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Kongo: Folter durch französische Soldaten bestätigt

Eine schwedische Untersuchung bestätigte nun Foltervorwürfe, die nach einem EU-Einsatz im Nordosten Kongos im Jahre 2003 laut wurden. Frankreich führte eine EU-Eingreiftruppe, die in Bunia, Haupstadt des Distrikts Ituri, stationiert war.

Das schwedische Politikmagazin "Uppdrag Granskning" strahlte einen entsprechenden Bericht aus. Eine daraufhin eingeleitete Untersuchung des schwedischen Militärs bestätigte die Vorwürfe nun.

Der Chefjurist des schwedischen Militärs, Stefan Ryding-Berg, kommentierte: "Mit größter Wahrscheinlichkeit hat es [...] Verstöße gegen das Völkerrecht gegeben."


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Folter, Kongo
Quelle: www.taz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2008 19:39 Uhr von flokiel1991
 
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Die: Westmächte sollten ein Vorbild für Fölkerrechte sein. Vorallem die USA aber natürlich auch Frankreich, Deutschland und die restlichen EU-Staaten.
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31.03.2008 01:34 Uhr von Noseman
 
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Trotz Überschrift: bleibt es sogar noch unklar.

Denn "Folter durch französische Soldaten bestätigt" kann bedeuten, dass bestätigt ist, dass französische Soldaten gefoltert haben.

Es kann aber auch sein, dass durch französische Soldaten irgendeine Folter bestätigt wurde.

Im letzteren Fall bleibt völlig unklar, wer da wen gefoltert hat, das hiesse nur, dass es französische Zeugen gab.

Ich hab mir bewußt die Quelle noch nicht angesehen. Und cih werte diese News auch nicht bewerten, denn das mach ich eigentlich nur selten.

Aber ich finde sie echt ziemlich schwach.
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31.03.2008 08:44 Uhr von pcsite
 
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@isolde wenn man nicht weiß was im Kongo bereits vorgefallen ist, sollte man sich solche Sprüche sparen.

Der Kongo wurde bereits des öfteren ausgeraubt und die darin lebenden Menschen als sklaven gehalten, gefoltert und massenweise umgebracht.
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31.03.2008 15:19 Uhr von Noseman
 
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@ pcsite: Auf meinem Monitor lese ich als letzten Satz Isoldes:

" *Vorsicht enthält Ironie "

Ist mein Monitor kaputt, oder Deiner?

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