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Immer mehr Stars bekennen sich zu Scientology

Immer mehr große Hollywood-Stars gehören zu Scientology. Jetzt wird auch der Skandalrocker Pete Doherty mit Scientology in Verbindung gebracht.

Er soll durch seine Freundin Nadine Ruddy auf Scientology aufmerksam geworden sein. Angeblich soll er in den letzten Tagen Bücher über diese Glaubensorganisation gekauft haben. Ruddy stehe zu Scientology, so ihre Stellungnahme auf ihrer "MySpace"-Seite.

Auch haben er und seine Freundin Nadine Ruddy viel darüber gesprochen. Daraufhin habe er die Bücher gekauft, um mehr Hintergründe darüber zu erfahren. Pete Doherty könnte einer der Wunschkandidaten sein, auch Tom Cruise macht für das Programm Werbung.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, Scientology
Quelle: www.gala.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2008 13:09 Uhr von Prototype08
 
+34 | -0
 
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Naja: Ich bin zwar der Meinung das diese Organisation verboten gehört aber bei Pete Doherty kann mich sich nicht sicher sein, ob der nicht einfach nur verwirrt ist:D

Trotzdem sollte man die alle im Auge behalten. Deren Methoden sind sehr fragwürdig und nicht zu tolerieren. Wenn es stimmt, dass die bei Nachhilfe-Unterricht für Schüler versuchen, diese zu bekehren, dann ist das nicht mehr zu akzeptieren. Sollte Verboten werden
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29.03.2008 13:14 Uhr von KillA SharK
 
+29 | -3
 
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scheint eine Sammelstelle für Idioten zu sein: Seilschaften für die Reichen, die sich gegenseitig Aufträge und Jobs zuschanzen und ein Ratingsystem, in das verwirrte Menschen auf deer Suche nach dem Sinn bereitwillig unmengen Geld investieren.

Das tragische daran sind Manipulation und die Gehirnwäsche:
http://www.ingo-heinemann.de/...

hier eine sehr witzige Parodie auf das durchgeknallte Interview mit Tom Cruise:
http://www.youtube.com/...

Eine Frage bleibt: wieso die Scientologen verboten werden, die NPD dagegen nicht?
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29.03.2008 13:14 Uhr von DerFrischi
 
+9 | -0
 
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Na ob die den wollen Pete Doherty ist sicher nicht so ne tolle Werbung wie Tom Cruise. Ausserdem ist Scientology strikt gegen Drogen, da dürfte er wohl ein paar Probleme bekommen.
Ausser natürlich Scientology startet dann irgendwann ne Kampagne, "Wir haben sogar Pete Doherty clean bekommen".
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29.03.2008 13:21 Uhr von Bibi66
 
+8 | -2
 
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Die haben: eindeutig zu viel Kohle......

Die könnten auch zu mir kommen.

Biete Auditings mit der Autobatterie...
Ham se mehr davon, das bizzelt wenigstens richtig, hahaha

(und bringt wahrscheinlich auch deren Hirnströme wieder in Ordnung)

Preis VHB. Aber mindestens das Doppelte!
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29.03.2008 13:33 Uhr von Jimyp
 
+5 | -41
 
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29.03.2008 13:49 Uhr von fruchteis
 
+4 | -3
 
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@KillA SharK: Zitat: "Eine Frage bleibt: wieso die Scientologen verboten werden, die NPD dagegen nicht?"

Wieso werden die Scientologen verboten? Ach würden sie es nur! Die NPD bitteschön auch...
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29.03.2008 14:03 Uhr von Jerry Fletcher
 
+13 | -13
 
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@KillA SharK und Fruchteis: "" Zitat: "Eine Frage bleibt: wieso die Scientologen verboten werden, die NPD dagegen nicht?"

Wieso werden die Scientologen verboten? Ach würden sie es nur! Die NPD bitteschön auch...""

dann bitte auch alle anderen "Sekten" wie die katholische und evangelische kirche verbieten.. die sind in ihren machenschaften auch nicht viel besser
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29.03.2008 15:01 Uhr von psychokind123
 
+4 | -1
 
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Ist doch klar , dass der Elitäre Gedanke der Scientology Stars anlockt. Wenn die nicht so helle sind, bedarf es da seitens Scientology wohl kaum viel Überredungskunst.
Ich denke mal, dass Scientology immernoch unterschätzt wird. Es geht nicht um irgendwelche Morde, Gehirnwäsche oder Ausbeutung, sondern um Scientology als Plattform für einflussreiche Leute, die den elitären Gedanken als gemeinsame Basis zur Interessensübereinstimmung - und Interessen von künstlichen Eliten sind selten gut für die Allgemeinheit - nehmen. Wenn da erst mal genug Wirtschaftsmacht geeint ist, wird zwangsläufig auch die Politik und die Medien folgen. Und wenn es soweit ist, kann man nicht mehr viel machen.

@Jerry Fletcher: wok! hat absolut recht, wer so einen Hauptsache-gegen-die-Kirche-Quatsch behauptet, hat wohl wirklich nicht viel Ahnung vom Thema.
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29.03.2008 15:12 Uhr von Anon--
 
+3 | -2
 
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achja.. die Co$: @ Jerry Fletcher:
"Scientology - The Dangerous Cult"
http://theunfunnytruth.ytmnd.com/
http://www.whyaretheydead.net/
"Scientology Exposed"
http://www.xenutv.com/

"Project Chanology"
http://encyclopediadramatica.com/...
Wenigstens die Jugend rafft sich noch auf was zu ändern.
Mit friedlichen Protesten vor den Co$ Zentralen. (ja teilweise auch Denial of Service angriffe auf die Co$ Seiten die mittlerweile aber eingestellt wurden.)
-> "Declare of War"
http://www.youtube.com/...
-> "Stellungnahme zu den missinformierenden Medienberichten in denen man als Group of Super Hackers und Cyber Terrorists abgestempelt wurde."
http://www.youtube.com/...
->"Operation Reconnect - 12. April 2008"
http://www.youtube.com/...

Scientology Mitglieder posten Videos im namen von Anonymous, in denen sie immer wieder Gewalt- und Bombendrohungen ausstoßen. Nunja die Medien lieben es.
Scheint alles auf den ersten Blick nur ein bißchen Internet getrolle zu sein. Dahinter steckt allerdings viel mehr als man erwarten würde. Knowledge is free - Inform yourself.
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29.03.2008 15:14 Uhr von loggedin
 
+7 | -0
 
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hmmm. "Immer mehr große Hollywood-Stars gehören zu Scientology. Jetzt wird auch der Skandalrocker Pete Doherty mit Scientology in Verbindung gebracht."

und seit wann genau ist pete doherty ein hollywoodstar?
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29.03.2008 17:23 Uhr von DerFrischi
 
+6 | -0
 
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Scientology=keine "normale" Sekte Ich habe mich eine ganze Weile stark mit dem Thema befasst und war wirklich erschrocken, was Scientology eigentlich ist und mit welchen Methoden sie arbeiten.

Eines sollte man sich bewusst machen, Scientology ist weder mit anderen Religionen bzw. Kirchen, noch mit anderen kleineren Sekten vergleichbar.

Scientology ist ein internationales Unternehmen, dessen Ziel es ist, möglichst viel Geld und Macht zu erlangen. Die Methode ist ganz simpel: Man verspricht den Leuten einen Weg zu Glück und Erfolg und lässt sie dafür viel Geld bezahlen. Während die ersten Kurse umsonst sind, steigen die Preise nach und nach. Man bindet die Leute immer mehr in die Organisation ein und bringt sie dazu, den Kontakt mit Nicht-Scientologen abzubrechen, falls diese kein Interesse zeigen, auch beizutreten.
Je länger man Mitglied ist, je mehr Geld man an Scientology bezahlt hat, desto schwerer wird es, die Organisation zu verlassen. Wer "schlau" genug ist, wird irgendwann einsehen, dass der einzige Weg, das investierte Geld wieder zu bekommen der ist, selbst Mitglieder zu "rekrutieren".

Ausserdem ist Scientology weltführend in Sachen psychologischem Terror und Gehirnwäsche. Laut einigen Experten und Psychologen gibt es weltweit keine Organisation, die in dieser Hinsicht der Art erflogreich ist.
Neulinge werden systematisch "gebrochen" und nach den Vorstellungen von Scientology "geformt".
Wer die "Kirche" verlassen will bzw. wer ihnen ein Dorn im Auge ist, wird auf übelste (und zugegeben, sehr clevere Art) terrorisiert. Z.B. hat Scientology erreicht, dass der Youtube Account eines bekannten Scientology Kritikers kurzum gelöscht wurde. Eine bekannte deutsche Scientology Kritikerin wurde bei ihrer Ankunft auf einem amerikanischen Flughafen als Naziverbrecherin beschimpft (einige ahnungslose Amerikaner haben dies natürlich geglaubt und haben mitgemacht).

Extrem erschreckend: Die amerikanische Stadt "Clearwater" in der Scientology ihren Hauptsitz hat, steht sogar fast vollkommen unter Scientologys Kontrolle. Öffentliche Demonstrationen gegen Scientology werden von der Polizei konsequent verboten oder behindert. Scientologys Psychoterror Aktionen werden stillschweigend gebilligt.

Meiner Meinung nach sollte man sich wirklich über diese Organisation informieren. Scientology als einen Haufen Spinner darzustellen ist gefährlich und vielleicht sogar von der Organisation selbst erwünscht. Eines sollte man sich klar machen, harmlos sind diese "Spinner" nicht!
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29.03.2008 17:37 Uhr von Dirty_Sanchez
 
+1 | -1
 
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wer: sich von sowas beeinflussen und ausbeuten lässt ist selber schuld und verdient mein mitleid nicht. nur schade um peter, obwohl man da vielleicht nicht zu viel reininterpretieren sollte.
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29.03.2008 17:46 Uhr von DerFrischi
 
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@Dirty_Sanchez: Wahrscheinlich haben viele der jetzigen Scientology "Opfer" auch vorher so gedacht. Das Problem ist, dass Scientology nicht mit dicken "Scientology" Plakaten und T-Shirts in der Fußgängerzone steht...S. hat extrem viele kleine Unterorganisationen, welche sich als etwas ganz anderes tarnen. Bspw. als Rettungshelfer oder gemeinnützige Organisationen. In den USA ist es gut möglich, dass du einen Erste Hilfe Kurs machst, oder bei einer wohltätigen Aktion helfen willst, und schon hat Scientology deinen Namen, Telefonnummer, Adresse usw. Vielleicht lernst du dabei auch jemand nettes kennen, der dann mit dir gern mal zu irgendeinem Vortrag oder Kurs gehen würde...und schon steckst du tiefer drin, als du gerne würdest.
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29.03.2008 22:43 Uhr von ignorant81
 
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koennte wetten: dass die das nur fuer geld machen, und nix vom dem mist glauben. kann ich mir zumindest nicht vorstellen,dass die auf son kaese reinfallen.
und scintology macht sich deren "guten" namen zueigen, und so haben beide was sie wollen...

auch wenn die meisten promis ausgesorgt haben sollten, bei so manchem ist es spaeter nochmal eng geworden, wenn man die laufenden kosten nicht mehr begleichen konnte.

vielleicht sind es aber auch die inhalte dieser kirche (hust), die die leute dazu bewegt da mitzumachen, und nicht das liebe geld, dass ansonsten ueberall die faeden zieht.
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30.03.2008 00:05 Uhr von Mond-13
 
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Wundert mich nicht das Stars sich davon angesprochen fühlen. Der Gedanke, etwas Besondereres sein zu wollen, und zur Elite zu gehören, verführt gerade dazu. Das Pete Doherty sich davon auch angesprochen fühlen könnte, führe ich einfach darauf zurück, das er durch die Drogenexzesse bedingt eh schon psychisch instabil und somit leicht beeinflussbar ist. Darum ist er leicht zu manipulieren.

Ich werd auch den Gedanken nicht los, das Scientology - wenn sie zeitgleich eins der führenden Wirtschaftsunternehmen sind - auch längst Einfluss auf unsere Wirtschaft und gewissermassen auch auf die Politik hierzulande genommen haben könnten. Könnte eins der Gründe sein, warum führende Wirtschaftsunternehmen und Politiker seit Jahren ungewöhnlich despotisch mit uns, dem Volk umgehen, wenn es darum geht, das Volk finanziell ausbluten zu lassen und immer mehr in die Arbeitslosigkeit getrieben werden, nur damit eine kleine Elite von der Ausbeutung profitieren können.
Ist nur ein Gedanke von mir, aber vielleicht steckt da ein Körnchen Wahrheit hinter...
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30.03.2008 01:08 Uhr von The_free_man
 
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Hehehe.. XENU!!!! Die Scientology holt sich alle Stars mit Drogenpsychosen :D

Surftipp:
http://www.xenutv.com/

Und an den hier glauben Scientologen:
http://de.wikipedia.org/...

Xenu der Intergalaktische Herscher, der mit einer Boeing 747 (Düsenflugzeug) Menschen auf der Erde abgesetzt hat um sie dann mit Wasserstoffbomben wegzubomben.
Und dadurch sind auch die Vulkane enstanden.


Aber PSSSSST! Das dürfen wir eigentlich garnicht wissen!
Um durch die Scientology an dieses Wissen zu gelangen muss man ca. 50.000 Euro blechen!

Na, wenn sich das mal nicht lohnt :D
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30.03.2008 03:13 Uhr von norge
 
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Alle Promis: rufen dann: " holt mich hier raus, ich bin ein star"
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30.03.2008 08:24 Uhr von politikerhasser
 
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Letztlich haben irgendwie alle Kirchen, Sekten, Parteien und Vereinigungen das Ziel, Menschen für sich auszunutzen!
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30.03.2008 11:22 Uhr von chester1601
 
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Sekten: Scheiß Sekten
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30.03.2008 12:33 Uhr von DerFrischi
 
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@politikerhasser: Was ein Quatsch!
"Alle...Vereinigungen das Ziel, Menschen auszunutzen!"
So eine dumme Aussage...
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30.03.2008 12:38 Uhr von herrderdinge
 
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@ DerFrischi: also so wie Du das beschreibst, hört sich das an wie eine Staatsform die schon lange existiert!
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30.03.2008 12:42 Uhr von DerFrischi
 
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Ich bezweifle stark, dass das viel mit irgendeiner Staatsform zu tun hat. Scheinbar lassen hier einige ihre Frustration über unsere Politiker aus.
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31.03.2008 10:23 Uhr von Katako
 
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Find ich gut: Ich bin kein Befürworter der Sekte aber son Rehabilitierungsaufenthalt in ner Scientologischen Entzugsklinik tut dem mal ganz gut ^^
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31.03.2008 10:27 Uhr von tRipleT316
 
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Geld macht ebend nicht Glücklich daher ist es wohl als reicher mensch eine art pflicht sich einer organisation geistlicher spinner anzuhängen um sich das geld aus den taschen saugen zu lassen und um alles in den Mund gelegt zu bekommen was man predigen soll.
Wenn ich soviel Geld hätte wie so mancher von den Stars hör ich doch net auf so spinner... Ich frag mich wie man so weich im Schädel sein kann. Bei Pete beantwortet sich die Frage ja schon allein aber bei dem Rest versteh ich es nicht. Solche Dummbeutel
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31.03.2008 13:07 Uhr von Newmoon
 
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ich glaube die Schwierigkeit an Scientology ist dass man im ersten Moment nicht mitbekommt dass man in eine Sekte gerät.
Man muss ihnen lassen: sie sind gut.

Dennoch halte ich es für sehr bedenklich dass Promis damit Werbung machen. Gut für Scientology aber eher ein Verfall der menschlichen Moral.

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