28.03.08 21:43 Uhr
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Unfreiwilliger Olympiaboykott von Indiens Sportschützen

Weil Indiens Regierung die Versorgung der Sportschützen mit Munition stark einschränkt, ist die Teilnahme an der Olympiade gefährdet.

Der Generalsekretär des Verbandes der indischen Schützen, Baljith Singh Sethi, hält es daher nicht für sinnvoll überhaupt anzutreten.

Da es zu wenig Pratronen zum trainieren gibt, sieht es so aus, als müssten die indischen Sportschützen die Olympischen Spiele "boykottieren".


WebReporter: heroe
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Olympia, Indien, Olymp
Quelle: www.sport1.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 21:22 Uhr von heroe
 
+0 | -0
 
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Eine Mittelstreckenrakete weniger und die Versorgung der Schützen mit Munition fürs Training ist gesichert.
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28.03.2008 22:06 Uhr von pippin
 
+11 | -1
 
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Ähem: *pingelmodus ein*
Auch im ersten Absatz muss es "Olympische Spiele" und nicht "Olympiade" heißen.
Der Begriff Olympiade bezeichnet die Zeit zwischen zwei Olympischen Spielen.
*pingelmodus aus*

Zur News selber: Schon traurig, wenn Sportler auf solche Art behindert werden.
Wenn man im Gegensatz dazu sieht wieviel Geld auch Indien in die Armee steckt, ist das ein echter Armutszeugnis für das Land.
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28.03.2008 23:39 Uhr von latinoheat
 
+5 | -16
 
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28.03.2008 23:43 Uhr von Schmiggi
 
+5 | -1
 
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Au man: Ich stimme da dem autor völlig zu...Indien steckt soviel in ihre armee...aber die sportschützen können nicht trainieren un dann sogar noch nicht zu den olympischen spielen weil sie keine munition hat oder was?
Man auf der Erde gibt es vielleicht probleme...
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29.03.2008 02:31 Uhr von pt187
 
+3 | -1
 
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gibt es einen unfreiwilligen "Boykott" ? es ist doch nur ein Boykott wenn man absichtlich nicht antritt oder ? jedoch ist das "nicht antreten" hier ja nicht absichtlich sondern aus der Not geboren ?!
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29.03.2008 10:57 Uhr von vst
 
+5 | -1
 
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auch mal: *pingelmodus ein*
pratronen? was ist das denn?
*pingelmodus aus*
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29.03.2008 11:43 Uhr von lacrima84
 
+0 | -0
 
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@pt187: boykottieren ist doch DAS Pflichtwort wenn man nun über die olympischen Spiele spricht, weisst du das denn nicht? ;)

wie langweilig wäre denn die News wenn hier stehen würde ´Indiens Sportschützen verzichten auf die Teilnahme, weil sie zu wenig Trainingsmöglichkeiten hatten´

Trotzdem schade, wenn so blöde Gründe die Teilnahme verhindern... vllt hat ja ein anderes Land ein gutes Herz und lässt denen ein paar Kisten Patrönchen zukommen ;)
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29.03.2008 20:04 Uhr von CyG_Warrior
 
+1 | -0
 
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@hostmaster: Ein Sportbogen (oder irgend ein anderer Bogen) ist per Definition KEINE Waffe.
Waffen können selbstständig "losgehen", wenn sie gespannt/durchgeladen abgelegt werden, ist bei einem Bogen doch eher unwahrscheinlich. ^^
Eine Armbrust z.B. würde wieder als Waffe zählen...aber versuch mal, einen gespannten Bogen auf ´nen Tisch zu legen. ;-)

--> war selber lange Jahre Bogenschütze (FITA).
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30.03.2008 00:32 Uhr von heroe
 
+0 | -0
 
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Das w(A)ffengesetz setzt zwar Armbrüste den Schusswaffen gleich, somit fallen Armbrüste eben unter das Waffengesetz, aber Bögen nimmt das WaffG. aus.

Sie gelten als reine Sportgeräte!

Das dies für die betroffenen Armbrüste insgesamt Unfug ist, mag die Kenner des deutschen Waffengesetzes nicht verwundern, bietet es doch allerlei Schwachsinn zur Belustigung des Volkes, wie z.B. das aktuell erwartete Einhandmesserführverbot....

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