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Bund der Steuerzahler fordert Überprüfung von Mehrwertsteuersenkungen (Update)

Bei wichtigen und immer mehr überteuerten Dingen des Alltaglebens für alle Bürger sieht der Bund der Steuerzahler eine berechtigte Notwendigkeit einer Mehrwertsteuersenkung.

Es ginge vor allem um Medikamente, Bekleidung für Kinder, wie auch für die Energiekosten von Strom, Heizöl, Gas und Benzin.

All diese fast unausweichlichen Posten des täglichen Lebens, müssten der Meinung des Bundesgeschäftsführers Reiner Holznagel nach, statt wie jetzt mit 19 - nunmehr mit lediglich sieben Prozent Mehrwertsteuer bedacht werden. Hundefutter und Rennpferde unterlägen auch nur der 7-prozentigen Steuer.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Update, Steuer, Bund, Steuerzahler, Mehrwertsteuer, Überprüfung
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 17:06 Uhr von Raizm
 
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darunter sollten auch lebensmittel fallen..gerade wenn ich an kinder denke,sollte gesunde nahrung wie obst und gemüse..milch,eier und andere alltägliche dinge billiger werden...
was nützt´s wenn man sich nun einen pullover mehr für den sohnemann leisten kann,wenns dennoch nur billig-tiefkühlkost mittags gibt?
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26.03.2008 17:11 Uhr von Flor
 
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UStG abschaffen neu schreiben: Das ist doch reine Verarschung:

Umsatzsteuergesetz

§ 12 Steuersätze
(1) Die Steuer beträgt für jeden steuerpflichtigen Umsatz 19 Prozent der Bemessungsgrundlage
(§§ 10, 11, 25 Abs. 3 und § 25a Abs. 3 und 4).
(2) Die Steuer ermäßigt sich auf sieben Prozent für die folgenden Umsätze:

1.die Lieferungen, die Einfuhr und den innergemeinschaftlichen Erwerb der in der Anlage 2 bezeichneten Gegenstände;
2.die Vermietung der in der Anlage 2 bezeichneten Gegenstände;
3.die Aufzucht und das Halten von Vieh, die Anzucht von Pflanzen und die Teilnahme an Leistungsprüfungen für Tiere;
4.die Leistungen, die unmittelbar der Vatertierhaltung, der Förderung der Tierzucht, der künstlichen Tierbesamung oder der Leistungs- und Qualitätsprüfung in der Tierzucht und in der Milchwirtschaft dienen;
5.(weggefallen);
6.die Leistungen aus der Tätigkeit als Zahntechniker sowie die in § 4 Nr. 14 Satz 4 Buchstabe b bezeichneten Leistungen der Zahnärzte;
7.
a)
die Eintrittsberechtigung für Theater, Konzerte und Museen, sowie die den Theatervorführungen und Konzerten vergleichbaren Darbietungen ausübender Künstler
b)
die Überlassung von Filmen zur Auswertung und Vorführung sowie die Filmvorführungen, soweit die Filme nach § 6 Abs. 3 Nr. 1 bis 5 des Gesetzes zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit oder nach § 14 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 des Jugendschutzgesetzes vom 23. Juli 2002 (BGBl. I S. 2730, 2003 I S. 476) in der jeweils geltenden Fassung gekennzeichnet sind oder vor dem 1. Januar 1970 erstaufgeführt wurden,
c)
die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben,
d)
die Zirkusvorführungen, die Leistungen aus der Tätigkeit als Schausteller sowie die unmittelbar mit dem Betrieb der zoologischen Gärten verbundenen Umsätze;

8.
a)
die Leistungen der Körperschaften, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen (§§ 51 bis 68 der Abgabenordnung). 2Das gilt nicht für Leistungen, die im Rahmen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs ausgeführt werden. 3Für Leistungen, die im Rahmen eines Zweckbetriebs ausgeführt werden, gilt Satz 1 nur, wenn der Zweckbetrieb nicht in erster Linie der Erzielung zusätzlicher Einnahmen durch die Ausführung von Umsätzen dient, die in unmittelbarem Wettbewerb mit dem allgemeinen Steuersatz unterliegenden Leistungen anderer Unternehmer ausgeführt werden, oder wenn die Körperschaft mit diesen Leistungen ihrer in den §§ 66 bis 68 der Abgabenordnung bezeichneten Zweckbetriebe ihre steuerbegünstigten satzungsgemäßen Zwecke selbst verwirklicht,
b)
die Leistungen der nichtrechtsfähigen Personenvereinigungen und Gemeinschaften der in Buchstabe a Satz 1 bezeichneten Körperschaften, wenn diese Leistungen, falls die Körperschaften sie anteilig selbst ausführten, insgesamt nach Buchstabe a ermäßigt besteuert würden;

9.die unmittelbar mit dem Betrieb der Schwimmbäder verbundenen Umsätze sowie die Verabreichung von Heilbädern. 2Das Gleiche gilt für die Bereitstellung von Kureinrichtungen, soweit als Entgelt eine Kurtaxe zu entrichten ist;
10.die Beförderungen von Personen im Schienenbahnverkehr, im Verkehr mit Oberleitungsomnibussen, im genehmigten Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen, im Verkehr mit Taxen, mit Drahtseilbahnen und sonstigen mechanischen Aufstiegshilfen aller Art und im genehmigten Linienverkehr mit Schiffen sowie die Beförderungen im Fährverkehr
a)
innerhalb einer Gemeinde oder
b)
wenn die Beförderungsstrecke nicht mehr als 50 Kilometer beträgt. 2*)

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usw. der Paragraf ist noch nicht zu Ende.
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26.03.2008 17:13 Uhr von christi244
 
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Und jetzt? Wir wissen doch wohl alle, dass der Bund der Steuerzahler nichts weiter ist als ein Papiertiger.

Bis dato - sollte ich mich täuschen, bitte Info - ging es seitens des Bundes der Steuerzahler nicht über Kommentare hinaus. Ich habe noch nie gehört, dass der Bund der Steuerzahler gerichtlich gegen die von ihm gerügten Missstände vorgegangen wäre. Genau dies aber wäre dringend erforderlich, um etwas zu bewirken.
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26.03.2008 18:41 Uhr von Borgir
 
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die gelder die man dadurch weniger einnimmt: kann man sich ja bei den steuerhinterziehern auf der liechtenstein-dvd holen.....aber die lässt man ja laufen und die mehrwertsteuer bleibt wie sie ist....wie immer
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30.03.2008 23:17 Uhr von md2003
 
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schön wär das schon - wird aber leider nicht kommen! Zumal dies bei Strom u.s.w keinen Effekt hätte, da die Konzerne sofort die Preise erhöhen würden...

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