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Berlin: Mutter und hochschwangere Tochter (18) unter Freiern

Die aus Ungarn stammende Nora lebt seit einem Jahr mit ihrer Mutter in Berlin. Beide gehen zusammen anschaffen, obwohl die 18-Jährige sich im neunten Monat der Schwangerschaft befindet.

Nachdem die 41-jährige Mutter in Ungarn ihren Job als Näherin verloren hatte, ist es Noras Idee gewesen, als Straßenhure in Berlin Geld zu verdienen: "Bei uns gehen viele Frauen weg. Es ist ein offenes Geheimnis, dass man es als Nutte im Westen zu viel Geld bringen kann. Aber niemand redet darüber."

Der Vater des Kindes sei ein 24-jähriger Türke, der zu Beginn als Kunde zu ihr kam. Nach mehrmaligen Treffen habe sie sich in ihn verliebt und nicht mehr verhütet.


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WebReporter: timjonas
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Mutter, Tochter, Schwangerschaft, Freier
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2008 11:33 Uhr von aedi
 
+11 | -22
 
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01.04.2008 11:44 Uhr von KillA SharK
 
+41 | -3
 
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"habe sie sich in ihn verliebt und nicht mehr verhütet."

kann man wirklich so dumm sein?

hier ein Auszug aus einem Interview zum Boulevardjournalismus:

"Ich wurde oft raus geschickt, um eine Geschichte zu recherchieren, wo ich dachte: "Das ist furchtbar, das dürfte ich jetzt eigentlich nicht machen." Aber anschließend durfte ich dann wieder nach Hawaii fliegen oder eine Woche lang auf Rhodos recherchieren. Es gab also immer wieder auch die netten Seiten. (…) Denn wenn man da drin steckt, denkt man gar nicht wirklich mehr drüber nach, was man tut, man hat keinen objektiven Blick mehr darauf. (…)

Ein Beispiel: Man saß in der Redaktion, und jemand hatte von irgendeinem Unglücksopfer die Mutter ausfindig gemacht. Alle sagten: "Oh, cool, du hast die Mutter bekommen". Erst wenn man später zu Hause war und sich nicht mehr im Redaktionsumfeld befand, kam der Gedanke auf, dass man dieser Mutter vielleicht zu nah auf den Leib gerückt sein könnte. Die Wahrnehmung verschiebt sich. (…) Wenn ich einen Auftrag bekam, bei dem ich wusste, dass er verwerflich und unmoralisch ist – etwa zu Eltern zu gehen, die gerade ihr Kind verloren haben – und ich meine Bedenken gegenüber den Kollegen äußerte, hieß es nur "Ja, na und?" Ich war nicht so gefestigt, bei mir zu bleiben und zu sagen: "Für mich ist das aber schlimm." Ich dachte vielmehr: "Vielleicht bin ich zu empfindlich, zu sensibel." In diesem ganzen Umfeld greift einfach diese Gruppendynamik wunderbar. Niemand will der Außenseiter sein. (…)

Einmal sollte ich mich mit einem Blumenstrauß in der Hand auf eine Intensivstation schleichen, auf der ein Mädchen lag, das ihre Freundin tot gefahren hatte. Da ging es mir wirklich schlecht. (…) Es gab Redakteure, die von einer Recherche kamen, sich schief lachten und riefen "Ich hab sie heulend" oder die nach der Konferenz sagten "Ich hab da noch ´ne Tote nackig am Baum, haha". Manche waren total sarkastisch. Es gab Sprüche wie "Da ist ein Bus voller Touristen verunglückt, oh super. – Och Mist, waren alles Rentner." (…)

In den morgendlichen Konferenzen wurde zunächst immer die Blattkritik gemacht. Wer am Vortag ein gutes Stück hatte, wurde in den Himmel gelobt, wurde wirklich sehr gebauchpinselt. Diejenigen, deren Stück nicht besonders gut war oder wo ein Konkurrenzblatt mehr Informationen hatte, die wurden vor der ganzen Mannschaft rund gemacht. So dass man sich ganz, ganz schlecht gefühlt hat. Am nächsten Tag war man bemüht, es besser zu machen. Man wollte wieder zu denen gehören, die gelobt werden. (…)

Wer kein Thema hatte, bekam richtig Ärger. Da herrschte fast Panik, wenn die vorgeschlagenen Themen morgens in der Konferenz schlecht waren und die Chefs gewütet haben. Also dachte man sich in der Not ein Thema aus oder arbeitete mit Halbwahrheiten… (…) Oft lief es so: Man bot Themen an, die noch nicht recherchiert waren und musste später die Geschichte dem Themenvorschlag angleichen. Auch wenn man merkte, dass man keine entsprechenden Protagonisten findet und die Geschichte nicht so erzählen kann, wie man sich das vielleicht ursprünglich gedacht hat. Eigentlich hätte man sagen müssen: Es ist tot recherchiert. Aber das konnte man ja nicht zugeben, also hat man versucht, es so hinzubiegen, dass es irgendwie noch passte. (…)

Man hat einfach versucht, den Erwartungen zu entsprechen. Es kam auch vor, dass die Überschriften noch mal verdreht wurden oder am Text gefeilt wurde. Man hatte manchmal ohnehin schon ein schlechtes Gewissen, wenn man einen Text abgeschickt hatte, weil man wusste, dass nicht alles ganz korrekt war. Dann sind aber die Chefs noch mal rangegangen und haben die Schraube noch mal angezogen, haben noch mal schärfer formuliert. So funktionierte das System. Es war egal, ob etwas nicht ganz stimmte – Hauptsache es war nicht ganz falsch. (…)

Es ist einfach eine permanente Grenzüberschreitung. Man macht sich keine Gedanken darüber, was eine bestimmte Berichterstattung bei den jeweiligen Protagonisten bewirkt, was in deren Umfeld passiert, was sie da jetzt ausbaden müssen. Man denkt einzig und allein an seine Geschichte. Dass Menschen damit weiterleben müssen, ist egal."

http://www.planet-interview.de/...
„Titten, Tiere, Tränen, Tote – eine Boulevardjournalistin auf der Jagd“
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01.04.2008 11:52 Uhr von korem72
 
+24 | -8
 
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ich glaube kaum: das der Vater des ungeborenen Kindes noch groß Kontakt mit der werdenen Mutter hat... immerhin ist sie eine bekennende Nutte und er ein stolzer Türke. So Eine wird er kaum seiner Familie vorstellen können/wollen
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01.04.2008 12:49 Uhr von diewiedie
 
+21 | -5
 
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Mutter und hochschwangere Tochter (18) unter Freie: Bevor sich hier jemand anmaßt über diese beiden Frauen zu Urteilen sollte man sich eher einmal Gedanken darüber machen wie schlecht muß es Menschen gehen, die sich nur noch mit Prostitution am Leben erhalten können.

Die Leute die Sekt trinken, können immer leicht die verurteilen, die Wasser trinken. (Ich gehöre auch zu denen die Sekt trinken).

Schämt euch diese Frauen vorzuverurteilen.
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01.04.2008 12:51 Uhr von iZZ
 
+7 | -7
 
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masuren :D: starker kommentar! :D sprichst mir aus der seele..


"+"
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01.04.2008 13:01 Uhr von oneWhiteStripe
 
+24 | -6
 
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nur dumm wenn man den geistigen durchfall den die BLÖD täglich verbreitet auch noch glaubt!! da musste wohl noch schnell ne story her mit:

-> Türken (der erzeuger!)
-> ne "geile" Ungarin
-> viel rotlicht.
-> sex
-> ne prise drama.

und etwas damit leute wie iZZ und Co. auch mal wieder loslassen können dass SIE sich dann wohl um das kind kümmern müssen..mit IHREN steuern wird dieses kind auch noch durchgefüttert...ihr kotzt mich sowas von an jungs.

ihr "megasteuerzahler". was diewiedie schreibt ist mehr als richtig. nur dafür ist euer horizont wohl,
a; zu beschränkt.
b; und aus nem schönen stück deutscher eiche!

schämt euch. bzw. WERDET erwachsen!

SN-User gegen BILD^^
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01.04.2008 13:23 Uhr von oneWhiteStripe
 
+24 | -4
 
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Man äussert sich gegen Springers Debilen-Magazin..und kassiert Minus? ;-) hier bin ich anscheinend richtig....^^

was wohl passiert wenn ich jetzt schreibe:

"Wer BILD liest ist offensichtlichst schwer gestört"

mal gucken...
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01.04.2008 13:29 Uhr von Thundriss
 
+3 | -1
 
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1. April: Anyone ? ist sicherlich ein Aprilscherz der Blöd
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01.04.2008 13:44 Uhr von _Buttermilch_
 
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Nora´s Schicksal: ist sicher kein Einzelfall. Von solchen Frauen gibt es tausende hier im Westen. Hat sich jemand gefragt wessen Schuld es letztendlich ist? Gäbe es keine Männer die für so wenig Geld wie möglich poppen wollen ( wieviel nimmt so eine Straßenhure...10-20 Euro?), dann gäbe es solche Schicksale gar nicht erst. Denn schlimm ist an dieser News ja nicht nur die Schwangerschaft - mich trifft eher der Satz "Es ist ein offenes Geheimnis, dass man es als Nutte im Westen zu viel Geld bringen kann.".
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01.04.2008 14:45 Uhr von oneWhiteStripe
 
+4 | -3
 
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@masuren: stimmt. für geld darf sich jeder verkaufen!

...was für ein dämlicher ansatz! finde es auch bedenklich dass die zahl derer die sich prostituieren enorm ansteigt. nicht nur bei ungarinnen oder sonstigen ost-mädels.

nur warum? so genial wird der job nicht sein. aber es ist anscheinend der letzte ausweg der "geringqualifizierten" über die immer geschimpft wird.

wie war das nochmal? ach genau: "dumm f*ckt gut"

fassen wir zusammen: die wenigen mit geld leisten sich dann quasi nen haufen von jungen dingern die das tun MÜSSEN. schöne welt. der spack im anzug fickt das schwangere ostmädel und denkt sich dabei auch noch geiz-ist-geil.

sehr schön. was bin ich stolz auf dieses land....

ps: zu masurens entlastung: die frauen im P1 oder sonstigen "IN-Clubs" prostituieren sich genauso..nur verlangen die mehr geld :)
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01.04.2008 16:23 Uhr von Armenian
 
+5 | -7
 
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Boaahhh: Türke nimmt alles was er kriegen kann
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01.04.2008 16:47 Uhr von philip.kahlen
 
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@ Thundriss: Vielleicht, aber findest Du nicht auch, dass dieser "Scherz" ein wenig geschmacklos wäre???
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01.04.2008 19:19 Uhr von Konservativer
 
+3 | -13
 
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01.04.2008 19:32 Uhr von Jimyp
 
+2 | -5
 
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Dann wird sie aber hoffentlich auch in Zukunft diesem Job nachgehen und es nicht wagen zum Sozialamt zu gehen.
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01.04.2008 23:56 Uhr von taps
 
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Ich hab das: jetzt mehrfach gelesen. Allerdings hab ich beim besten Willen keine Nachricht in dem Text gefunden.
Ein junges Paar erwartet ein Kind. Die werdende Mutter arbeitet im ältesten Gewerbe der Welt.
Und?

Ich fordere den Autoren auf, mir die vertrödelte Zeit zurück zu geben.

Und den (bald) dreien wünsche ich alles Gute.
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02.04.2008 10:19 Uhr von sld08
 
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@Waldegg: Eigentlich lese ich deine Beiträge sehr gerne,aber k.a. was du mit diesem "Spam" bezwecken willst^^

(nein,hab dich nicht "geminust") hehe
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02.04.2008 14:11 Uhr von RupertBieber
 
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wieso nimmt sie gleich auch noch nen Hund und ne Ziege mit auf den Strich...??
N´bisschen Sodomie in der Abendstunde...!? Ich bin mir fast sicher, das da was bei raus kommt...

;o))
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03.04.2008 13:44 Uhr von aquarius565
 
+0 | -2
 
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Soll sie doch: unglücklich werden. Warum sollte dieses Mädchen besser dran sein als 1000 de Frauen die ein Kind bekommen.
Kind bedeutet Verantwortung, das aber merken die meisten Frauen erst, wenn das Kind auf der Welt ist.
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03.04.2008 21:14 Uhr von heartattack
 
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@Isolde: Du solltest vielleicht wissen, dass dieser Spruch, "Jedem das Seine", das Tor des Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar schmückt. Wenn man das nun so interpretiert wie damals die Nazis, sollte man dringend dem Verfassungsschutz deine Adresse geben.

Zur News:
Absolut BILD. Es geht um Sex? Rein damit! Am besten Titelseite! Juhu, wieder fünf verkauft!
Der Kram sollte verboten werden, oder wie bei Zigarettenschachteln:

"Das Lesen der BILD-Zeitung gefährdet ihren Intellekt, den ihrer Kinder, ihres Partners und ihres Hundes bereits am Kiosk."

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