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Köln: Vierter Fall von Meningokokken-Infektion in diesem Jahr

In Köln ist ein Kleinkind an einer Meningokokken-Infektion erkrankt. Dies berichtete das Gesundheitsamt am Dienstag. Der sechs Monate alte Junge soll bereits seit vergangenem Donnerstag Fieber haben. In Köln ist dies bereits die vierte Erkrankung in diesem Jahr.

Der Gesundheitszustand des Jungen verschlechterte sich trotz Einsatz von Medikamenten zusehends. Die Knochenlücken des kindlichen Schädels, sogenannte Fontanellen, wurden sichtbar. Außerdem war der Junge am ganzen Körper sehr empfindlich auf Berührungen.

Im Krankenhaus bestätigte sich dann der Verdacht auf eine bakterielle Hirnhautentzündung. Die in die Wege geleitete Antibiotikabehandlung hat den Zustand des Jungen stabilisieren und verbessern können. Neben dem Kind bekamen auch die Kontaktpersonen Medikamente.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Köln, Fall, Infektion, Infekt
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2008 00:01 Uhr von borgir
 
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Schlimm für den Kleinen. Schön , dass es ihm besser geht. Aber die bakterielle Form der Meningitis ist noch die bessere. Die virale Form, wie auch FSME, ist bedeutend schlimmer da nur symptomatisch behandelbar. Deshalb: Impfen.
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03.04.2008 01:51 Uhr von arclite01
 
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wenn man keine ahnung hat: sollte man lieber die fresse halten!
abgesehen von der hpv impfung - die noch nicht lange auf dem markt ist! - ist erwiesen, dass impfungen immer ratsam sind! schließlich ist das risiko durch eine impfung minimal im gegensatz, wenn man an der besagten erkrankung erkrankt! denn die meisten fsme infektionen enden mit gravierenden folgen von behinderungen bis hin zum tod! der nutzen einer impfung zeigt sich beispielsweise bei röteln oder masern noch viel deutlicher. geimpfte personen können zwar daran erkranken ( die inzidenz liegt irgendwo im [zehn]tausendstell prozentbereich), aber die geimpften erkranken im grunde nie so gravierend, wie diejenigen ohne besagte(n) impfung(en).
außerdem finde ich es immer wieder erstaunlich wie leien die risiken angeblich abschätzen können. so glauben viele menschen, dass eine mandel op oder selbst der kaiserschnitt ungefährlicher seien als eine impfung gegen mumps, masern, etc. dabei sterben 1% der babys durch den kaiserschnitt bzw. werden dadurch behindert!! und das finde ich echt ein unding! 1 kind auf 100!!! nicht 1 auf 1000/ 10000 wie bei ner impfung oder wie das risiko durch eine bluttransfusion hiv zu bekommen, das bei 1 auf 10 mio liegt!

think about it!

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