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Ungarn: Besucher eines Autorennens wird durch umherfliegendes Rad getötet

In dem ungarischen Ort Diosbereny ist ein 41-jähriger Mann am Sonntag durch ein umherfliegendes Rad eines Rennwagens tödlich verletzt worden.

Der Reifen, welcher sich von einem Rennwagen löste, flog direkt in einen von Zuschauern besetzten Block und verletzte den Mann schwer am Schädel. Im Hospital starb er schließlich an den schwerwiegenden Verletzungen.

Nun wird wegen fahrlässiger Gefährdung ermittelt.Die "Hegyhat-Rallye" fand erstmalig statt.


WebReporter: bobolicious
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Besuch, Besucher, Autor, Ungarn, Rad, Autorennen
Quelle: www.baz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2008 09:25 Uhr von Prototype08
 
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Erstmalig: und nie wieder wenn nicht was geändert wird. Müssen die Reifen nicht mit Rückhaltesystemen Gesichert werden?? Macht zumindest Sinn wenn Zuschauer in der nähe sind! Unverantwortlich!
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31.03.2008 09:44 Uhr von smile2
 
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Hegyhat-Rallye: Sowas passiert bei solchen Events leider des öfteren, dass Zuschauer in Unfälle verwickelt sind. Bei Rallye Fahrten stehen die Zuschauer sehr oft an der Strecke, welche selten großartig gesichert ist. Ist eigentlich deren eigene Schuld wenn etwas passiert. Es ist halt tragisch, dass der Zuschauer auf der Tribüne so schwer verletzt wurde, dass er starb. Mein Beileid.
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31.03.2008 09:46 Uhr von ferrari2k
 
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Naja da steht nur, dass: sich der Reifen vom Rennwagen löste. Wenn der Reifen nicht richtig festgemacht wurde, helfen die Drähte aus der F1 auch nicht. Die sind nur an der Aufhängung befestigt, alles andere würde ja auch keinen Sinn machen, wie will man ein sich drehendes Rad festbinden?
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31.03.2008 11:26 Uhr von Koryphaee
 
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Final Destination: diese ganzen Horrormeldungen...

Wie auch das mit dem Holzblock von der Autobahnbrücke, hört sich alles an wie aus einem schlechten Film.
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31.03.2008 12:55 Uhr von Onkel_Poppi
 
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Nunja: man muss erstmal genau wissen was der Grund für den Herrenlosen Reifen ist.
Die Rückhaltesysteme aus der F1 helfen nur etwas wenn die Strecke eine ebene Asphaltierte Strecke ist. Ist das Fahrzeug im Gelände muss man auch die starken Unebenheiten Berechnen und da wirken die Seile nicht mehr. Also hauen die Räder trotzdem ab.

Was ich bei Rallyes immer so geil finde ist das die Menschen direkt auf die Fahrbahn können und das die Welt dann Heult wenn was passiert. Sicher es ist tragisch das jemand ums Leben gekommen ist, aber dieser Beitrag beschreibt keinerlei Hintergrundinfos, nur die Schreckensmeldung.

Ich finde bei sowas muss die FIA oder wer auch immer dafür zuständig ist eintreten und die Rallye Strecken endlich sichern.

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