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Österreich: Lkw-Fahrer bekam bei Arbeit Herzinfarkt - Chef kündigte ihm am Krankenbett

Ein 56-jähriger Lkw-Fahrer erlitt im Februar einen Herzinfarkt bei der Arbeit, bevor er aber ins Krankenhaus ging, stellte er noch ordnungsgemäß seinen Lkw bei der Firma ab. Am Tag nach der OP besuchte ihn sein Chef und kündigte ihm: "Zum Wohle der Firma" wie er sagte.

Obwohl Ulrich K. schon fünf Jahre für die Spedition König arbeitete, wurde ihm im Probemonat gekündigt. Der 56-Jährige legte im Winter eine Arbeitspause ein, vom 22. Dezember 2007 bis zum 21. Januar 2008.

Der Anwalt Martin Sugetich will sich für den Fahrer einsetzen und sagt zu dem Kündigungsgrund: "Das ist nach fünf Jahren auch bei einer Unterbrechung des Dienstverhältnisses nicht zulässig". Außerdem stehen Ulrich K. noch 3.000 Euro von der Spedition zu.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Chef, Arbeit, Fahrer, Krank, Herzinfarkt
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2008 12:46 Uhr von Aktos
 
+4 | -0
 
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Der: Chef ist ja wirklich klasse... Wegen solcher Leute müssen die kleinen Menschen leiden.
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04.04.2008 14:12 Uhr von Lustikus
 
+4 | -1
 
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@sunshine35: ich habe auch erst 2 mal lesen müssen ich DENKE:

Der Fahrer hatte eine Arbeitspause (steht da ja vom 22.12. bis 21.1.) und vermutlich hatte er eine Wiedereingliederung vom Arzt bekommen wegen der "langen" Krankheit. In diesem einen "Probemonat" hatt er dann den HI.

Ist aber sehr blöd formuliert das Ganze!

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