28.03.08 17:22 Uhr
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PIN: 1.700 Beschäftige verlieren ihre Jobs

Der angeschlagene private Postzusteller PIN muss am Monatsende 1.700 weitere Mitarbeiter entlassen.

Ein Sprecher des Insolvenzverwalters teilte am Freitag mit, dass kein Investor die sechs Tochterfirmen übernehmen wollte.

Getroffen hat es diesmal PIN-Niederlassungen in Brakel, Hamm, Soest, Neumünster, Lübeck und Passau.


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WebReporter: chrys21
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, PIN
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 17:25 Uhr von crimson2
 
+7 | -9
 
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Schade schade hätte eine gute Alternative zur (zumindest hier bei mir) ziemlich unzuverlässigen Post werden können.
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28.03.2008 18:32 Uhr von Gegen alles
 
+14 | -5
 
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Titel: Die 1700 haben jetzt genauso viel Geld zur Verfügung, allerdings ohne Sklavenarbeit.
Vorher wurde Hartz IV aufgestockt und nun bekommen sie volles Hartz IV.
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28.03.2008 19:55 Uhr von Luthienne
 
+5 | -2
 
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*rofl*: Und nu? Trägt sich die Post von alleine aus? Oder werden die Arbeitsplätze ins billigere China verlagert? :D
Ach nein, eventuell übernehmen das ja nu Unternehmen, in denen die Führung offensichtlich besser wirtschaftet und trotz Mindestlohn nicht in Existenznöte kommen.
Da werden dann wohl für etwa genausoviele Menschen neue Arbeitstellen geschaffen- unterm Strich ist diese Nachricht also eher positiv als negativ.
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28.03.2008 20:11 Uhr von Pitbullowner545
 
+7 | -1
 
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wenn: ich schon sehe wie lange Hermes für Pakete braucht oder PIN für normale briefe, 3-5! tage nehm ich doch lieber die post

die braucht 1-2 tage und ist meist auch noch günstiger oder gleichteuer..
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28.03.2008 22:23 Uhr von terrordave
 
+3 | -5
 
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luthienne: ich kann dir sagen welches unternehmen die leute aufnimmt: die post. und die wird immer größer. dieser mindestlohn trägt zu einer monopolwirtschaft bei. nur die großen reichen firmen können ihn sich leisten. die kleineren unternehmen bleiben auf der strecke. und da die großen auch immer mehr mit outsourcing anfangen gehen dort wieder arbeitsplätze verloren. am ende stehen noch mehr auf der straße. ich für meinen teil würde das also negativ sehen.
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28.03.2008 23:08 Uhr von Pitbullowner545
 
+7 | -0
 
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@terrordave: und deswegen soll man so ausbeuter! wie den Axel Spinner verlag schalten und walten lassen wie er will und leute dazu zwingen zu löhnen zu arbeiten die selbst die 1€ jobber noch untertreffen?
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29.03.2008 02:15 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+4 | -1
 
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weniger geld: werden sie aber nicht haben. trurig aber war.

pin war und ist ein laden der sich auf sklavenarbeit aufgebaut hat. und von solchen betrieben muss die wirtschaft und industrie gesäubert werden, wer keine vernünftigen löhne nicht zahlen kann der gehört nicht in die wirtschaft!!!
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31.03.2008 20:09 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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Es würde mich nicht wundern, wenn die PIN-Insolvenz jetzt von interessierter Seite breit als verheerendes Beispiel der Auswirkungen eines Mindestlohns herausgestellt würde.

Dabei war die PIN AG schon vor der Mindestlohn-Diskussion dauerhaft in den roten Zahlen. So tief, daß sich Springer von der PIN trennen wollte - zu einer Zeit, als das Thema Mindestlohn noch gar nicht auf das Tapet gebracht war. Auf gut Deutsch: die PIN wäre so oder so bankrott gegangen. Vermutlich dürfte schlechtes Management der Grund dafür sein.

Aber den Spin Doctors ist ja keine Verdrehung zu wild, um sie nicht für ihre Zwecke in Beschlag zu nehmen...
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01.04.2008 12:32 Uhr von someone-berlin
 
+0 | -0
 
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Ich weiß garnicht was ihr alle habt......ich arbeite für Pin in Berlin.....bei uns läuft alles super und wir schreiben problemlos schwarze Zahlen.......und der Lohn stimmt auch!

Man sollte nicht alles glauben was man so in den Medien hört
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01.04.2008 13:09 Uhr von ArrowTiger
 
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@someone-berlin: PIN im gesamten, bzw. der Teil, den Springer nutzte, aber nicht!

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