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"Messias": Muslimischer Film über Jesus Christus mit ungewöhnlichem Ende

Nader Talebzadeh ist ein Filmemacher aus dem Iran. Er hat jetzt die muslimische Version des Films "Die Passion Christi" verfilmt. Nach Angaben von "CNN" soll der Film "Messias" auch bald im Internet zu sehen sein.

Das Besondere an dem Film ist das Ende. Es gibt eine muslimische und eine christliche Variante. Jesus stirbt am Kreuz für die Christen und für die Muslimen stirbt nicht Jesus, sondern der Verräter Judas Iskariot am Kreuz, laut der amerikanischen Zeitung "Christian Post".

Talebzadeh sagt, Jesus Christus war ein Prophet, allerdings war er nicht der Sohn von Gott. Emir Caner ist vom amerikanischen Baptistischen Seminar, er meint, man solle sich bei dem Film ein paar Fragen stellen, wie: Warum erkannte niemand, dass am Kreuz nicht Jesus Christus hing?


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Ende, Christ, Muslim, Jesus
Quelle: www.idea.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2008 19:02 Uhr von ItsTomasii
 
+11 | -4
 
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Wenn das nen Christ gesagt hätte stellt euch mal vor ein Christ hätte über das Gegenstück zu Jesus im Koran gesagt, dass er nicht das sei (Talebzadeh sagt, Jesus Christus war ein Prophet, allerdings war er nicht der Sohn von Gott.) was verbreitet wird... ich stelle mir da nur mal den Vorfall mit den Mohammed Karikaturen vor. Müssen die Christen jetzt auch "demonstrieren"?
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31.03.2008 19:19 Uhr von 2MAD4U
 
+14 | -9
 
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Seien wir doch einmal ehrlich: Religion ist doch nichts weiter als die Kruecke fuer die schwachen und krüppel .... aber vielleicht ueberzeugt mich ja doch noch ein Wunder vom Glauben ;-)
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31.03.2008 19:43 Uhr von korem72
 
+4 | -12
 
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was haltet ihr von der Idee; Jesus ist tatsächlich nicht am Kreuz gestorben sondern ging als Mohamed in die islamischen Länder....
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31.03.2008 19:49 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
+5 | -5
 
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jesus ist auch nicht am kreuz gestorben es war jemand anderes, nachzulesen in den schriften aus nag hammadi. jesus war zwar messias-aber das ist nur ein titel, den die söhne davids bekommen haben-das einzigst besondere an ihm war, dass er die priesterliche und königliche linie vereinigte.


gibt warscheinlich noch viel mehr schriften, die aber von unsrem großinquisor zurückgehalten werden


@korem72

kann schwer möglich sein, da mohammed ne ganze ecke nach jesus gelebt hat
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31.03.2008 19:55 Uhr von korem72
 
+3 | -4
 
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schade es wäre doch eine tolle Vorstellung gewesen. Bestimmt die einzige Möglichkeit um diesem Hickhack der Religionen ein Ende zu bereiten. Was allerdings die Zeitrechnung betrifft, so bin ich nicht hundertprozentig überzeugt, dass wir da alle so richtig liegen- oder kennt jemand einen der einen kennt, der wieder einen kennt (und so weiter) der die Jahre gezählt haben kann???
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31.03.2008 20:00 Uhr von Kater Carlo
 
+5 | -1
 
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Naja, warum nicht: Es ist ja auch nachzulesen, dass in den ersten "Orginalbibeln" Jesus nie als Sohn Gottes genannt wurde, sondern nur Messias.

Auch war nach der "Ur-" Bibel der verzehr von Schwein verboten, was glaube ich erst im 3. oder 4. Jahrhundert auf Grund einer Hungersnot (vorübergehend) aufgehoben wurde.

Die Bibel hat sich im laufe der Zeit mehr als einmal geändert.

Wer weiß schon was ursprünglich mal gewollt war...

MfG

Carlo
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31.03.2008 20:05 Uhr von kleiner erdbär
 
+8 | -1
 
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tjaja ... kennt ihr "russels teekanne"? „Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und Mars eine Teekanne aus Porzellan gäbe, welche auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreise, so könnte niemand meine Behauptung widerlegen, vorausgesetzt, ich würde vorsichtshalber hinzufügen, dass diese Kanne zu klein sei, um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun daherginge und sagte, da meine Behauptung nicht zu widerlegen ist, sei es eine unerträgliche Anmaßung menschlicher Vernunft, sie anzuzweifeln, dann könnte man zu Recht denken, ich würde Unsinn erzählen. Wenn jedoch in antiken Büchern die Existenz einer solchen Teekanne bekräftigt würde, dies jeden Sonntag als heilige Wahrheit gelehrt und in die Köpfe der Kinder in der Schule eingeimpft würde, dann würde das Anzweifeln ihrer Existenz zu einem Zeichen von Exzentrizität werden. Es würde dem Zweifler, in einem aufgeklärten Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Psychiaters oder, in einem früheren Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Inquisitors einbringen.“

(quelle: http://de.wikipedia.org/... )


...denkt mal drüber nach...!!! :o)
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31.03.2008 20:13 Uhr von Webmamsel
 
+2 | -0
 
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@kleiner erdbär: daumen hoch

:)
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31.03.2008 20:36 Uhr von divadrebew
 
+1 | -7
 
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DAS ist religiöser Dialog: Durch das bereitstellen von zwei alternativen Enden hat schließlich niemand einen Grund um sich aufzuregen.
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31.03.2008 23:27 Uhr von baze26
 
+3 | -3
 
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Religion: ist etwas anderes als eine bloße Behauptung, mein Freund.
Religion zeigt Wege und Werte fürs Leben, in 99% aller Fälle für ein solidarisches Handeln und es schadet niemandem...

Ansonsten ist die Sache alles andere als ein Skandal, da im Koran Propheten nicht sterben können, kann Jesus überhaupt nicht am Kreuz gestorben sein.
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31.03.2008 23:45 Uhr von baze26
 
+2 | -5
 
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dann mach es doch: und...? was passiert jetzt...?
Denk mal drüber nach wie viele terroranschläge Religiöser Gruppen es weltweit gibt und wie viele Gläubige dem gegenüberstehen ...
Denk mal drüber nach das selbst in einem reichen, nicht religiösem, Land wie Deutschland das Sozialsystem ohne kirchliche Einrichtungen zusammen brechen würde. Armut ist halt nicht rentabel.
Denk mal drüber nach was los wäre z.B in meiner Heimatstadt Berlin ohne die Sozialarbeit der Imane und co...
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01.04.2008 00:36 Uhr von Borgir
 
+2 | -6
 
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man kann solche: filme also auch ohne die beleidigung einer religion machen...da sollten sich so manche karrikatur-zeichner mal ein beispiel dran nehmen.
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01.04.2008 14:26 Uhr von MR_nils
 
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Ungläubige!!! Ihr glaubt doch nicht wirklich das es friedlicher wäre wenn es keine religionen gäbe, denkt nur an china!!!
Außerdem sind es meistens die schwachen die nicht an gott glauben, wer an gott glaubt für ein viel zufriedeners leben, glaubt mir.
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03.04.2008 15:41 Uhr von MR_nils
 
+0 | -0
 
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Gedeon: Ja aber in china wurden deswegen aber nie kriege gefürt, weil chinesen sind nicht so starr auf eine religion fixiert sind wie hier (außer du) , und trotzdem gibt es dort kriege und zwar nicht zu knapp

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