26.03.08 15:05 Uhr
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München: Neue Heimat für "Problembären" Bruno

Das Münchner Museum Mensch und Natur hat seit heute eine neue Attraktion: Den ausgestopften Bären Bruno.

Im Jahr 2006 war der Braunbär von Italien nach Bayern gekommen und kam menschlichen Siedlungen nahe. Er hatte keinerlei Respekt vor dem Menschen, was auch der Grund für seine Erschießung war.

Das Museum hat eine Szene aus dem Bärenleben nachgestellt. Bruno ist gerade dabei einen Bienenstock auszuräubern.


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WebReporter: franz_g
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Problem, Heimat
Quelle: www.merkur-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 16:03 Uhr von christi244
 
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Lol: sowas Bescheuertes kann nur aus Bayern kommen. Sein Todesurteil war die Schießwut irgendwelcher hergelaufenen Lokalpolitiker. Man hätte das Tier sehr wohl betäuben und umsiedeln können.
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26.03.2008 17:51 Uhr von Mr.E Nigma
 
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Ach Quatsch das war der pure Rassismus !

Ein weißer Bär wird von der ganzen Nation geliebt und gehätschelt, als brauner Bär einen Fuß über die Grenze gesetzt ... schon wirst de abgeknallt ;-)


Grüße an M. Mittermayer
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27.03.2008 01:04 Uhr von Borgir
 
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was für eine kranke attraktion: ist das eigentlich?
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27.03.2008 17:12 Uhr von joanna66
 
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Ungeheuerlich: da taucht nach über einem Jahrhundert endlich mal wieder ein freilebendes Tier auf, und statt sich darüber zu freuen, dass es in unserer heutigen Zeit mit all den Klima und Umweltproblemen doch noch möglich ist, dass sie gut überleben können und sogar in der Lage wären sich zu vermehren, werden sie abgeknallt ! ! ! Egal ob Bär oder Wolf ; sie würden uns und der Natur doch nur einen guten Dienst erweisen; sie würden das Gleichgewicht der Tiere in freier Wildbahn im gesunden Gleichgewicht halten ! !
Aber das wollen die Jäger ja nicht, obwohl sie am weinen sind, dass so viel zu tun wäre. dabei weiß doch jeder, dass sie nur Angst um "ihren Sport" haben ! ! !
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27.03.2008 21:33 Uhr von jsbach
 
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Sonst hängen sich die: Jäger allen möglich Plunder als Trophäe an die Wände.
Aber bei dem seltenen "Bruno", der soll wohl in ein Tierkrematorium?
Ich find das richtig das man "ihm" eine Platz aufgehoben hat. Skelette von Sauriern haben wir doch schon genug, aber so einen Bären.. da gibt es nicht viele...
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29.03.2008 10:48 Uhr von vst
 
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bei der heimat: gehört nicht das wort problembär, sondern das wort heimat in " "

was ist ein museum für eine heimat?
und braucht jemand der erschossen wurde noch eine heimat?
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29.03.2008 11:20 Uhr von jsbach
 
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@vst: nana, wer wird den gleich...:)
Stelle den Bruno mal ausgestopft in die Gegend. Wie lange bleibt er da, keine fünf Minuten und dann ist er wech....
Jäger oder Kinder :)
Sollen den ALLE toten Lebewesen verbrannt und ins Meer gestreut werden?

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