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Kassenpatienten warten dreimal länger als privat Versicherte

In einer Studie der Universität Köln wurde nun wissenschaftlich belegt, was bisher nur vermutet wurde. Gesetzlich Krankenversicherte warten im Schnitt dreimal länger auf einen Termin beim Arzt als Privatpatienten.

Wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität haben fast 200 Arztpraxen im Raum Köln/Bonn und Leverkusen kontaktiert und sich teilweise als Kassenpatient und teilweise als Privatpatient ausgegeben.

Man wertete die Tage zwischen Anruf und Terminbestätigung. Für eine Magenspiegelung muss ein Kassenversicherter im Schnitt fast 37 Tage warten. Ein privat Versicherter nur knapp zwölf.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sicherheit, Kasse, privat, Versicherte, Kassenpatient
Quelle: www.n-tv.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2008 22:14 Uhr von WobblyWindow
 
+13 | -3
 
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naja, stimmt nicht wirklich: Meine Erfahrung als Privatpatient:

a) beim Krankenhausbesuch warte ich meist länger als Kassenpatienten. Warum ? Weil ich auf den Chefarzt warten darf, da er den 2,7 fachen Satz abrechnen darf (und will).

b) beim Besuch von Ärzten werden öfters mal Zusatztests gemacht, die ich nicht für medizinisch notwendig erachte (ich vermute dass manche Ärzte es als gutes Zubrot nehmen, ihre Privatkunden an teuere Apparate anzuschliessen und Tests zu machen die ich nicht einschätzen kann, um diese Geräte zu finanzieren da sie von den gesetzl. Kassen diese Tests nicht mehr vergütet bekommen) => Testkarnikel und Zeitverlust

c) beim Besuch einer regulären Arztpraxis (ohne Termin) werde ich in der Warteschlange genauso eingereiht wie alle anderen

d) beim Besuch von Arztpraxen mit vorheriger Anmeldung (z.B. Magen-/Darmspiegelung) werden teilweise Privatpatienten bevorzugt behandelt oder nur Privatpatienten behandelt.

Insgesamt gesehen gleicht sich das von der Wartezeit her gesehen aus.

Allerdings bekomme ich für meinen PKV-Beitrag alle Medikamente ohne Zuzahlung und muss aber nur etwa den halben Monatsbeitrag zahlen wie bei der gesetzlichen KV, was finanziell gesehen ein Vorteil ist.
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31.03.2008 22:38 Uhr von WobblyWindow
 
+8 | -4
 
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Danke. Hätte es nicht besser sagen/schreiben können !!
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31.03.2008 22:44 Uhr von WobblyWindow
 
+6 | -1
 
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KV und Gesundheitsreform zwingen die Ärzte dazu: >>> Man wertete die Tage zwischen Anruf und Terminbestätigung.
>>> Für eine Magenspiegelung muss ein Kassenversicherter im Schnitt fast 37 Tage warten.
>>> Ein privat Versicherter nur knapp zwölf.

Das ist übrigens Humbug. In medizinischen Notfällen ist der Arzt zur sofortigen Reaktion unabhängig vom Versicherer verpflichtet. Anders verhält es sich, wenn jemand anruft und eine Vorsorgeuntersuchung haben möchte. Da kann ich durchaus verstehen, dass ein Arzt Privatpatienten bevorzugt, da er sich da nicht mit übervollen Quartalsabrechnungsbudgets und in diesem Monat noch frei verordenbaren Betäubungsspritzen herumkämpfen muss.

Im Grunde bleibt den Ärzten seit den diversen Gesundheitsreformen nichts anders übrig, als Privatpatienten zu bevorzugen um noch halbwegs seine Praxisausstattung abstottern zu können.

Viele Ärzte gehen ja soweit, Medikamente auf eigene Rechnung zu geben nur weil die Kasse nicht zahlt - z.B. Betäubungsspritzen vor einer Vitamin-B Spritze, weil die höllisch weh tut aber die Kasse nicht die Betäubung zahlen will. Nur eines der vielen KV-Monster ...
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31.03.2008 22:56 Uhr von guemue
 
+3 | -0
 
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also: der Autor kann da nix dafür, aber so richtig "neu" finde ich die "News" nicht. War so, ist so, wird so bleiben.
Wie schon Vorredner bemerkten, PKV-Patienten halten eine Praxis am Laufen.
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31.03.2008 23:08 Uhr von WobblyWindow
 
+5 | -1
 
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Erstaunlich genug: >>> Wie schon Vorredner bemerkten, PKV-Patienten halten eine Praxis am Laufen.

Es ist aber auch erstaunlich, dass ich als Privatpatient nicht so viel an Beitrag zahlen muss wie in der gesetzlichen KV. Und trotzdem bekommen die gesetzlichen Patentien nur den halben Service in der dreifachen Zeit.

PKV-Faktor = Halber Preis x Doppelte Leistung x Drittel der Zeit

Das wäre für mich die Formel mit der man mal an die Kassenärztlichen Vereinigungen herantreten müsste, denn dort beim Monopol wird entschieden was offiziell bezahlt wird und was der Patient selbst noch zuzahlen soll.
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31.03.2008 23:51 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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Wieso Neiddebatte??? Hat doch niemand auch nur ein einziges, neidisches Wort verloren.
Es ging nur um eine Feststellung nach Test, das ist alles.
Ob das nun gut oder schlecht, ungerecht oder gerecht ist, darüber wurde doch gar nichts gesagt (jedenfalls nciht in der zusammengefassten Nes oder im Thread).

Wozu regst Du/Ihr Dich/Euch also auf? :-)
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01.04.2008 00:24 Uhr von Borgir
 
+3 | -8
 
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das ist weder neu: neu überraschend. es tut ja keiner was gegen diese ungerechte behandlung....
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01.04.2008 03:20 Uhr von Ru5hh0ur
 
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Ich als Privatpatient. habe die Erfahrung gemacht, dass bei mir viele unnötige Behandlungen gemacht werden. Jedes mal empfohl mir mein Zahnarzt eine Beratung wie ichc meine Zähne zu putzen habe. 30 Minuten bei der Zahnarzthelferin Zähne putzen kosten da 150€.
Die Liste ist lang, was die anderen Ärzte schon mit mir gemacht haben, vieles davon unnötig
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01.04.2008 06:30 Uhr von _BigFun_
 
+2 | -2
 
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den laden aussuchen in den man geht, grundsätzlich hab ich nichts dagegen, dass privat Patienten bevorzugt werden - solange es im Rahmen bleibt, wenn ich länger als ne Stunde bei nem Doc sitzen muss trotz Termin und dann wird einer vorgelassen, melde ich mich bei dem Arzt halt ab und informiere meine Krankenkasse, dass bei diesem keinerlei Behandlung erfolgt ist. Meine Wut auf das dumme Bevorzugen der Privaten - geht auf die Krankenkassen, die dem Arzt immer weniger Bezahlen wollen, aber ihren Vorständen usw - das Geld in den Hintern pumpen.
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01.04.2008 08:37 Uhr von haguemu
 
+4 | -1
 
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Dilemma: Bist du Kassenpatient wartest Du länger, am besten solange bis die Krankheit abgeklungen ist oder Du in die Notaufnahme fährtst. (trifft meine Famnilie und mich )

Bist Du Privatpatient gibt es schon mal eine Untersuchung die Du nicht brauchst. Kenne da einen ... wo ein anderer Arzt meinte bei dem Untersuchungsrisiko hätte ich das gelassen,.. ach so Sie sind Privatpatient.

Die Kostendebatte im Gesundheitswesen hat auch die Ärzte erkennen lassen, daß sie vor allem ein Wirtschaftsunternehmen sind. Haben die Politiker (die wir gewählt haben) echt gut gemacht!
Gutes Geld für gute Arbeit ist wohl nicht drin.
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01.04.2008 09:15 Uhr von supermeier
 
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Keinen Unterschied: Also ich konnte keinen Unterschied feststellen, zwischen meiner Zeit bei der GKV oder PKV. Ich habe z.B. beim HNO-Arzt genau gleich lang gewartet.

Erst mit nem Arzt als Schwiegervater, haben sich die Wartezeiten drastisch verkürzt :-)
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01.04.2008 10:54 Uhr von Thomas Baierle
 
+3 | -0
 
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@writinggale: Es hat niemand behauptet, dass das Leben fair ist, finde Dich damit ab.

Zu den Privaten:
Ich selber merke nix von kürzerer Wartezeit, bin selber privat. Aber die Privaten werden dann zur Kostenfalle, wenn man Familie hat.
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01.04.2008 12:50 Uhr von derSchmu
 
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Neiddebatte?! Naja, bei den angegebenen Untersuchungen halten sich die Differenzen ja noch in "Grenzen". Aber es gab schon mal Vorfaelle, wo der Kassenpatient 4 Wochen auf so ne Untersuchung warten durfte, wobei sich die Krankheit akut und klar abgebildet hat. Das heisst, dieser Patient war bis dahin ersteinmal krankgeschrieben, weil er mit dem Bein nix mehr machen konnte...

Ansonsten kann ich das nachvollziehen. Wenn die privatversicherten mehr zahlen, dann sollense auch bevorzugt werden...so ist das in einer 2.Klassengesellschaft nun mal.

Stellt sich mir nur noch die Frage...muessen Privatversicherte auch noch in die Gesetzlichen zahlen? Geht ja um die Gemeinschaft, alles andere waere unsozial...
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01.04.2008 13:59 Uhr von ArrowTiger
 
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@WobblyWindow: -- "Wie schon Vorredner bemerkten, PKV-Patienten halten eine Praxis am Laufen."

Nein, aber es macht es einigen Ärzten einfacher, ihre Praxis zu finanzieren.

Eine sehr gute Freundin von mir ist Allgemeinärztin. Bei ihr warten alle gleich lang, es gibt auch keine Extraabzocke der Privaten, deren Anteil (vielleicht deshalb) jedoch auch unter 5% liegt. Die Praxis brummt dennoch, es ist eigentlich viel zu viel Arbeit, aber das Geld stimmt auch (noch). Die gesetzliche Kneifzange wird allerdings immer fester zugedrückt - es gibt immer mehr Verwaltung und weniger Geld für Leistungen. Man will hier von politischer Seite gerne den Selbstständigenstatus der Ärzte aushöhlen, und MVZs fördern. (Die lassen sich leichter privatisieren.)

-- "Es ist aber auch erstaunlich, dass ich als Privatpatient nicht so viel an Beitrag zahlen muss wie in der gesetzlichen KV. Und trotzdem bekommen die gesetzlichen Patentien nur den halben Service in der dreifachen Zeit."

Was ist denn daran bitte erstaunlich? Die PKVen picken sich die Rosinen (Gesunde) aus dem Kuchen heraus, die dann zur Finanzierung der restlichen gesetzlich Versicherten fehlen. Und Du zahlst vermutlich deshalb so wenig, weil Du jung, alleinstehend und/oder relativ gesund bist. Warte mal ab, wie sich dein Beitrag ändert, wenn Du älter, mit Familie und/oder krank wirst.
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01.04.2008 14:08 Uhr von ArrowTiger
 
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Wie bereits erwähnt ist es auch ein wenig die Frage, zu welcher Zeit ein Patient kommt. Am Quartalsende, wenn das Budget evtl. erschöpft ist, nimmt kein Arzt gerne Patienten an. Wer arbeitet schon gerne für lau? Glaubt nicht, daß man für die Behandlungen im Gegenzug ausreichend Ausgleich erhielte.

Wenn der Termin ohne Schaden für den Patienten verschoben werden kann, wird man dies also schon aus ökonomischen Gründen machen. Notwendige Behandlungen würde allerdings kein mir bekannter Arzt verschieben.

Und gegen lange Wartezeiten kann man bei der heutigen Überlastung der Ärzte wohl nichts machen. Die oben genannte Freundin wollte von ihrer 70-Stunden-Woche dadurch runter, daß sie die Praxis früher schließt. Der Effekt: als ihre Patienten dies spitzkriegten, kamen sie einfach früher, und nahmen die längere Wartezeit in Kauf. Eigentlich ein nettes Kompliment an die Ärztin, aber Ziel verfehlt... ;-)
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01.04.2008 14:18 Uhr von ArrowTiger
 
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@WobblyWindow - Noch was -- "a) beim Krankenhausbesuch warte ich meist länger als Kassenpatienten. Warum ? Weil ich auf den Chefarzt warten darf, da er den 2,7 fachen Satz abrechnen darf (und will)."

Kleiner Tipp am Rande: Laß dich von einem Oberarzt behandeln. Der Chefarzt ist sehr oft nicht die beste Wahl, da er eher für die Verwaltung zuständig ist. Gibt natürlich Ausnahmen...

Das Chefarzt-"Zuckerle" ist ohnehin nur ein Lockmittel der privaten Versicherungen und sachlich nicht fundiert. Als gesetzlich Versicherter kannst Du im Krankenhaus allerdings das "Pech" haben, an einen AIP zu geraten. Die müssen zwar auch Praxiserfahrung bekommen - keine Frage - aber bei manchen Krankheiten ist einem doch ein berufserfahrener Arzt lieber.
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01.04.2008 14:24 Uhr von ArrowTiger
 
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@WobblyWindow - Again ein Nachtrag... ;-): Ich arbeite mich langsam vor... :-)

-- "Das wäre für mich die Formel mit der man mal an die Kassenärztlichen Vereinigungen herantreten müsste, denn dort beim Monopol wird entschieden was offiziell bezahlt wird und was der Patient selbst noch zuzahlen soll."

Die KVen verteilen nur, was in den Kassen ist - und das entscheiden Politik und ökonomischer Verstand der gesetzlichen Kassen. Man sollte nicht zu sehr auf die KVen schimpfen, die sitzen teils zwischen den Stühlen, vertreten aber schon die Ärzte. (Je nach Bundesland unterschiedlich intensiv.)

Was passieren wird, wenn man die KVen schwächt, dürfte BW mit seinen Hausarztverträgen wohl demnächst zu spüren bekommen. Die KVen wurden damals nicht ohne Grund ins Leben gerufen...
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01.04.2008 16:14 Uhr von shortcomment
 
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Gesetzlich versichert: kein Arzt der einen aufnimmt, man bekommt gar keinen Termin. Das müssten Aufreger sein. Nicht wegen der Wartezeiten.
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01.04.2008 16:26 Uhr von ArrowTiger
 
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@shortcomment: -- "kein Arzt der einen aufnimmt, man bekommt gar keinen Termin."

Das ist allerdings Pech! Kann passieren, wenn die Praxis des Arztes an Patienten bereits überquillt, und er, wenn er noch halbwegs Zeit für seine Stammpatienten haben möchte, deckeln muss. (Ich denke, es geht hier im Wesentlichen um Hausärzte?)

Notfälle werden übrigens immer angenommen. Ist Pflicht!

Das Problem dürfte dann eher an einem lokalen Ärztemangel liegen. Oder die KV gibt keine neuen Sitze aus...
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02.04.2008 01:35 Uhr von Ottokar VI
 
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hmpf: Konkret:
Nachdem ich bei einem neuen Augenarzt konkret nach einer "Privatsprechstunde" fragt, war es plötzlich doch noch in diesem Monat möglich, einen Termin zu bekommen.

Das Phänomen, daß man als Patient rumgeschickt wird, ist nicht von der Wahl der Krankenkasse abhängig. Das System fordert dieses Verhalten von den Ärzten. Wenn ich wegen einem Zipperlein zum Arzt gehe, dieser mich zum Abchecken ins Krankenhaus und zu 2 Spezialisten schickt, sag ich doch "Wow, der tritt ja eine Menge für mich los. Guter Arzt!!!" Wenn der Arzt mir kurz in den Rachen guckt und mir einen Lutschbonbon gibt, bin ich vielleicht ideal behandelt worden, es macht aber keinen eindruck auf mich als Kunden. Und unbeeindruckte Kunden wechseln doch viel lieber den Arzt als zufriedene.
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03.04.2008 14:46 Uhr von shortcomment
 
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@ArrowTiger: es geht nicht um Hausärzte. Wenn ich z.B. einen Termin beim Augenarzt bräuchte, müsste ich schon bis zum nächsten Quartal warten. Ähnlich ist es beim Hausarzt.
Geht aber auf den Ärztemangel zurück. Notfälle werden behandelt. Nur, in wie weit kann man sagen dass es ein Notfall ist. Man geht ja nicht zum Arzt wenn man nichts ernstes hat.
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03.04.2008 18:59 Uhr von ArrowTiger
 
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@shortcomment: -- "es geht nicht um Hausärzte. Wenn ich z.B. einen Termin beim Augenarzt bräuchte, müsste ich schon bis zum nächsten Quartal warten."

Ja, bei Fachärzten musste man aber m.M. schon immer geduldig sein. Grauslich...

-- "Nur, in wie weit kann man sagen dass es ein Notfall ist. Man geht ja nicht zum Arzt wenn man nichts ernstes hat."

Wenn Du wüsstest, wieviele Leute mit Lapalien zum Arzt gehen! Eine gute Freundlin kann ein Lied davon singen. Na gut, manche Leute können ihre Situation nicht einschätzen, die sollen das schon abklären. Aber viele gehen da schon fast aus rein "kommunikativen" Gründen hin.

Im Übrigen kann ein Arzt i.d.R. schon unterscheiden, ob es sich um einen Notfall handelt, oder nicht. Starke Schmerzen, o.ä. können ein Signal sein.
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04.04.2008 18:24 Uhr von ArrowTiger
 
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@FriFra: Na ja, es ist ja nicht direkt der Kassenpatient, der weniger zahlt, sondern die GKV. Das System ist faul, nicht der Patient...

Zu den Rauchern und Trinkern: die zahlen zudem noch ordentlich in der Steuertopf ein. Sollte man auch noch bedenken. ;-)

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