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Mögliche Entlassungen bei der "Hamburger Morgenpost"

Nach der Bekanntgabe der Stasi-Vergangenheit der "Berliner Zeitung" drohen der Mecom-Gruppe die nächsten negativen Schlagzeilen auf dem deutschen Markt. Der "Hamburger Morgenpost" drohen offenbar radikale Einschnitte in der Personalpolitik.

Der Betriebsrat rechnet mit ca. 20 % betriebsbedingten Kündigungen im Bereich Verlagswesen innerhalb dieses Jahres. Des Weiteren soll es nach Aussage des Betriebsratvorsitzenden Holger Artus zu einem radikalen Kahlschlag in der Verwaltung kommen.

Außerdem rechnet Artus damit, dass Buchhaltung, Vertrieb, Marketing und Herstellung zusammen gelegt werden und nur noch zentral von Berlin aus gesteuert werden. Dies würde endgültig dazu führen, dass die Boulevardzeitung zu einer Zweigstelle des Berliner Verlages wird.


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WebReporter: Mitchel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Entlassung, Morgen
Quelle: www.wuv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2008 19:53 Uhr von Mitchel
 
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Es ist heutzutage schon Traurig das Arbeitnehmer aus reiner Profitgier der Arbeitgeber entlassen werden und vor einer Menge neuer Problem stehen.
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02.04.2008 22:29 Uhr von lordxxl
 
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Das ist Branchenüblich. Nicht anders bei der Konkurrenz z.B. bei Holtzbrinck
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02.04.2008 23:03 Uhr von Prutus
 
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Ah, ha: auch da sind anscheinend Kameras montiert worden um die Mitarbeiter wegen überarbeitung leichter kündigen zu können.
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03.04.2008 20:00 Uhr von Darth_Puller
 
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Kündigungen ohne Milliardengewinne? Komisch, normarlerweise gehen doch Kündigungswellen immer hohe Gewinne der Firma voraus.

Früher sagte man doch "verdammt meiner Firma gehts schlecht, hoffentlich kann ich meinen Job behalten"

Heute macht man sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz wenn es der Firma finanziell sehr gut geht.

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