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Cyberpsychologie: Zusammenhänge zwischen PC-Spielsucht und Autismus

Britische Wissenschaftler für Cyberpsychologie haben auf einer Konferenz der British Psychological Society in Dublin Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, nach der drei Prozent der Menschen, die regelmäßig am Computer spielen, Suchtsymptome aufweisen.

Der Cyberpsychologe John Carlton meint, dass Personen, die gerne am Computer spielen, überdurchschnittlich oft autistische Züge aufweisen. Bei der Untersuchung nahmen 391 Menschen, die das Online-Rollenspiel "Asheron's Call" spielten, teil. 86 Prozent davon waren männlich.

Die Spielsüchtigen, so die Psychologen, litten unter Entzugsproblemen, einem geringen Selbstwertgefühl, emotionaler Instabilität und sie seien ängstlich.


WebReporter: timjonas
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spiel, PC, Cyber, Spielsucht
Quelle: www.heise.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2008 21:36 Uhr von Begosch.xy
 
+8 | -3
 
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hmm warum schreibt hier keiner?
alle am spielen?
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03.04.2008 22:36 Uhr von nurichweißbescheid
 
+7 | -1
 
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Autismus: ist eine so komplexe Entwicklungsstörung, dass man hier eigentlich garnichts kommentieren kann. Wer Autismus mit "geistig behindert" gleichsetzt und daraus dann auch noch den Schluß zieht, Computerspiele bzw. Computerspielsucht mache geistig behindert, der sollte lieber schweigen als einen Kommentar zu verfassen.
Fakt ist, das Computerspielsucht die Persönlichkeit verändert bzw. verändern kann. Diese Veränderung kann sehr verschiedenartig sein und komplex.
Ebenso komplex sind die Merkmale der autistischen Persönlichkeit. Es liegt nahe, das ein Symptom der Computerspielsucht dem Sympotmkomplex eines Autisten ähnelt.
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04.04.2008 00:08 Uhr von ika
 
+3 | -7
 
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Hm Schade das ich nicht süchtig blieb. Dann würd ich jetzt zocken. Aber irgendwie keinen Bock...

gibt ja immer noch andere Süche: youporn, zigaretten oder alk :D
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04.04.2008 08:08 Uhr von MiefWolke
 
+3 | -1
 
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391 Menschen ?? Man ist das eine Zahl und dafür mussten die warscheinlich Jahrelang die Studie auswerten.

Da geh ich in Frankfurt auf die Zeil und Frag mal 1000 Leute da kriege ich eine Interesantere zahl raus als die Futzis.

Ausserdem wer Spielt den "Asheron´s Call" ??
Gehts noch ......

Naja ich geh mal Spielen....... ach mist bin auf der Arbeit.
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04.04.2008 12:16 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -0
 
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Was bringt uns diese Untersuchung? Nix.
Eine Sucherkrankung hat andere Ursachen als das Substitut mit dem befriedigt wird.

Sonst müsste Hände waschen verboten sein.

So ein Humbug ist höchstens gut um sich selber wichtig zu machen.

Es klingt eher als wolle man den Leuten einen weiteren Grund geben, warum die Welt so schlecht ist. Dabei sind solche Suchterkrankungen eher die Ausflüchte aus dieser schlechten Welt.

Und alle Mütter springen im Quadrat, Kind, du spielst mir nicht diese Killerspiele, nachher wirst du noch internetsüchtig oder läufst amok.
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05.04.2008 11:00 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Bonsaitornado, "Autistische Züge" und Autismus gleichzusetzen ist das selbe wie einen grippalen Infekt mit Influenza gleichzusetzen.
Das halbgebildete Volk sieht das zwar anders, aber die haben ihre Fachkenntnis aus dem Kino.
Es sitzen also nicht lauter Rainmans am Rechner.
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05.04.2008 13:58 Uhr von psychokind123
 
+1 | -0
 
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WOW! Ganze 391 (DREIHUNDERTEINUNDNEUNZIG!) Menschen haben daran teilgenommen! Also wenn man aus der Menge keine Schlüsse ziehen kann, dann weis ich auch nicht!

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