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F1: Michael Schumacher übt sich in der Finanzpolitik

Michael Schumacher wird dem Motorsport neben seiner Beratertätigkeit bei Ferrari zukünftig auch finanzpolitisch maßgeblich beeinflussen.

Der Rekordweltmeister gehört einem fünfköpfigen Gremium an, das innerhalb der nächsten fünf Jahre 60 der insgesamt 100 Millionen Dollar Strafgelder von McLaren-Mercedes verwaltet.

Wie der World Motor Sport Council (WMSC) des Automobil-Weltverbandes FIA am Mittwoch nach einer Sitzung in Paris erklärte, werde das Geld verschiedenen Projekten im Motorsport weltweit zukommen.


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WebReporter: timjonas
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Michael Schumacher, Finanzpolitik
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2008 11:03 Uhr von timjonas
 
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Da werden einige wohl sagen: Danke Schumi, danke McLaren-Mercedes ! Zu was Spione alles gut sind....
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28.03.2008 16:56 Uhr von Hinkelstein2000
 
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ausgerechnet das gibt mit Sicherhiet (wahrscheinlich hinter den Kulissen) einige Sticheleien... :-)
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29.03.2008 14:18 Uhr von LordBraindead
 
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da sieht man mal: wie wichtig der schumi für die f1 geworden ist.

wichtig wäre in der news noch gewesen die anderen mitglieder des gremiums zu nennen. Auszug aus der Quelle: "Auch Todt und Haug sitzen im Gremium
Zu der Kommission gehören neben dem nicht mehr aktiven Schumacher auch FIA-Präsident Max Mosley, der US-Amerikaner Nick Craw als Repräsentant der nationalen Verbände sowie Jean Todt (Ferrari) und Norbert Haug (McLaren-Mercedes) als Vertreter der beiden an der Affäre beteiligten Rennställe. "

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