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Beifahrerin starb - Ehemann (38) nach PKW-Unfall des Mordes verdächtigt

In der oberösterreichischen Ortschaft St. Florian war bereits Ende Februar ein 38-Jähriger mit seinem PKW verunglückt. Bei dem Unfall gegen die Hausmauer an einem bäuerlichen Gebäude kam seine Ehefrau, die Insasse im Auto war, ums Leben.

Bei dem Unfall mussten der Fahrer und seine Ehefrau, eine 26-jährige Philippine, aus dem demolierten PKW mit einer Rettungsschere aus dem Dach befreit werden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben später, dass es sich nicht um einen gängigen Unfall handeln könnte.

Die Lebensversicherung der Ehefrau und ein Abschiedsbrief waren zunächst Grund genug, ihn nach dem Klinikaufenthalt in die Untersuchungshaft zu stellen. Ferner belasten ihn die Aussagen eines Arbeitskollegen der Frau, gegenüber dem sie erwähnt haben soll, dass sie um ihr Leben bangte.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, PKW, Ehemann, Beifahrer
Quelle: diepresse.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2008 19:50 Uhr von poseidon17
 
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Sorry, in der Quelle steht das etwas anders. Es war ein Arbeitskollege der Frau, der von den Ängsten der Dame erzählte.
Welchen Sinn macht ein Abschiedsbrief, in dem steht, dass man um sein Leben fürchtet? Erschliesst sich mir nicht wirklich.
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27.03.2008 20:05 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Also: wenn die Phillipina einen Abschiedsbrief geschrieben hat deutet es für mich auf Selbstmord hin.
ich weiß doch nicht schon im Vorfeld das ich einen tötlichen Autounfall habe und bei so was schreibt man auch keinen Abschiedsbrief.
Ziemlich merkwürdig das ganze.
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27.03.2008 20:41 Uhr von saxhaender
 
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Der Abschiedsbrief: war vom Mann. Steht nirgends, dass der auch von der Frau kommt.

In der Quelle steht : "Dass der Verdächtige einen Tag vor dem Unfall noch seine Mutter besucht habe, deute auf Selbstmord hin, (..)"

Alles sehr eigenartig, da er dann ja nichts mehr von der Versicherung gehabt hätte.. aber naja

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