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Wird der VoIP-Client Skype an Google verkauft?

Experten rechnen damit, dass das VoIP-Grundgestein Skype an den Internet-Riesen Google verkauft wird. Microsoft oder Yahoo! werden bei dem Verkauf wohl keine Rolle spielen, da diese miteinander beschäftigt sind.

Grund sei, dass Skype wunderbar zu den bei Google bereits existierenden Diensten passen würde, wohingegen eBay eher wenig Verwendung für Skype hat. Dies berichtet "alleyinsider.com".

Durch den Kauf von Skype durch Google könnten beide Seiten profitieren: Während Skype eine größere Reichweite hätte, würde Google einen erfolgreichen VoIP-Clienten erhalten. Wann eine eventuelle Auktion von Seiten eBays beginnen wird, ist noch nicht bekannt.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Verkauf, Skype, VoIP
Quelle: www.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2008 10:28 Uhr von SiggiSorglos
 
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Angst: so langsam krieg ich Angst vor Google... Microsoft ist ja noch einigermaßen organisch gewachsen... aber was bei denen abgeht.... hui... und keiner weiß, was die genau treiben, sammeln, verwerten....

Naja, Skype war für mich eh nur ne Spielerei zum Testen. Ich ziehe IM, IRC vor.. und für Konferenzen war/ist Teamspeak in meinen Augen auch besser geeignet.
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04.04.2008 10:48 Uhr von virom-design
 
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Top: Sorry aber ich kann die Aufregung nicht wirklich verstehen. Ihr glaubt doch nicht allenernstes das es irgendetwas im Internet gibt was nicht von irgendwem überwacht oder protokolliert wird. Ich finde es auch ein wenig beängstigent aber was habe ich denn schon groß zu befürchten? Ich meine ich bin kein Terrorist und habe auch nicht vor einer zu werden was soll mir dann also schon groß passieren? Klar kriegen die dann Informationen über mich aber wo ist denn das nicht so? Lidl bespitzelt(e) auch Kunden mit aus vielleicht auch ungewollt aber es war/ist so. Und wie sieht aus mit Dingen wie mit PayBack Karten? Das ist reine Datensammlung alles. Für meinen Teil sehe das alles ein wenig gelassen auch weil das dazu beiträgt, dass man ein einzelnes System hat. Man meldet sich bei einem Google Dienst an und kann dann alle anderen benutzen ohne einen Account anzulegen ist doch klasse!
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04.04.2008 11:24 Uhr von WobblyWindow
 
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Solange: solange man mit anonymen IP-adressen surft und im web mit psuedonymen arbeitet, kann einem ja kaum was passieren. schwierig ist es nur, wenn leute ohne nachzudenken ihre PIN´s, TAN´s, Kreditkartennummern und Passwörter an irgendwelche Dienste rausgeben. und das hat dann nichts zu tun mit google. wenn du deine infos freiwillig rausgibst, bist du bei amazon oder facebook genauso gekniffen.
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04.04.2008 11:45 Uhr von ArrowTiger
 
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Passt doch! Eine unsichere, potentiell rechnergefährdende Telefonielösung mit geheimem proprietären Protokoll geht an den größten Datensammler der Welt (NSA mal ausgenommen).

Jetzt kann ich erst recht sagen: Skype, nein danke! ;-)
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04.04.2008 14:05 Uhr von kingmax
 
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paranoia ? skype ole ole, finde ich einen tollen service, benutze es recht viel und dank skype out sind meine telefon rechnungen nicht mehr so hoch wie früher. ich kann locker eine stunde mit thailand telefonieren und es kostet mich fast nichts.

@virom-design und webblywindow haben voll kommen recht. man muss einfach etwas aufpassen im netz und man hat weniger "stress".

z.b: wer sich einen neuen account öffnet und dann seine email adresse eingeben muss und das gleiche password beim neuen konto wie bei seiner angegebener email adresse benutzt, ist doch voll kommen selber schuld und einfach nur dumm.
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04.04.2008 14:30 Uhr von ArrowTiger
 
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@kingmax: Die Paranoia dürfte berechtigt sein, wenn man die Kritiken zu Skype im Netz durchliest. Das hat wenig mit Passwörtern, o.ä. zu tun. Zum Einstieg reicht evtl. der Punkt "Kritik" bei Wikipedia.

Alleine der Aufwand, der von Skype aufgeboten wird, das System nicht rückentwickeln, debuggen oder auch nur blockieren zu können, spricht m.E. Bände - für jeden Datenschützer ist das der Horror. Aus diesen Gründen ist Skype in vielen Unternehmen verboten.

Ich nutze da doch lieber offene Systeme.

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