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Handynutzung verdoppelt Risiko für die Entstehung eines Hirntumors

Der australische Neurochirurg Dr. Vini Khurana hat die Ursachen von Gehirntumoren erforscht. Dabei fand er heraus, dass die Nutzung von Handys das Risiko einer Entstehung eines solchen Tumors verdoppelt. Die Behörden forderte er dazu auf zu handeln. Eine kommende Studie soll die Zahlen belegen.

Khurana schätzt die Gefahren, die von den Handys ausgehen, als schlimmer ein, als die von Asbest oder Rauch. Vor allem betroffen seien junge Kinder. Dies sagte er gegenüber der Zeitung "Sydney Morning Herald".

Dabei seien aber nicht nur die Handystrahlen gefährlich. Der Kopf könnte zum Beispiel durch Zubehör wie Bluetooth-Headsets zu einer Antenne werden, so der Khurana, der als einer der führenden Neurochirurgen seines Landes gilt.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Risiko, Entstehung
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2008 23:38 Uhr von borgir
 
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Da wird auch wöchentlich eine neue Studie oder Untersuchung veröffentlicht. Vor kurzem war hier eine News zu lesen, die besagte, dass Tumoren durch Handynutzung unwahrscheinlich seien. Wirklich wissen werden wir das wohl erst in zehn bis 15 Jahren. Dann haben wir genug telefoniert und werden das Ergebnis erfahren.
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01.04.2008 11:02 Uhr von Python44
 
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Verdoppelung des Risikos: klingt ja immer so schön dramatisch und gefährlich. Das Risiko verdoppelt sich schon wenn statt einem pro 10 Millionen Menschen jetzt 2 pro 10 Millionen nen Tumor kriegen. Deswegen schreiben die NIE die absoluten Zahlen hin, sondern nur die Vervielfachung des Risikos. Sonst macht sich ja keiner Sorgen. Verdoppelung hört sich schließlich so an als wäre sofort die Hälfte der Bürger mit Handy betroffen !
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01.04.2008 12:03 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Dummes Gesülze: Die Handystrahlung zerstört den Tumor wenn da einer ist.

_______________

Dieses Posting wurde gesponsert von T-Mobil, Vodafone, E-Plus, O2, Nokia, Motorola, Samsung, Sony-Ericsson, Jamba!, TuneClub, debitel, MediaSaturn, Electronic Partner, MTV, VIVA, E.on, Vattenfall, RWE, EnBw und der Bundesregierung.
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01.04.2008 14:16 Uhr von Draco Nobilis
 
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Volle Zustimmung an "Das allsehende Auge ": Klar, jeder der sagt Handystrahlung wäre ungefährlich, der bezieht sich auf die thermische Wirkung der Strahlung
(Bsp. 0,5mW).
Was dabei nicht berücksichtigt wird ist, dass die Nicht-thermischen Auswirkungen von ihrer Anzahl ein paar Potenzen höher ausfallen als die der Thermischen Auswirkungen
(es gibt keine thermische Auswirkungen im Bereich von 1mW).

Warum das nicht bekannt ist liegt daran das um etwas wissenschaftlich geltend zu machen, nicht nur Wirkung sondern auch Ursache UND Ablauf bekannt sein müssen
.
Bei Handys ist bekannt das sie strahlen und das sie gewisse "Schäden" verursachen(!), nur eben nicht genau wieso das passiert und welche Wechselwirkungen die Strahlung im einzelnen verursacht. Deshalb ist es wissenschaftlich nicht gesichert.

Die Strahlengrenzwerte die bisher festgelegt wurden, sind übrigens auch nur für thermische Auswirkungen ausgelegt.
Und zwar festgelegt von der gleichen Regierung die Funklizenzen in Milliardenhöhe für unsere Telekomunikationsanbieter bekommt.

Wer sich jetzt immer noch nicht wenigstens versucht mal etwas darüber nachzudenken gibt mir bitte ein Minus, danke.
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02.04.2008 00:05 Uhr von MartinCock
 
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Gut, daß ich drei Handys besitze, somit komme ich in den Genuß des drölffachen Risikos. Ich freu mich. Her mit dem Geschwür, vielleicht werde ich dann ja bei http://www.hirntumor.wg.am Ehrenmitglied ;-)

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