26.03.08 19:13 Uhr
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Verschwörungstheorien über den Tod Jurij Gagarins beendet?

Der erste Mensch im All, der Russe Jurij Gagarin, ist am 27. März 1968 beim Absturz seiner MiG-15 UTI ums Leben gekommen. Die Umstände, die zu den Absturz führten, sind bis heute Mysteriös. von offizieller Seite hieß es, dass eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen schuld sei.

Verschwörungstheorien besagen, dass Gagarin seinen Tod vorgetäuscht hätte, um den Medien zu entkommen. Andere sagen aus, dass Gagarin das Flugzeug im Vollrausch steuerte und die Kontrolle verlor. Luftfahrtexperten wollen nun die Ursache des Unfalls erkannt haben.

Demnach soll das Cockpit der MiG nicht hermetisch verriegelt gewesen sein und während eines Steilfluges in 4.200 Metern Höhe wurden Gagarin und sein Co-Pilot ohnmächtig. Bei Luftfahrtgeneral Eduard Scherer stößt die Erklärung allerdings auf keine Zustimmung. Er untersuchte den Unfall 1968.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Verschwörung, Verschwörungstheorie
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 20:13 Uhr von Superhecht
 
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Was ist daran VT ? wie wäre es damit?

Schon sein Erstflug war ein Himmelfahrtskommando. Gagarin wurde angesichts des bevorstehenden amerikanischen Erfolges mit der noch nicht vollständig ausgegorenen UdSSR-Mondrakete (ja, die hatten auch ein Mondprojekt) losgeschickt und die Sache ging schief. Die Frage ist nun, ob er vielleicht tot auf dem Mond liegt.

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