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Gut Aiderbichl: Geht es um Tierschutz oder doch nur ums Geld?

Gut Aiderbichl im Salzburger Land ist berühmt geworden (nicht zuletzt durch eine ARD-Serie) als eine moderne Art "Arche Noah". Geschundene und gequälte Tiere bekommen hier ihr Gnadenbrot und viele liebevolle Menschen kümmern sich um sie. Doch jetzt könnte das Ganze in einem anderen Licht erscheinen.

Der 55-jährige Gründer und Betreiber des Hofes, Michael Aufhauser, sieht sich Anschuldigungen seiner Mutter gegenüber, er habe die Unwahrheit über die Herkunft seiner finanziellen Mittel gesagt. Er soll nicht von seinem Vater geerbt haben, sondern von seiner Frau, die kurz nach der Hochzeit starb.

Viel wichtiger scheint aber, dass Aufhauser mit den Touristen, die das Gut besuchen, viel Geld scheffelt. So ist generell ein Eintrittspreis von neun Euro zu zahlen und sein Restaurant läuft ebenfalls sehr gut - so gut, dass jetzt auch Anwohner sich über den Betrieb beschweren.


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WebReporter: Hinkelstein2000
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Tierschutz
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2008 20:56 Uhr von Hinkelstein2000
 
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die Quelle gibt noch mehr Details her, die nicht alle in die News gepasst haben. Ich denke, es ist unerheblich, woher das Geld letztendlich stammt und halte das Ganze eher für übertrieben. Allerdings sollte die Frage erlaubt sein, ob das Geld aus dem Restaurant und den Eintritten etc. auch an den Verein geht oder an den Besitzer. Mal sehen, ob da noch mehr hinterherkommt...
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01.04.2008 09:57 Uhr von Migg
 
+4 | -1
 
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Egal: Mir ist es nicht nur egal, woher das Geld stammt, sondern auch wieviel Geld er mit seinem Lokal etc. macht.
Wenn einer dadurch reich wird, dass er sich um gequälte Tiere kümmert, gönn ich ihm das Geld.
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01.04.2008 09:58 Uhr von vst
 
+3 | -1
 
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au mann: hat er seiner mutter zu wenig schweigegeld bezahlt?
oder ist die frau leicht dement?

außerdem ist es doch sch...egal wo er das geld her hat.

wenn er seinen tieren das gibt was man so sieht ist es auch egal wenn er einen teil oder alles geld das sein restaurant einbringt in die eigene tasche wirtschaftet.

naja, freizeitwoche.
eine lustige quelle.
wie frau im spiegel

>Helmut F. Kaplan, Salzburger Tierrechtler: "Wie kann er voller Stolz Tiere vor dem Schlachthof retten, dann aber Fleischgerichte auf der Speisekarte von Gut Aiderbichl anbieten?"<
das steht wirklich in der quelle.
das meint der salzburger wirklich so.

ist das eine witzige news
:-(
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01.04.2008 13:47 Uhr von oneWhiteStripe
 
+3 | -0
 
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? wieso minus? was an Miggs post ist denn ein minus wert?

stimmt doch! wenn es klappt und es seinen tieren gut geht..warum nicht...

aber anscheind sind hier bei SN wirklich nur noch bekloppte!...
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02.04.2008 08:53 Uhr von vst
 
+1 | -0
 
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für die erkenntnis muss ich ows: noch ein + geben.
:-))

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