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Japan: Arbeitsloser entdeckt eine Million Yen in seinem Briefkasten

Ein 61 Jahre alter Mann aus Nara (Japan) entdeckte eine Million Yen (umgerechnet etwa 6.350 Euro) in seinem Briefkasten. Dem Bargeld war ein Zettel beigelegt, auf dem stand, dass das Geld für Einkäufe zu verwenden ist.

Der Arbeitslose hielt sich allerdings nicht an die Anweisung und trug das Geld zu einer Polizeistation und gab es dort ab.

Sollte sich bis Ende Juni dieses Jahres niemand melden, bekommt der 61-Jährige das Geld ausgehändigt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Million, Japan, Arbeit, Entdeckung, Brief, Arbeitslose, Yen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 15:43 Uhr von hnxonline
 
+67 | -9
 
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welch ein ehrenwerter: Mann. Ich ziehe meinen (virtuellen) Hut vor ihm.
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28.03.2008 16:21 Uhr von syn0nym
 
+19 | -5
 
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HIER!! Mein Geld war das :D Gut, dass die Frist noch nicht abgelaufen ist...
Aber wie wollen die überprüfen, ob die Japaner die sich melden das Geld auch wirklich im Briefkasten deponiert haben? Nach dem Zettel zu urteilen, müsste der Wohltäter ja ein Bekannter des Arbeitslosen sein.
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28.03.2008 16:29 Uhr von SiggiSorglos
 
+16 | -26
 
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28.03.2008 16:55 Uhr von Ratem
 
+12 | -25
 
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28.03.2008 17:03 Uhr von fruchteis
 
+8 | -0
 
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Vielleicht hat jemand das Geld auch nur in den falschen Briefkasten gesteckt? Meines Wissens stehen in japanischen Großstädten am Briefkasten keine Namen dran, sondern nur Nummern, ähnlich wie an den Wohnungstüren. Vielleicht wars ein Zahlendreher, und das Geld war für jemanden anderes?
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28.03.2008 17:22 Uhr von Fowl
 
+7 | -1
 
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oder das geld stammt von einem banküberfall oder ähnlichem?

stellt euch vor, bei euch wird ne bank überfallen und plötzlich läuft ein arbeitsloser mit geld rum :)

denkt mal nach....
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28.03.2008 17:23 Uhr von Hugo Tobler
 
+4 | -14
 
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28.03.2008 18:24 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -9
 
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@Hugo Tobler: Habe ich mir auch gerade gedacht.
Wer kontrolliert schon, wasm it dem GEld passiert?
Die Polizei???
höhö, naja
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28.03.2008 19:04 Uhr von bommeler
 
+2 | -9
 
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hätte: die kohle ausgegeben, bis zum letzten yen,
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28.03.2008 19:43 Uhr von TequilaFlavor
 
+10 | -2
 
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Da tut mal jemand das richtige und schon heulen die Leute hier rum.
Das Geld "zurückzugeben" war nicht nur gesetzmäßig sondern auch intelligent. So kann er die Kohle bald ohne schlechtes Gewissen und ohne Angst vor Verfolgung benutzen.
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28.03.2008 21:54 Uhr von csu-mitglied
 
+10 | -2
 
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Ehre: Da merkt man, dass es noch Menschen gibt die Anstand haben. Ihm geht es halt nicht um Geld...
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29.03.2008 00:23 Uhr von KillA SharK
 
+8 | -0
 
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japanische Kultur ist da ganz anders: und Ehrlichkeit hat dort einen Stellenwert (wie man an den Kommentaren sieht), den viele hier noch nicht einmal erahnen können.
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29.03.2008 07:05 Uhr von Obscyre
 
+7 | -1
 
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Schön zu sehen, wo unsere Moral und Anstand hin sind. Anstatt zu sagen: "Hey, der ist ehrlich und hats richtig gemacht.", gönnt man es ihm nicht und unterstellt die aberwitzigsten Dinge.
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29.03.2008 12:43 Uhr von mike19
 
+6 | -2
 
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Egoismus wird halt groß geschrieben: Man merkts leider immer wieder, dass ehrliche Finder, auch wenns im Briefkasten gefunden wurde, hierzulande nur ausgelacht und als Idioten betitelt werden. Finde ich auch richtig, dass er es der Polizei gegeben hat. Aber hier erntet man nur Spott, schade dass der Egoismus ("nach mir die Sintflut") so Überhand gewonnen hat.
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29.03.2008 12:55 Uhr von kuecki83
 
+5 | -1
 
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ziehe auch meinen hut vor ihm.da findet jemand geld (ob nun im briefkasten oder sonst wo ) der nichts hat und das geld sicher gut gebrauchen könnte,und hat dann trotzdem soviel anstand es abzugeben.respekt.
weiß nicht ob ich in seiner situation so gehandelt hätte.
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29.03.2008 14:23 Uhr von javaSc
 
+3 | -1
 
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000000Yenis: Behalten, wäre absolut verlockend. Ich hätte ein Problem damit, dass das Geld einfach so im Briefkasten liegt. Will dem Spender nichts unterstellen, aber nicht outen heißt auch was verbergen, so was machen Schlitzohren - er hätte ihm doch ein guten Job anbieten können, so dass der 61-jährige das gute Gefühl hat, sich das ganze erarbeitet zu haben. ? :) hoffe die Polizei ist nicht korrupt
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30.03.2008 15:34 Uhr von PsYcHo86
 
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das ist kein trottel: so ehrlich muss man erst mal sein ....
RESPEKT !!!!!
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30.03.2008 19:20 Uhr von Doc_Finkelstein
 
+2 | -0
 
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So sieht man bei vielen das Ehre und Stolz für sie keine Frage des Charakters, sondern des Preises ist. Wie ging der Witz: Sagt ein Mann zur unbekannten Schönen an der Bar: "Würden sie für 1.000.000 Euro mit mir schlafen?" haucht die Schöne: "aber ja". fragt der Mann:"und für 50 Euro?" Die Dame ist empört:"Wofür halten sie mich?!" Meint der Mann:"DAS haben wir schon nach der 1. Frage geklärt geklärt, jetzt verhandeln wir nur noch über den Preis."
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30.03.2008 22:39 Uhr von powercat7
 
+1 | -0
 
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Hochachtung: Bin auch arbeitslos, aber wenn so ein Kuvert in meinem Briefkasten wäre, ich glaube ich würde es nicht der Polizei geben. Wird schon Sinn haben, warum es ausgerechnet bei mir landen würde.
Meine Hochachtung vor diesem Mann
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04.04.2008 00:58 Uhr von Cloverfield
 
+0 | -0
 
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also der polizei gegeben: hätte ichs wohl auch nicht. ich mein,, ein staat wie japan, in dem menschen noch hingerichtet werden, durch erhängen, ein staat in dem die angehärigen erst monate danach von dem tod erfahren....ne, da hätt ich das geld lieber eingesteckt und mir was zu essen gekauft, so wie der edle spender es wollte.
und jetzt her mit den minuspunkten :-/

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