28.03.08 21:34 Uhr
 448
 

Fußball: UEFA-Präsident Platini plant ein Verbot von "Kinder-Transfers"

UEFA-Präsident Michel Platini spricht sich gegen Transfers von Jugendspielern aus und fordert hierfür auch eine gesetzliche Regelung.

"Die Transfers von Minderjährigen sollten per Gesetz verboten werden", äußerte sich Platini in einem Interview gegenüber der "Stuttgarter Zeitung".

Weiterhin sollen junge Fußballer nach Platinis Willen ihren ersten Profivertrag bei ihrem "Ausbildungsverein" unterzeichnen. "So lässt sich die regionale Identität stärken, und es kommen wieder soziale und menschliche Aspekte ins Spiel", argumentierte Platini bezüglich seiner Forderung.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kind, Präsident, Verbot, Transfer
Quelle: www.sport1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Jürgen Klopp fährt Reporter an - "Können Interview jetzt abbrechen"
Champions League: Bayern München in Achtelfinale gegen Besiktas Istanbul gelost
Fußball: José Mourinho von Gegenspielern mit Milch übergossen und angespuckt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.03.2008 21:38 Uhr von marshaus
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
gute: idee, aber laesst es sich umsetzen und werden wirklich alle verbaende mitspielen.....da habe ich meine zweifel......aber die idee ist gut
Kommentar ansehen
28.03.2008 22:31 Uhr von SiggiSorglos
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
kann man nur begrüßen: denn wenn 17, 16, 15 Jährige Südamerikaner für Millionenbeträge von den europäischen Top-Clubs aufgekauft werden, dann grenzt das schon an Sklavenhandel... denn mündig ist wohl kaum einer von denen...
Kommentar ansehen
28.03.2008 23:36 Uhr von latinoheat
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@siggi: die nicht, aber deren eltern. außerdem ist es ein lebenstraum für die fussballer in europa zu spielen und die bekommen dermaßen viel patte dafür, die verdienen 10x soviel wie das dorf woher sie kommen für das, was ihnen spass macht. das ist 0 sklavenhandel dran, selbst wenn andere an deren leistungen mit- oder sogar mehr verdienen.

problematisch sehe ich den vorschlag, dass junge spieler ihren ersten profivertrag bei ihrem ausbildungsverein unterschreiben wollen: was ist wenn der verein den spieler nicht will, oder viel weniger bietet als ein alternativer verein (ein normaler azubi hat ja auch recht auf freie arbeitsplatzwahl) oder einfach die sportliche perspektive fuer den spieler schlecht ist, unabhängig ob es ein erfolgreicher verein ist oder nicht, was nützt es den spielern sich mit 10 anderen eine position zu teilen und auf der bank zu schmoren wenn sie woanders das tun dürfen, was ihnen am liebsten ist: fussball spielen. (und verdienen tun selbst unterdurchschnittliche spieler immer noch top im vergleich zu normalen arbeitern)
Kommentar ansehen
29.03.2008 02:07 Uhr von Silverrush
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
vielen jungen talenten: aus armen gegenden wie bspw südamerika nimmt man damit die chance auf ein besseres leben :/
Kommentar ansehen
29.03.2008 09:44 Uhr von _wolfi_
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@latinoheat: aber das ein junger spieler, der von einem verein ausgebildet wird auch gleich vertraglich an diesen verein gebunden wird ist ja klar, da die ausbildung ja was kostet...und zB. arsenal wird keine lust haben, einen 15jährigen auszubilden, diesem keinen profivertrag anbieten dürfen, und dann zusehen, wie er mit 18 jahren so gut wie kostenlos zu chelsea geht, nur weil er jetzt seinen profivertrag unterschreiben darf....
Kommentar ansehen
29.03.2008 10:52 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
das ist so ein zweischneidiges schwert: für die kleinen aus afrika, brasilien oder so ist das die chance früh nach europa zu wechseln und eine gute ausbildung zu genießen (fussballerisch wie auch schulisch). da muss man denk ich differenzieren.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?