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Eberswalde: Polizei sicherte Benefizkonzert der Sportfreund Stiller

In Eberswalde (Brandenburg) haben die Sportfreunde Stiller ein Benefizkonzert veranstaltet. Mit ihrem Auftritt protestierten sie gegen Konzerte von und für Neonazis sowie rechtsextremistische Gewalttaten.

Das Benefizkonzert wurde von unzähligen Polizeibeamten abgesichert. Laut den Beamten ging das Event ohne Probleme über die Bühne.

Ausschlaggebend für das verstärkte Erscheinen der Polizei war, dass Rechtsextreme zur gleichen Zeit einen Protestzug veranstalteten. Dabei bekamen zwei Personen eine Anzeige, weil sie gegen das Waffengesetz verstoßen hatten.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Polizei, Sport, Sicherheit, Benefiz, Stille
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2008 19:00 Uhr von geilomator
 
+7 | -4
 
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Antinazibund: Wenn man so einen Song rausbringt, dann kommt es halt vor, dass die Hohlbirnen merken, dass man sie nicht mag.
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29.03.2008 21:06 Uhr von deejay115
 
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Schade das man in Deutschland mittlerweile beschützt werden muss wenn man gutes tut.
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30.03.2008 09:30 Uhr von Spez
 
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ganz deutschland? nein...eher kleine teile ostdeutschlands. aber ich hoffe mal das in 30, 40 jahren auch diese leute dazugelernt haben und merken, dass ausländer ihnen keine jobs wegnehmen sondern sie selbst ihres glückes schmied sind...
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30.03.2008 19:04 Uhr von foxymail
 
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das erinnert ein bischen an die APPD: Die APPD (Anarchistische Pogo-Partei-Deutschlands) hatte mal in einem Ihrer "Wahlprogramme" den Vorschlag gemacht Gewälttäter in Gewalt-Erlebnis-Camps zu sperren, in denen sie sich nach lust und laune die Köpfe einschlagen können.

Nur hier ists leider anders rum.
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31.03.2008 15:21 Uhr von topreporter
 
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@Spez: Spez schrieb:
"aber ich hoffe mal das in 30, 40 jahren auch diese leute dazugelernt haben und merken, dass ausländer ihnen keine jobs wegnehmen sondern sie selbst ihres glückes schmied sind..."

Sorry, aber das ist Blödsinn! Ich habe zwar grundsätzlich nichts dagegen, wenn Ausländer hierher ziehen - auch wenn mir die Anzahl in manchen Gegenden doch irgendwie etwas hoch erscheint - und ich verstehe auch, dass diese Leute ebenso Jobs brauchen (und letztendlich ist das wohl auch besser, als Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld zu zahlen), aber dass damit keine Stellen für Deutsche verloren gehen ist schlichtweg falsch. Dieses "Ausländer nehmen keine Jobs weg"-Märchen geht mir langsam auf den Keks. Scheinbar haben es mittlerweile selbst sehr linksgerichtete Mitbürger eingesehen, dass das nicht so ganz stimmen kann, denn mittlerweile hört man es nicht mehr sehr oft.
Aber ein paar Kandidaten gibt es halt immer noch, nicht wahr Spez ;)

Schau Dir nur mal den Anteil in diversen Schnellrestaurants, Reinigungsunternehmen, im Busverkehr, bei Postdienstleistern, Müllbeseitigung, Straßenreinigung an. Da tust Du Dich mittlerweile in vielen Unternehmen ja schon schwer, überhaupt noch Deutsche zu finden. Dazu kommen dann noch die Anteile an den ganzen qualifizierten oder "höher qualifizierten" Berufen.

Laut der Bundesagentur für Arbeit bestehen 7% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse mit Ausländern. Und darunter fallen wohlgemerkt ja nur die, die noch offiziell als Ausländer gelten. Weite das auf das berühmte "mit Migrationshintergrund" aus und Du wirst vermutlich noch deutlich mehr haben. Sorry, aber das sind Anteile, da kann man nicht mehr davon sprechen, dass es einfach nur "weitere" Arbeitsplätze sind.

Und bevor jetzt wieder der Käse kommt mit: Ja aber dafür haben die auch selbst viele Arbeitsplätze geschaffen. Ja schon... nur frage Dich mal, ob diese Plätze nicht genauso von Deutschen entstanden wären.

Wie gesagt, ich will darüber gar nicht urteilen oder das bewerten. Es ist nur eine neutrale Feststellung!
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31.03.2008 16:54 Uhr von Nester
 
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@topreporter: was erwartest du denn bei 20 millionenen migranten in deutschland? wa solln die denn sonst machen außer arbeiten.
und jetzt sag mir mal wie viele deutsche sich finden lassen die lieber putzen als hartz IV zu erhalten. der verdienstunterschied ist verdammt gering. "die" ausländer nehemn uns weniger die jobs weg die wir zum leben bräuchten, sondern all die die wir scheinbar nicht mehr machen wolen,. jedenfalls nicht zu dem lohn. der lohn wäre aber nicht höher, würde es keine ausländer in deutschland geben.
und grenz dich nicht ab gegen deutsche die einmal ausländer waren, ihr sitzt im sleben bot.
für die rentenkasse ist die hohe geburtsquote von ausländern ja schon die einzige ersichtliche retung. deutsche rotten sich ja mitlerweile selbst aus mit 1,4 kindern pro familie...
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18.04.2008 16:30 Uhr von hpo78
 
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@topreporter: "Dieses "Ausländer nehmen keine Jobs weg"- Märchen geht mir langsam auf den Keks.".

Das schließt ja dann wohl eine neutrale Meinungsäußerung aus. Wo hast Du eigentlich die Zahlen her? Und was sagst Du zu Deutschen die im Ausland arbeiten? Kellnern in Östereich, Medizinern in Schweden etc. Nehmen die dort auch den Leuten die Jobs weg?

Mal ne andere Logik: Solange es hier unbesetzte Stellen gibt (und die gibts genug), kann man da von Jobs wegnehmen reden?

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