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Codewort Chiemsee: Chinesen erwägen den Kauf der Dresdner Bank

Unter dem Code "Chiemsee" führt die Allianz ein Projekt, das als Inhalt die Veräußerung der Dresdner Bank an eine chinesische Bank hat.

Ein schriftliches Angebot liegt der Allianz bereits vor. Es gibt noch ein Vorhaben bei der Allianz mit dem Decknamen "Brasilien". Brasilien steht für eine Vereinheitlichung des Privatkundengeschäfts der Dresdner Bank mit der Postbank.

Eine Buchprüfung der Chinesen hat noch nicht stattgefunden. Die Allianz will aber mittelfristig die Dresdner Bank in jedem Fall abstoßen. Sollten die Pläne Brasilien und Chiemsee scheitern, so will die Allianz die Dresdner Bank mit der Commerzbank zusammenlegen.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Kauf, Chinese
Quelle: www.manager-magazin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 16:38 Uhr von pcsite
 
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... ich kenn da auch noch ein projekt Projekt "BRAUNER BÄR" ...

aber .. ist geheim .:D

*duckundwech*
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26.03.2008 16:41 Uhr von SiggiSorglos
 
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so fängts an... und irgendwann sind wir die Dummen....
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27.03.2008 01:20 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Überschrift unglücklich: Die eigentliche Kernnachricht ist doch bitte eine andere: Nämlich dass der Allianz-Konzern offenbar fest entschlossen ist, sich von dem Frankfurter Kreditinstitut zu trennen.
Chiemsee (übrigens ein Codewort und kein Code) ist nur ei Teil einer Veräußerungsstrategie, Brasilien und Chiemsee gehören zusammen.

Zur Einzelkritik:
KA1: Falsche Gewichtung und sprachlich verquert. Der Satz hört sich an wie aus Großmutters Setzkasten für Sprachanfänger. Außerdem gibt er die Meldung falsch wieder. Chiemsee bedeutet nach Allianz-Sprachregelung die Veräußerung der Investmentsparte und das Großkundengeschäft (dafür und nur dafür interessieren sich die Chinesen). Brasilien steht für das Privatkundengeschäft (dafür und nur dafür steht die Zusammenlegung mit der Postbank). Du hast in Deinem Text beide Projekte als Alternativen dargestellt, was nicht wirklich dem Artikel entspricht.
KA 2: Genauso falsch - siehe Kritik zu KA 1
KA 3: Hier steht endlich die eigentliche Kernaussage, die im 1. Abschnitt untergebracht werden sollte. Auch der letzte Satz enthält ein schwerwiegendes Missverständnis. Sohat der Allianz-Konzern keinerlei Einfluss auf die Geschäftspolitik der Commerzbank (nur dann könnte er eine Zusammenlegung beschließen). In ein Bündnis einbringen (wie im Originaltext) und der Wille zur Zusammenlegung (wie im SN-Text) sind zwei ziemlich unterschiedliche Paar Schuhe.

Fazit: ne ziemliche Zitrone. In jeder Wirtschaftsredaktion würde dieser Artikel glatt unter den Tisch fallen. Leider haben auch die Checker nicht wirklich aufgepasst. 2 Sterne für den Mut, sich an eine solch komplexe Meldung zu wagen;-))
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27.03.2008 08:50 Uhr von pcsite
 
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super die Kritik find ich gut! .. +

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