27.03.08 21:30 Uhr
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Hamburg: Stalker hat vor den Augen seines Sohnes seine Ex-Frau erschossen

Ein Mann hatte es vermutlich nicht verkraftet, dass das Ehepaar geschieden worden war. Am vergangenen Mittwoch begab sich Ali T. in die Wohnung seiner 33-jährigen Ex-Frau Fatima T. (Name geändert) und schoss ihr ins Gesicht, wobei der sechsjährige Sohn alle Gewalttaten mitbekam.

Ali T. rief aus der Wohnung seiner ehemaligen Frau die Polizei an und sagte: "Hier hat sich ein Schuss gelöst, ich habe meine Frau getroffen." Die Polizei und die Notärzte fuhren sofort in die Wohnung, wo sie Fatima T. tot vorfanden. Der Täter ließ sich ohne Widerstand festnehmen.

Ein Beamter sagte noch: "Aufgrund der Spurenlage gehen wir eindeutig von einem Tötungsdelikt aus. Das sieht nicht nach einem Versehen aus." Die anwesenden Notärzte haben noch eine Stunde versucht, die 33-jährige Fatma T. ohne Erfolg zu reanimieren. Die Mordkommission ermittelt jetzt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hamburg, Auge, Stalker
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2008 20:52 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Da ist vermutlich wieder einmal das südländische Temperament durchgekommen. Das anwesende Kind wir die Tat wahrscheinlich nie vergessen. Ein dramatisches und trauriges Ereignis.
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27.03.2008 22:38 Uhr von squarehead
 
+7 | -13
 
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2 mcinternet: noch so einer... warum schreibst du den nicht alle die peter, hans oder sonst wie heißen ihre verbrechen im namen Jesus begehen???
weil einer ali heißt ist er doch daswegen kein moslem.
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27.03.2008 22:54 Uhr von MA-Sani
 
+5 | -4
 
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Bigotterie wohin man schaut: Arme Welt, als wenn sowas "Islamtypisch" wäre.
Sowas gibt es bei Christen und Juden, Hindus und was weiß ich genau so.
Aber scheinbar wirkt die Prolemik der Medien und die Einfälltigkeit vieler Mitmenschen zeigt was uns in Zukunft erwarten wird.
Rechte Hohlbirnen werden wieder gelbe Sterne verteilen und vielleicht noch rosafarbene Sterne für andersgläubige gleich mit dazu, und wenn es nicht der Glaube ist wird es eine beschränkte Ideologie die die Menschen gegeneinander aufbringen wird.
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27.03.2008 23:26 Uhr von zic-zac
 
+5 | -2
 
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Omg mcinternet: Was hat ein Mord, Motiv Eifersucht denn bitteschön mit dem Koran zu tun ?!!
Ob Ich deine Meinung nun teile oder nicht ist eine andere Sache,nur kommt das was du gesagt hast schon etwas heftig rüber,zum obrigen Thema zumindest..
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28.03.2008 00:46 Uhr von georgina.1988
 
+0 | -4
 
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krank: was gibt es doch für kranke typen,auweia vielleicht sollte man doch die ufer wechseln.frauen sind eher flexibel...
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28.03.2008 09:09 Uhr von vst
 
+2 | -4
 
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georgina: tu es nicht.

frauen bringen vielleicht ihren ex-partner nicht so schnell um, aber sie haben andere möglichkeiten dem ex die hölle auf erden zu bereiten.

da ist vielleicht umgebracht werden humaner

>achtung sarkasmus<
oder auch nicht?
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28.03.2008 11:08 Uhr von BenPoetschke
 
+3 | -1
 
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Da scheinen einige: ihren Koran und die passenden hadithen aber schlecht zu kenne.
Hat mich nur ein paar Sekunden gekostet...

24.6-7

6
Im Falle derer, die ihren Gattinnen Untreue vorwerfen, aber keine Zeugen haben außer sich selbst, besteht die Zeugenaussage eines solchen Mannes darin, daß er viermal bei Gott bezeugt, er gehöre zu denen, die die Wahrheit sagen,

7
und zum fünften Mal (bezeugt), der Zorn Gottes komme über ihn, wenn er ein Lügner sein sollte.

Hadith
Das Blut eines Muslims darf nur in drei Fallen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.

Erzähl mir keiner ich hätte da was missverstanden...
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28.03.2008 15:31 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Der Bruder: des Opfers macht mir einen sehr säkularisierten, vernünftigen und integrierten Eindruck. Und ich glaube nicht, dass sich seine Schwester auf einen extremistischen Musel eingelassen hat: das wäre nämlich dem Interview zu entnehmen gewesen.

Was mich sehr erschüttert nach (teilweiesem, leider ist die Übertragung seeehr langsam) Sehen des Interviews ist das offenkundige Versagen der Behörden im Vorfeld, die über die Gefährlichkeit des Täters informiert wurden.

Auch mein Beileid den Angehörigen, besonders der Waise.

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