26.03.08 18:30 Uhr
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Antarktis: Riesige Eisfläche abgebrochen

Das US-Eis und Schneedatenzentrum hat berichtet, dass in der Antarktis ein Schelfeisblock mit den gigantischen Ausmaßen von 41 mal 2,5 Kilometern abgebrochen ist.

Das Schelfeis ist mit dem Eis auf dem Festland verbunden, schwimmt aber trotzdem auf dem Meer. Die Ablösung des Eisblocks fand bereits im Februar statt. Danach brach noch eine Eisfläche von 405 Quadratkilometern auseinander.

Schuld am Zerfall des Eises in der Antarktis ist laut den Wissenschaftlern der Klimawandel.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Antarktis
Quelle: www.idowa.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 19:01 Uhr von Thingol
 
+2 | -5
 
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US-Eis und Schneedatenzentrum: Da fehlt ein Bindestrich finder dem Eis^^
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26.03.2008 19:15 Uhr von kleiner erdbär
 
+4 | -1
 
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Thingol :o): "finder" ...?!

...wie war das gleich noch mit dem glashaus & den steinen.....?!?

*g*
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26.03.2008 19:17 Uhr von christi244
 
+3 | -3
 
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Jepp Borgir: wir vernichten uns bildschön selber!
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26.03.2008 19:22 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -3
 
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"Klimawandel" gab es immer und wird es immer geben.
Schliesslich war die Antarktis einmal komplett eisfrei und auch Grönland war mal "Grünland".
Das Wort "Klimawandel" ist vollkommen urteilsfrei und besagt auch nicht ob natürlicher oder unnatürlicher Ursache.
Deshalb ist die Ursache "Klimawandel" so dumm wie Bohnenstroh - damit kann ich quasi jede Wolke am Himmel erklären.
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26.03.2008 21:17 Uhr von coelian
 
+2 | -2
 
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Wird langsam Frühling: da wird Eis eben weicher und löst sich
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27.03.2008 00:51 Uhr von Borgir
 
+3 | -4
 
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ich find´s so langsam echt lustig: wie viele leute davon sprechen, dass das alles normal sei.....
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27.03.2008 06:44 Uhr von Flor
 
+0 | -2
 
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@ Borgir: Das macht die Sache halt einfacher. Ich muss mir keine Gedanken über mein eigenes Handeln machen und fühle mich nicht Schuldig.

Die Leute die immer wieder vom grünen Grönland reden vergessen halt das sich die Welt in den letzten zehn Millionen Jahren etwas verändert hat. Völlig egal ob eine Klimaerwärmung vom Menschen verursacht ist oder andere Gründe hat, sie hat in unserer dicht besiedelten Welt gravierende folgen. Für die Mehrheit sind die Folgen nicht positiv.
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27.03.2008 17:06 Uhr von coelian
 
+1 | -0
 
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@flor: Deiner Meinung nach waren vor 10.000.000 Jahren Wikinger auf Grönland und nicht erst in den letzten Tausenden?

Das eigene Handeln macht doch sowieso nichts aus. Wenn sich die Erde pro Jahr um 1° erwärmen würde, diese Erwärmung komplett vom Menschen verusrsacht wird und jeder den gleichen Anteil beiträgt, bin ich für nichtmal 1/6000000000°C verantwortlich.

Das einzig ungewöhnliche ist die lange Periode, in der es keinen Vulkanausbruch gegeben hat, der die Erde wieder abkühlt, wie es sonst nach solchen Wärmeperioden der Fall war

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