02.04.08 10:06 Uhr
 1.184
 

Magnetschwebebahn: Beckstein greift Unternehmensmanager an

Die in Bayern geplante Magnetschwebebahn wird nicht gebaut. Günther Beckstein, Ministerpräsident des Bundeslandes, hat sich enttäuscht über die Unternehmensmanager geäußert, die bei dem Projekt involviert waren.

Er kritisierte, dass hochbezahlte Manager Kostenkalkulationen plötzlich umwerfen. Dies äußerte Beckstein im Nürnberger Presseclub.

Peter Löscher, Chef von Siemens, soll Beckstein gegenüber geäußert haben, dass ein Kostenrahmen von 1,8 Milliarden Euro eingehalten werden könne.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Unternehmen, Magnet, Becks
Quelle: www.ad-hoc-news.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD und Erika Steinbach verbreiten Fake-Flüchtlingserlass
Sicherheitsbehörden versendeten seit Anfang 2017 bereits über 600.000 stille SMS
Angela Merkel gibt jungen YouTubern Live-Interviews

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.04.2008 11:44 Uhr von domenic
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Wie langweilig ... =/
Kommentar ansehen
02.04.2008 14:57 Uhr von Petaa
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
klaro: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal Fresse halten.

Lieber Herr Beckstein kehr erstmal vor Deiner eigenen Haustür und schalte die bisher tote Fleischmasse hinter den Augen an.

Wenn ich Aussagen von dem Mann in den Nachrichten lese kommt mir bei fast jeder Nachricht die Galle hoch!
Kommentar ansehen
02.04.2008 15:08 Uhr von Mi-Ka
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Darf man dem Beckstein Dummheit vorwerfen? Es sollte ihm doch schon zu denken geben, dass die erste Kalkulation schon über 5 Jahre alt ist und z.B. der Stahlpreis sich seitdem verdoppelt hat.
Ah falls er es nicht weiss. Man baut mit Stahlbeton. Das heisst, es wird Stahl verwendet.
Und wenn man einen Tunnel mehr bauen muss oder etwas länger, weil das in den fünf Jahren so beschlossen wurde, dann kostet es nun mal Geld.
Kommentar ansehen
02.04.2008 20:32 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Siemens & Co. können die Bahn ja immer noch bauen - sie müßten sie halt komplett aus der eigenen Tasche bezahlen. Immerhin besteht dieses Konsortium aus den reichsten Unternehmen Deutschlands und nicht aus armen Schluckern.

Unn wenn dieses Konzept tatsächlich so unglaublich toll und profitabel ist, wie immer behauptet wird, müßte sich diese Investition doch locker lohnen, nicht wahr?

Ich glaube eher daß die Kosten deshalb sich fast verdoppelten, weil man alle Schmiergelder in die neue Kalkulation eingerechnet hatte.
Kommentar ansehen
02.04.2008 23:29 Uhr von lordxxl
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schöngerechnet: Erst rechnet sich Stoiber das Projekt schön und jetzt bekommt die Wirtschaft einen drauf weil es nicht für das Geld geht das Stoiber ausgeben wollte. Klasse. Jaja, die Bayern sind schon froh, das sie keine "Volksverräter" SPD haben. (Wie grade noch in einem anderen Kommentar gelesen)
Kommentar ansehen
03.04.2008 02:00 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
ich seh das so: die preise wurden einfach in die höhe getrieben. fortschritt kostet auf unserer welt nunmal geld. die schwebebahn wäre mal eine echte alternative gewesen, umweltschonend usw.....aber nein, die kohle macht einen strich durch die rechnung. wenn die welt mal expolodiert können die wirtschaftsbosse mir ihrer verdammten kohle verbrennen.
Kommentar ansehen
05.04.2008 22:58 Uhr von ChefeAli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"hochbezahlte Manager" !!! Das sagt doch schon alles, also ich habe da keine Fragen mehr dazu. Früher oder später sitzt doch jeder von denen mal wieder im Knast. Bevor ich diese peinlichen Volksvertreter noch vergesse, also die leben dann wohl doch nicht in unserer Welt wenn sie den "hochbezahlten Managern" alles Glauben was die den Deppen erzählen.

©byGebrüderGrimm

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?