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Klage: Guxhagenerin wurden gegen ihren Willen 400 Gramm Silikon implantiert

Laut einem aktuellen Bericht der Zeitung "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" wurden einer 33 Jahre alten Guxhagenerin entgegen ihrem Willen 400 Gramm Silikon in ihre Brüste implantiert.

Gegen das Rot-Kreuz-Hospital in Kassel hat die Frau nun Klage eingereicht, weil sie ihre Brust nur straffen lassen wollte.

Einem Bericht des Hospitals zufolge sind die Implantate notwendig gewesen. Ohne diese Maßnahme hätte es Probleme gegeben. Ein weiterer Klagepunkt der Frau ist, dass sie der Klinik schlampige Arbeit vorwirft.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Silikon, Gramm
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 17:51 Uhr von glade
 
+5 | -1
 
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soll sie doch froh sein: wenn sie das nicht zahlen muss...

ausser wenn sie jetzt natürlich fussbälle mit sich rumschleppen muss... :D
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28.03.2008 18:27 Uhr von nee_oda
 
+5 | -3
 
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400 gr pro Titte oder für beide ?????
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28.03.2008 18:53 Uhr von lacrima84
 
+2 | -0
 
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notwendig? stellt man diese Notwendigkeit denn wirklich erst fest, wenn man bereits die guten Brüstchen aufgeschnitten hat?
Finde ich merkwürdig.. als medizinischer Laie würde ich vermuten, so etwas lässt sich vor der OP abklären.

Oder der operierende Arzt muss die gesamte OP abbrechen. Bei einer Brustvergrößerung kann man doch auch nicht einfach die komplette Brust abnehmen, nur weil es vllt irgendwelche Probleme gegeben hätte.

Um eine lebensnotwendige Maßnahme handelt es sich bei einer Implantateinsetzung wohl kaum ....
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28.03.2008 23:31 Uhr von KillA SharK
 
+2 | -0
 
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@ nee, oder? steht doch in der quelle:
"...weil sie nach einer Brustoperation mit 200 Gramm Silikon in jeder Brust aufgewacht sei."

Die gute Frau hatte doch gerade erst 100 kg abgenommen,
vielleicht hingen die wie Mandarinen in ausgeleierten Tennissocken, da heben die Ärzte sich gedacht: "Das kriegen wir höchstens noch mit Implantaten hin."
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29.03.2008 00:46 Uhr von Summersunset
 
+1 | -0
 
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jaja, die lieben Patienten: Wahrscheinlich wurde es ihr alles im Vorfeld mitgeteilt und sie hätte einfach besser zuhören müssen ^^ normalerweise unterschreibt man vor der OP ja so einen Wisch mit dem man in den jeweiligen Eingriff einwilligt... sollt man sich schonmal durchlesen.

Wenn die Ärzte nämlich etwas machen, was nicht durch die Einverständniserklärung der Patientin gedeckt ist, begehen sie eine Körperverletzung und ich bezweifel, dass die Ärzte dieses Risiko eingehen würden, nur um einer Frau "Silikon in die Titten zu pumpen".

@KillA Shark: Herrlicher lebensnaher Vergleich (+)

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