01.04.08 12:43 Uhr
 631
 

Borken: 15 Kilo Kokain im Gepäck - Gehbehinderter als Drogenkurier entlarvt

In seinem PKW lag nicht nur der Rollstuhl des Fahrers, sondern auch die beträchtliche Menge an Kokain: 15 Kilo der Droge stellt einen Verkaufswert von etwa einer Million Euro dar. Ein Gehbehinderter war schon länger als möglicher Kurier von der Polizei beschattet worden.

Die Fahnder hatten den 35-Jährigen mit seinem Rollstuhl im Auto in Borken gestoppt und wurden fündig. Das Rauschgift hatte der Behinderte in den Niederlanden übernommen und sollte es nach Italien schmuggeln.

Die Polizisten stellten bei der Durchsuchung des PKW auch mehrere tausend Euro Bargeld sicher. Nun befindet sich der Gehbehinderte in Untersuchungshaft.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Kokain, Kilo, Gepäck
Quelle: www.express.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

21-Jähriger in Düsseldorf niedergestochen
Niedersachsen: 19-Jähriger stürzt von Autobahnbrücke in die Tiefe und stirbt
Berlin: Polizeifahndung - Verdächtiger mit Namen und Bild gesucht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.04.2008 12:57 Uhr von murah
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
Schlimm Ich finds schlimm, dass sogar Menschen die körperlich beinträchtigt sind, mit Drogen handeln. Eine Gehbehinderung ist zwar ganz klar keine Ursache von Koks aber wenn man selbst schon Probleme hat, ist es für mich nicht verständlich wie man es verantworten kann, dass andere Personen in Gefahr kommen. Ein "Behinderter" sollte doch wissen, dass die Gesundheit das Wichtigste ist...
Kommentar ansehen
01.04.2008 14:22 Uhr von EduFreak
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
wieso? hat er seine kunden etwa gezwungen, bei ihm einzukaufen und das zeug zu nehmen?
Kommentar ansehen
01.04.2008 15:17 Uhr von murah
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
Nein Aber Dealer machen es halt einfacher möglich, an Drogen zu kommen... Sonst würde nicht gedealt werden..
Kommentar ansehen
01.04.2008 15:52 Uhr von Schiebedach
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Der Typ: gehört mit Sicherheit zu einer Bande.
Derartige Mengen werden nicht von einem "Selbständigen" vertickt.
Da wäre doch mal interessant gewesen, wo dessen Hintermänner herkommen (ohne Cookies geht die Seite nämlich nicht auf).
Hatte gestern i.ü. im brasilianischen TV was von mehr als 50 kg Crack und Heroin gesehen: das war ein Haufen der da beschlagnahmt wurde. -obwohl die da "bessere" Knäste haben als bei uns- schreckt das auch niemanden ab.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

21-Jähriger in Düsseldorf niedergestochen
Fußball U17-WM: Deutschland verliert Viertelfinalspiel gegen Brasilien
Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristete Streiks


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?