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Holzklotz-Wurf von Autobahnbrücke: Polizei verfolgt erste Spur

Auf der Suche nach den Tätern der Holzklotz-Attacke auf der A29 nahe Oldenburg, scheint die Polizei Fortschritte zu machen. Eine bislang unbekannte Gruppe Jugendlicher steht im Verdacht, durch den Wurf eines abgesägten Baumstumpfes von einer Autobrücke eine Beifahrerin getötet zu haben.

Nach Angaben der Polizei liegt das Alter der vorwiegend männlichen Tatverdächtigen zwischen 16 und 20 Jahren. Darunter ein großgewachsener Jugendlicher, der zur Tatzeit eine helle Baseball-Kappe in Kombination mit einer ebenfalls hellen Hip-Hop-Jacke und dunkler Baggyhose getragen haben soll.

Durch die Straftat wurde eine 33-jährige Mutter zweier Kinder vor den Augen ihrer Familie auf dem Beifahrersitz getötet. Der Anschlag ist Thema der am heutigen Mittwoch ausgestrahlten ZDF-Serie "Aktenzeichen XY...ungelöst". Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, ist eine Belohnung von 6.000 Euro ausgesetzt.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Autobahn, Spur, Wurf, Holzklotz
Quelle: www.focus.de
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2008 09:51 Uhr von sld08
 
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Man kann nur hoffen das der/die Täter bald geschnappt werden.Diese(r) Bastard(e) gehören ein Leben lang eingesperrt!
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02.04.2008 09:57 Uhr von TQ.
 
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dito: sehe ich auch so, egal ob das nun aus aus spass, langeweile, zum angeben oder aus anderen kranken motiven heraus gemacht wurde.
die person(en) gehören für sehr lange zeit weggesperrt.
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02.04.2008 10:21 Uhr von Bundeskasper
 
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wenn: ich auf der Autobahn unterwegs bin und auf einer Brücke jemanden stehen sehe, habe ich ein derart flaues Gefühl -
man kann es ja nicht mehr ausschließen, es sind ja schon keine Einzeltaten mehr.
Ich fürchte, dass alle Kranken jetzt sich auch in dieser Disziplin ausprobieren werden........
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02.04.2008 10:24 Uhr von aedi
 
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jop: die beweggründe sind äusserst niedrig.. "einfach mal so" könnte man fast scho vermuten. im prinzip hätte es jeden treffen können :/ ich hoffe die kommen für seeehr lange weggesperrt. da mutmasslich ein 16 jähriger dabei war, wird für ihn die strafe wahrscheinlich nicht allzu hoch. vorallem, geht das unter mord? denke nicht, dass die täter jemanden töten wollten. wie sieht die rechtliche lage aus?
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02.04.2008 10:29 Uhr von sld08
 
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@aedi: "vorallem, geht das unter mord? denke nicht, dass die täter jemanden töten wollten. wie sieht die rechtliche lage aus?"

Hmmm...gute Frage,weiß ich leider auch nicht.Ich befürchte aber,das sich ein gnädiger Richter finden wird,der das Ganze wieder nur als "dummen Streich" auslegt und viel zu milde Strafen verhängt....so sieht es doch aus in D.
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02.04.2008 10:30 Uhr von Shorty83
 
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@aedi: klingt eher nach fahrlässiger tötung...
dennoch sollte die strafe möglichst hoch ausfallen, auch denn die tötung der person keine absicht gewesen sein sollte.

Ich hoffe die/der Täter werden/wird gefasst und hoffentlich wird er seines Lebens nicht mehr froh, weil er weiss, dass er ein Menschenleben ausgelöscht und Kinder zu Waisen gemacht hat.
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02.04.2008 11:05 Uhr von Cryver_Mitzae
 
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Oh man Schon wieder Jugendliche. Wenn die sagen "Uns war halt langweilig", dann krieg ich einen Zahn- vorausgesetzt sie waren es. Denn das würde heißen, sie hätten "halt weil ihnen langeweilig war" einer Familie die Mutter genommen... und die kann man nicht ersetzen...
Wegsperren und schmoren lassen, sorry, aber da kommt mir die Galle hoch. Einer Familie ein Familienmitglied zu nehmen ist nur noch... (eigene Zensierung)...
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02.04.2008 11:20 Uhr von oneWhiteStripe
 
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ein schelm der böses beim betrachten der "Phantombilder" denkt. erstens kenn ich sicher 2000 Kinder auf die das zutrifft, gerade das gangster-debilo-outfit mit viel zu grosser proll-schirmmütze;

in diesem fall darf die staatsanwaltschaft keinerlei gnade walten lassen. wo kommen wir denn hin, wenn immer mehr minderbemittelte (alle mit diesem outfit gehören sicherlich dazu!) verbrechen aus spass und langeweile begehen!

mit diesem minderwertigen kiddie-gesocks werden wir leider immer mehr zu tun haben. schaut euch nur mal bei euch in der stadt um...keiner kann mehr richtig deutsch reden. aber "phatt" und "digg" sind die "pimps" und "bitches" auf keinen fall.

kranke welt...
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02.04.2008 11:20 Uhr von Red-Bulli
 
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Traurig... vor nicht so langer Zeit haben die "Jugendlichen" noch irgendwo im Hof/auf einer Wiese Fussball oder Verstecken gespielt und jetzt?

Laut Staatsanwaltschaft wird es (wenn es soweit kommt) eine Mordanklage!
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02.04.2008 11:21 Uhr von Fornax
 
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dumme jugend: als kind habe ich auch viel scheiße gebaut, aber irgendwo gab es auch eine grenze, und wenn sie wirklich 16-20 waren noch viel schlimmer. in dem alter sollte man schon etwas hirn haben.

das schlimmste ist wenn man sie bekommt sind sie eh unter 18 dann nur totschlag und in ein paar jahren wieder auf freien fuß.
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02.04.2008 11:28 Uhr von darmok69
 
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Alkoholeinfluss? Falls sie den Täter irgendwann erwischen und es stellt sich heraus, dass die Tat unter Alkoholeinfluss begangen wurde, wird sich das sicher strafmildernd auswirken. Mal eine generelle Frage dazu: Warum eigentlich? Nach meinem Rechtsempfinden sollte eine Tat unter Alkoholeinfluss härter (oder mindestens gleich) bestraft werden.
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02.04.2008 12:11 Uhr von BigMad
 
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@darmok69: Na meinem empfinden auch, aber das Gesetz sieht das anders.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus:

Ich denke der Staatsanwalt wird auf Mord mit Heimtücke §211 StGB plädieren.

Ich glaube aber daß der Richter zumindest bei den Jungendlichen, wenn sie unter Alkoholeinfluß standen, auf fahrlässige Tötung entscheiden wird. §222 StGB von Geldstrafe bis zu fünf Jahren Haft ist alles drin.

Zu Alkoholeinfluß, wer will jetzt noch nachweisen daß die Täter unter Alkoholeinfluß standen?

Wenn ja: wurden sie strafrechtlich schon mal auffällig unter Alkoholeinfluss, usw. Sind sie vorbestraft, usw

Das alles wird zur Straffestsetzung beitragen. Im Zweifel für den Angeklagten, wenn er behauptet er war betrunken, und die Staatsanwaltschaft ihm nicht das Gegenteil beweisen kann, wird der Richter zu seinen Gunsten entscheiden, daß er betrunken war. Ob daß der Wahrheit entspricht oder nicht, steht auf einem anden Blatt.

So siehst leider aus.....
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02.04.2008 15:24 Uhr von taps
 
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Was ist ein Mord? Ein Mord ist ein Totschlag mit besonderen Merkmalen.

Mörder ist demnach, wer aus niedrigen Beweggründen heimtückisch einen Menschen tötet. (§ 211, 2 StGB)

Beide Merkmale sind gegeben.

Fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) ist es ganz sicher nicht. Hier fehlt zweifelsfrei das Merkmal der Fahrlässigkeit. Nach § 11 (2) StGB ist Vorsatz dann gegeben, wenn die Tat als solche vorsätzlich begangen wurde. Auch dann, wenn die Folgen fahrlässig eingetreten sind.
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02.04.2008 15:39 Uhr von taps
 
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Strraftaten unter Alkoholeinfluss: Entgegen der landläufigen Meinung ist Trunkenheit kein Entschuldigungsgrund.
Das Gericht darf lediglich ein geringeres Mindestmaß der Freiheitsstrafe ansetzten.
Wer aber nach § 20 oder 21 StGB i.V.m. § 49 StGB verurteilt wird, läuft Gefahr, statt im Strafvollzug im Maßregelvollzug zu landen. Das klingt nur witzig, ist es aber nicht.
Auch der lebenslange Entzug aller Fahrerlaubnisse kann eine (zusätzliche) Rechtsfolge sein. Tut auf den ersten Blick nicht wirklich weh, kann aber hinderlich sein.

Falls die Berechnung der Blutalkoholkonzentration einen hohen Wert erreicht, steht es dem Gericht auch frei, den Täter nach § 323a StGb (Vollrausch) zu verurteilen und ihm im Anschluss an die Gefängnisstrafe auf unbestimmte Zeit im Maßregelvollzug "abzuparken".

Wenn der mutmaßliche Täter gefasst ist, wird es auch Zeugen geben, die darüber Auskunft geben können, ob er alkoholisiert war (wankender Gang, Aggressivität, verwaschene Sprache, ...). Es ist also gar nicht so leicht, dem Gericht eine strafmildernde Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt vorzugaukeln.

Auch wenn Richter hin und wieder durch nicht nachvollziehbare Entscheidungen von sich reden machen, so sind sie nicht dumm. Andernfalls gäbe es keine Überbelegung in deutschen Gefängnissen.
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02.04.2008 16:04 Uhr von BigMad
 
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@taps: Danke für deine Hinweise. Ich hoffe der zuständige Richter sieht es genauso.

Und aufgrund der Serie von Nachahmungstätern, seit diesem schrecklichen Verbrechen, könnte der Richter geneigt sein auch präventiv ne höhere Strafe zu verhängen.
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02.04.2008 18:13 Uhr von Jakmaster
 
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Von der Autobahnbrücke hängen lassen!!!! Wenn die Täter gefasst werden eine Stunde von der Autobahnbrücke hängen lassen mit den Kopf nach unten
und bei jedem Laster müssen sie den Kopf einziehen.
Das wirkt bestimmt.
Ich denke an den armen Witwer und die Kinder...
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02.04.2008 19:53 Uhr von Summersunset
 
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an die Pseudo-Juristen ;): § 211 muss nicht wirklich vorliegen, wenn die Leute keinen Vorsatz darauf gehabt haben. Das bloße Runterwerfen des Klotzes begründet noch keinen Vorsatz. Genauso wird Heimtücke wahrscheinlich abzulehnen sein, damit man verfassungskonform bleibt (es lag wahrscheinlich keine bewusste Ausnutzung der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfer vor).

Niedrige Beweggründe sind denkbar, kommt auf auf die Geschichte der Jungs an. Wenn dann aber nur § 212.

§ 222 kann es sehr gut sein, wenn kein Vorsatz auf eine Tötung bestand. Falls ein Vorsatz auf eine kv nach § 223, 224 zugegeben wird, kann man so gar noch einen § 227 annehmen.

Nochmal zum Vorsatz; Wenn die Jungs sagen, sie wollte doch niemanden umbringen und haben nicht mit der Wucht gerechnet, kann die Vorsatzschuld entfallen, begründet dann aber eine Fahrlässigkeit.

Und § 11 II sagt nichts über den Vorsatz aus ^^

@BigMad für dich galt es nicht, deine Aussagen stimmen mehr oder weniger (man kann über alles streiten)
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02.04.2008 20:27 Uhr von Pain3
 
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Auch: wenn ich kein Fachchinesich spreche, kann man wohl sagen, dass man es doch sicher billigend in Kauf genommen hat wenn man sowas macht. Und bei der Größe des Klotzes der runtergeschmissen wurde kann man nur erahnen, was da für Kräfte draus entstehen. Ab in ein Erziehungscamp!
Ein Einzelner verändert das Schicksal von vielen.
Der Familie gehört mein aufrichtiges Mitgefühl.
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02.04.2008 21:02 Uhr von taps
 
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Tut mir sorry: aber da muß ich kurz widersprechen. Ein Pseudojurist bin ich nicht. Allerdings halte ich es für zumindest bedenklich, von einem solchen kommentiert zu werden.

Noch mal zur Erklärung:

§ 212 StGB (Totschlag) „Wer tötet, ohne Mörder zu sein, …“
Nach 212 wird also abgeurteilt, wer einen Menschen tötet, ohne die Qualifikationen des 211 zu erfüllen.

Dass ein Mensch getötet wurde, steht außer Zweifel.

Nun zu den Qualifikationen:
Einerseits der niedrige Beweggrund - Langeweile, Mutproben, … gehören ganz sicher dazu. Ich glaube, da erübrigt sich jede Diskussion.
Andererseits die Heimtücke – Heimtückisch handelt, wer die Wehr- oder Arglosigkeit seines Opfers ausnutzt. Das Opfer der Straftat konnte und musste nicht davon ausgehen, dass ihr Leben bedroht wird. Insoweit war sie arglos. Wehrlos aber allemal.

Beide Qualifikationen und damit Mordmerkmale sind also gegeben. Ob es sich um „Ausnutzen“ handelt, soll später geklärt sein.

Was die „Geschichte der Jungs“ mit der Qualifikation des niedrigen Beweggrundes zu tun haben soll, ist schleierhaft. Kommt es doch auf die Tatmotivation zum Zeitpunkt der Begehung an. Aber selbst, wenn dem nicht so wäre, könnte der Prozess der Persönlichkeitsentwicklung ganz sicher keinen höheren Beweggrund, der nämlich das Gegenteil wäre, herbeizaubern.
Und was heißt eigentlich „Jungs“?

Kommen wir nun aber zur Fahrlässigkeit. Was fahrlässig ist und was nicht, klärt § 6, 1 StGB:
„Fahrlässig handelt, wer die Sorgfalt außer acht läßt, zu der er nach den Umständen verpflichtet und nach seinen geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt ist und die ihm zuzumuten ist, und deshalb nicht erkennt, daß er einen Sachverhalt verwirklichen könne, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht.“

Soll heißen: Die Tat wäre fahrlässig begangen worden, wenn der Täter nicht in der Lage gewesen wäre, zu erkennen, dass ein auf ein mit hoher Geschwindigkeit fahrendes Auto geworfener Holzklotz eine lebensgefährliche Situation für den oder die Insassen des Fahrzeuges herbeiführen kann. Das kann man wohl ausschließen.

Und hier kommen wir nun zu § 11 (2) StGB. Dort heißt es:
„Vorsätzlich im Sinne dieses Gesetzes ist eine Tat auch dann, wenn sie einen gesetzlichen Tatbestand verwirklicht, der hinsichtlich der Handlung Vorsatz voraussetzt, hinsichtlich einer dadurch verursachten besonderen Folge jedoch Fahrlässigkeit ausreichen läßt.“

Wiederum schleierhaft, warum Summersunset hier nichts über Vorsatz findet.

Jedenfalls steht da, dass lediglich die zum Erfolg der Straftat erforderliche Handlung (Holzklotz von der Brücke werfen) mit Vorsatz ausgeführt werden muss. Nicht erforderlich ist es aber, dass damit der Tod eines Menschen herbeigeführt werden sollte. Es reicht also aus, dass jemand stirbt, auch wenn man das nicht wollte, man aber bei der eigentlichen Handlung damit hätte rechnen müssen (s.o.).
Wenn nun das Ziel darin bestand, jemanden zu erschrecken (Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr § 315b StGB) oder jemanden zu verletzen (Körperverletzung § 223 ff), dann ist hinsichtlich der Tathandlung Vorsatz gegeben. Dass dabei auch der Tod herbeigeführt werden kann, muss dem Täter klar gewesen sein. Er hat ihn also zumindest billigend in Kauf genommen.

Das mögliche mindere Tatziel nach §§ 315b oder 223 StGB konnte in diesem Fall nur erreicht werden, wenn der Fahrzeugführer von der Attacke überrascht wird. Insoweit kann auch von „Ausnutzen“ der Wehr- und Arglosigkeit ausgegangen werden.

Ich erspare mir, auf die angesprochenen Körperverletzungstatbestände (§ 223 StGB ff.) einzugehen. Die Idee ist für die Verteidigung gut, aber ein bisschen an den Haaren herbeigezogen.

Schlussendlich werden wir wohl aber dem Gericht die Entscheidung überlassen. Möglichkeiten der Strafverfolgung gibt es in diesem Fall ja einige. Notfalls muss es eben doch eine Körperverletzung sein. ;)
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03.04.2008 09:33 Uhr von xlibellexx
 
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@asine ??? wie bist du den drauf: deine argumentation , die kinder bekommen eine neue Mami ?? .....du hast keine Kinder denke ich ...
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03.04.2008 09:43 Uhr von xlibellexx
 
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diese Tat: die Täter wenn die gefasst werden, bestimmt so erklären , die wollten von der Brücke aus zusehen wie eine Massenkarambolage ensteht ... in deren Vorstellung sollten bestimmt mehrere Autos ineinander geraten ...Kranke vorstellung Live zusehen wie Autos ineinander Krachen ...ich vermute sogar , das deren Eltern es bestimmt mitbekommen haben , das Ihre kinder etwas Schlimmes getan haben , und jetzt schweigen , auf langer sicht wird es aufgedeckt , da von denen einer auspackt , die haben es ja mitbekommen was für folgen es hatte , das dabei eine Mutter gestorben ist, ..... Alpträume plagen die bestimmt , und wenn ich deren Eltern wäre würde ich so schnell wie möglich diese Sache aufdecken , weil wenn Zeit vergeht , wird die Strafe noch höher ausfallen , ....und die Kinder müssen diese Tat Ihren Eltern oder Freunde erzählt haben , da die bestimmt schon fertig sind mit den Nerven ... würde mich nicht wundern , wenn ein Anonymer Anrufer sogar dieses aufdeckt , Freunde oder bekannte die dies mitbekommen haben ...
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03.04.2008 09:46 Uhr von BigMad
 
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@Asine: Ich habe im Laufe der Zeit schon viele, wie soll ich sagen "irre" Antworten gehört, aber deine ist doch wohl der Bringer schlechthin.

Für den Satz "Die Kinder tun mir leid - aber sie werden sicher bald eine Ersatz-Mami haben und in ein paar Jahren ist der Unfall vergessen." hast du dich für goldene Himbeere am Band qualifiziert.

Tut mir leid, aber ein solcher Kommentar zeugt von grenzenloser Geschmacklosigkeit. Mir fallen noch andere Sachen ein, aber das laß ich jetzt mal lieber......
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05.04.2008 18:14 Uhr von BigMad
 
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@Asine: Da sieht amn mal wieder, das du anscheinend des Lesens nicht gerade mächtig bist, nicht wahr? Lese mal was ich geschrieben habe. Aber bitte genau!!!!

Im Gegenteil, mir tun die Kinder sehr wohl leid, nur wenn du dir deinen eigenen Satz mal genau durchliest - von wegen Ersatz-Mami und so weiter. Der Spruch war das letzte!!!!

Das mit der goldenen Himbeere war - falls du es nicht verstehst - SARKASMUS!!! Du weißt was das ist? Wenn nein Google mal danach.

Was ich nach deinem Kommentar von dir halte - nicht den an mich,das geht mir am A**** vorbei, zensiere ich lieber selber.

Ein Tip lesen - Denken - dann nen Kommentar schreiben, vor allem bei solchen Themen.....
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05.04.2008 19:50 Uhr von BigMad
 
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@Asine: Okay, Entschuldige!!

Aber tu uns beiden bitte in Zukunft den Gefallen, und unterstell mir nichts was ich nicht geschrieben habe. Okay?

In diesem Sinne

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