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GB: Vertreter von Religionen, Anwälte und das Oberhaus üben Kritik am Asylsystem

Wie jetzt ein unabhängiges Gremium in Großbritannien festgestellt hat, entspricht das Asylsystem in dem Inselstaat nicht den Bedürfnissen eines gesitteten Gesellschaftssystems.

Diese Schlussfolgerung ziehen die unabgängigen Vertreter des aus Religionsführern, Mitgliedern des Oberhauses und Rechtsanwälten bestehenden Gremiums. Der Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerben sei "ein beschämender Fleck auf der Reputation des Landes".

Der Bericht der Kommission greift auch an, dass Folteropfer zu schnell abgeschoben werden. Dies würde auch gegen die geltende Rechtssprechung verstoßen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kritik, Großbritannien, Anwalt, Religion
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 19:59 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Mir ist der Umgang mit Asylanten in Großbritannien leider nicht bekannt. Vermutlich werden diese Bewerber – ob zu Recht oder nicht – im Gegensatz zu Deutschland, sehr schnell des Landes verwiesen.
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28.03.2008 22:24 Uhr von Aergerniss
 
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Also wie sich einige aylanten benehmen ist das auch kein wunder. Bei Asyl muss man auch vorsichtig sein da es viele beantragen denen es gar nicht zusteht sie aber vorher ihren pass wegschmeissen und so es nicht mehr nachvollziehbar ist woher sie kommen. Auch sollten sie nachdem sich die situation in ihrem land verbessert hat wieder zurückgeschickt werden. europa sollte die gleiche politik verfolgen wie kanada. nur erfolgreiche sollten rein.
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28.03.2008 22:52 Uhr von pigfukker
 
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bei dieser gesellschaft in gb ? wo die doch zu bald über 50% aus pakistanis, inder, iranern und sonstigen immigranten bestehen?

inselaffen...

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