ehrenmorde" geben als bei denen sowieso schon passieren.

Die DNA-Tests, ob ein Mann wirklich der Vater ist, sind unnötig und gefährlich. Sowas sollte man nicht nur nicht gerichtlich zulassen sondern endlich ernsthaft bestrafen!
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04.04.2008 14:31 Uhr von fruchteis
 
+3 | -1
 
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@Oberhenne1980: Das wäre ja ziemlich neu. Oder der Nachbar dürfte noch keine 18 Jahre alt sein. Dann hast du nämlich Recht.
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04.04.2008 14:34 Uhr von fruchteis
 
+5 | -0
 
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@Nothung: Wenn die Mutter nicht einverstanden ist mit dem Test, kann das Jugendamt das veranlassen. Dazu muss die Mutter das aber erst mal wissen und abgelehnt haben. Über den Kopf hinweg geht gar nix.

Bei der Sache, die Frau von Leyen jetzt gegen die Auffassung von Frau Zypries eingeleiert hat, geht es um Zukunftsmusik, genau wie dabei, das Schutzalter von 16 auf 18 Jahre anzuheben. Dazu müssen erst mal die Gesetzesinitiativen auf den Tisch der Abgeordneten.
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04.04.2008 14:35 Uhr von Oberhenne1980
 
+2 | -2
 
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Hmm: Ich habe auch recht, wenn er älter als 18 ist.
EIn Blick in die entsprechenden Paragraphen hilft.

Strafbar ist es nur unter bestimmten Voraussetzungen, die in der heutigen Zeit wohl so nicht mehr gegeben sind.
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04.04.2008 14:39 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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fruchteis: "Sexuelle Handlungen mit Kindern unter 14 Jahren sind in Deutschland prinzipiell verboten. Strafrechtlich verantwortlich ist diesbezüglich jeder mindestens 14 Jahre alte Täter[...]
Sexuelle Handlungen Erwachsener mit 14- und 15-jährigen Jugendlichen können in Deutschland nach den Bestimmungen des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen nach § 182 StGB bestraft werden. Der Erwachsene macht sich in jedem Fall strafbar, falls die sexuelle Handlung gegen Entgelt stattfindet bzw. eine Zwangslage des Jugendlichen ausgenutzt wird. Im Falle, dass der Erwachsene das 21. Lebensjahr vollendet hat, wird er wegen sexueller Handlungen mit 14- oder 15-jährigen Jugendlichen bestraft, falls ein gesetzlicher Vertreter des Jugendlichen Strafantrag stellt und im Strafverfahren das Gericht feststellt, dass der Erwachsene eine im Einzelfall – etwa mit Hilfe eines Sachverständigen – festzustellende fehlende Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung des Jugendlichen ausgenutzt hat. Falls die gesetzlichen Vertreter des Jugendlichen keinen Strafantrag stellen, kann die Staatsanwaltschaft trotzdem ein Strafverfahren einleiten, für den Fall, dass ein besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht, z. B. weil der Erwachsene bereits einschlägig vorbestraft ist."

von Wikipedia (/wiki/Schutzalter)
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04.04.2008 14:40 Uhr von fruchteis
 
+4 | -0
 
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Korrektur: Was ich zu Oberhenne geschrieben habe, stimmt nicht ganz - ich habs noch mal nachgelesen - es betrifft die Altersgrenze von 21, nicht von 18 Jahren. Also wenn der Nachbar 21 Jahre alt oder älter ist, darf er erst mit einer 16-Jährigen, nur wenn er unter 21 Jahre alt ist und den Sex nicht erzwingt oder bezahlt, darf er auch schon mit einer 14-Jährigen. (§ 182 Absatz 1 und 2StGB).
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04.04.2008 14:42 Uhr von Oberhenne1980
 
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fruchteis: Ist SO auch nicht ganz richtig.
cheetah181 hat das schon ganz richtig zitiert.

Ungeklärt ist natürlich die Frage, wie denn nun "sexuelle Selbstbestimmung" aussieht.

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