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USA: Klopapier-Scheck in Höhe von 2.500 US-Dollar wurde von Behörde nicht angenommen

2006 bekam Ron B. aus Binghampton eine Wasserrechnung über 422,90 US-Dollar (circa 280 Euro). Ron B. empfand diesen Betrag als zu hoch und zahlte die Rechnung nicht. Inzwischen ist der Betrag durch Mahnkosten, Strafkosten und Zinsen auf 2.509,66 Dollar (1.660 Euro) angestiegen.

Jetzt entschloss sich der Mann, die Wasserrechnung doch zu bezahlen. Um aber seinem Unmut über die Behörde Ausdruck zu verleihen, schrieb er einen Scheck auf einem Stück Klopapier.

Die Behörde weigerte sich den - unbenutzten - Klopapier-Scheck anzunehmen. Ron B. war wohl damit nicht einverstanden und es gab eine Auseinandersetzung mit dem zuständigen Behörden-Mitarbeiter, dann warf man ihn raus. Ron B. will deswegen vor Gericht gehen.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Dollar, Behörde, Höhe, Klopapier, Scheck
Quelle: www.krone.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 19:20 Uhr von artefaktum
 
+21 | -2
 
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Formal muss ein Scheck lesbar sein und bestimmte Informationen enthalten (zB. Empfänger, Summe, Unterschrift des Ausstellers usw.). Dabei ist unerheblich, ob man auf einen Vordruck der Bank schreibt oder auf irgendetwas anderes (Blatt Papier, Bierdeckel oder auch Toilettenpapier). Das ist ähnlich wie im Vertragsrecht.
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28.03.2008 19:26 Uhr von Flund3r
 
+6 | -20
 
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28.03.2008 19:38 Uhr von artefaktum
 
+5 | -1
 
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@ PortaWestfalica: Ich bin weiß Gott kein Experte in internationalem Recht ;-) aber meines Erachtens schon. Das Bank und Vertragsrecht ist in westlichen Ländern in der Regel (zumindest bei so groben Bestimmungen) recht einheitlich.

Was ich nicht weiss ist, ob die Hausbank dann auch jeden Scheck annehmen muss(!).
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28.03.2008 19:47 Uhr von jules17
 
+2 | -2
 
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Gültig ist er vielleicht, aber ich würde mir da auch ganz schön verarscht vorkommen.

Außerdem glaube ich kaum, dass man auf Toilettenpapier Geschriebenes so gut lesen kann ;)
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28.03.2008 19:52 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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jules17: "Gültig ist er vielleicht, aber ich würde mir da auch ganz schön verarscht vorkommen."

jules17, wenn mir jemand einen Scheck gibt, den ich gegen 1.000.000 Euro einlösen kann dann ist es mir scheiss ;-) egal, ob der auf Toiletten- oder Büttenpapier geschrieben ist. ;-)
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28.03.2008 20:28 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@PortaWestfalica: Das Bild in der Quelle hab ich vorher gar nicht gesehen.

Also, das Ding sieht doch vorbildlich aus. Ein Scheck ist eine Willenserklärung und das macht dieses Dokument unmißverständlich deutlich (Toilettenpapier hin oder her).
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28.03.2008 20:46 Uhr von Nordi26
 
+0 | -0
 
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Also da hätte der Spruch gepast: "Damit können Sie sich den Arsch abwischen"
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28.03.2008 23:36 Uhr von blu2442
 
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Funzt doch: Erst verarscht - jetzt wird zurückgeschissen. Sieht zu gut aus das Teil, werd nur noch so bezahlen ;-)
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29.03.2008 06:14 Uhr von BullTeKK
 
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hmm wenn man jetzt mal ganz "plump" sein will dann könnte man sagen, diese news ist für den arsch oder schlichtweg, drauf geschissen!

ps: bitte nicht zu ernst nehmen ;)
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30.03.2008 11:00 Uhr von herdav
 
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Scheck: sie müssen den scheck, auch nicht deutschland, akzerptieren, da er zwar anerkanntes aber kein gesetzliches zahlungsmittel ist

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