30.03.08 11:27 Uhr
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Wahlen in Simbabwe von Betrugsvorwürfen überschattet

Am Samstag haben in Simbabwe die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattgefunden. Fast sechs Millionen Simbabwer waren wahlberechtigt. Aufgrund der katastrophalen wirtschaftlichen Lage des Landes hoffen viele auf einen Führungswechsel. Doch vielfach wird Wahlbetrug vermutet.

Afrikanische Wahlbeobachter stellten fest, dass die Regierung offenbar "Phantomwähler" erfunden habe. Auch sollen millionenfach mehr Stimmzettel gedruckt worden sein, als es Wähler gab, vermutlich, damit Anhänger der Regierungspartei ZANU-PF mehrfach abstimmen konnten.

Der 84-jährige Präsident Robert Mugabe, der das Land seit 1980 regiert, wies solche Vorwürfe zurück: "Es ist nicht unsere Art zu betrügen". Mit dem Wahlergebnis kann erst ab Montag gerechnet werden.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Betrug, Simbabwe
Quelle: www.welt.de

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30.03.2008 11:19 Uhr von terrordave
 
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Die Wahl ist genauso manipuliert, wie es die letzten Wahlen waren. Mugabe klammert sich an sein Amt. Mal sehen, wie die Bevölkerung reagiert, wenn die Wahlergebnisse veröffentlicht werden...

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