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GB: Skulptur aus Tampons, Kondomen und Brustimplantaten ärgerte Polizei

Ein 17-jähriger Künstler hat auf den Marktplatz in Gosport ein Kunstwerk aufgestellt, das aus Brustimplantaten, Tampons und selbstgemachten Kondomen bestand. Die Polizei hatte Probleme mit der Skulptur und forderte den Künstler unter Haft-Androhung auf, diese wieder vom Platz zu entfernen.

Der junge Künstler Nicolas A. gab nach und entfernte das Kunstwerk vom Marktplatz. Nach seinen Angaben wollte er Aufmerksamkeit erregen "wie heutzutage alle möglichen Produkte unter unhygienischen Bedingungen zum Kauf angeboten werden".

Der Kunstlehrer von A. war von dem Werk sehr begeistert und meinte, dass das Werk erweitert wurde durch das einschreiten der Polizei und somit hätte es noch mehr Aussagekraft.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Polizei, Großbritannien, Brust, Kondom, Skulptur
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2008 20:06 Uhr von SiggiSorglos
 
+19 | -1
 
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unhygenische Bedingungen? Also ich wei0 ja nicht, wo die Jugend heutzutage Kondome oder Tampons bezieht.. aber die Geschäfte die ich so besuche verkaufen die 1A verpackt...

und Brustimplantate kriegt man bestimmt auch nicht einfach so aufm Schulhof zu kaufen
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04.04.2008 00:40 Uhr von Zilk
 
+7 | -3
 
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Hahaha: Hey Junge, räum mal den Müll da weg, das ist keine Kunst !

Und dann die Reaktion :
Jetzt wurde das Werk erweitert und hat noch mehr Aussagekraft ;) hahaha.. ist das geil
Also wenn ich Kunstbanause mich auf den Keramikthron setze und Meisterwerke kreiere, dann bekommen die ihre wahre Bedeutung erst mit dem rauschenden Sturzbach ?
haha.. was immer die rauchen, gebt mir bitte auch was :D
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04.04.2008 08:06 Uhr von Shakotai
 
+3 | -0
 
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Naja, das wird wohl wieder: die Diskussion anregen, was man unter Kunst verstehen kann und was nicht. Persönlich habe ich es aufgegeben, darüber ein Urteil zu suchen…

@Zilk

Apropos Keramikthron: Vor ein paar Jahren ging eine Meldung durch die Presse, nach der ein paar Putzfrauen bei Reinigungsarbeiten im Rahmen einer Ausstellung das Kunstwerk eines Aktionskünstlers zerstört haben. Dieses Kunstwerk bestand aus einem Keramikthron, der verschi*** aufgestellt worden war. (Ob mit Originalstoffen oder Ersatz weiß ich nicht) Die Putzfrauen hatten ihn gereinigt. Die Ausstellungsleitung sprach von einem Schaden von mehreren 10.000 €…

Einen Kommentar dazu erspare ich mir mal…
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04.04.2008 08:47 Uhr von meisterallerklassen
 
+4 | -0
 
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Ich schei. bei uns: jetzt auch auf den Dorfplatz um darauf hinzuweisen: "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei..."
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04.04.2008 15:49 Uhr von joanna66
 
+1 | -0
 
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Sachen: gibt´s ; die gibt´s gar nicht ; ich schmeiss mich weg *hahahahaha* , erst recht wohl in der Kunst ;)

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