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J.K. Rowling geht wegen inoffiziellem "Harry Potter"-Lexikon vor Gericht

Im Streit mit RDR Books um ein "Harry Potter"-Lexikon wird J.K. Rowling als Zeugin aussagen. Der Verlag wollte ein inoffizielles "Harry Potter"-Lexikon veröffentlichen. Basis des Buches sollte die Internetseite von Potter-Fan Steve Vander sein.

Rowling hat aber gemeinsam mit Warner Brothers dagegen geklagt. Am letzten Montag wurde nun durch einen Richter verkündet, dass der Fall am 14. April dieses Jahres verhandelt werden soll.

Rowling wird in dem Fall nun als Zeugin auftreten. Sie wolle selbst ein solches Lexikon auf den Markt bringen und daneben noch nie gesehenes Material veröffentlichen. Die Einnahmen aus dem Verkauf des Lexikons würde sie spenden.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gericht, Harry Potter, Lexikon
Quelle: moviemates.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 15:57 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -2
 
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Das sie die Einnahmen spendet: halte ich für falschen Zauber.
;-)
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26.03.2008 16:09 Uhr von brainbug1983
 
+4 | -1
 
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Ich weiss nicht was ich von der Frau halten soll...ich hab leider so ziemlich das Gefühl das ihr das schnelle Geld zu sehr in den Kopf gestiegen ist. Und nicht nur wegen dieser News. Ich find die Harry-Potter - Bände zwar gut, aber die Frau mag ich absolut nicht!
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26.03.2008 16:10 Uhr von Colonel07
 
+2 | -0
 
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spenden das weiß doch jeder:

Von 10€ am Buch, gehen 1,50 Profit für Buchhandlung, 2,50 Profit für Verlag 0,50€ für Lieferfirmen und 3,00€ für Materialkosten drauf.

Bleiben noch 2,50€ übrig, wovon maximal 1/5 gespendet wird
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26.03.2008 17:06 Uhr von franzi_x3
 
+1 | -0
 
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50 Cent: finde ich besser als nichts! Andere Autoren behalten alles für sich ein und ich denke sie hat genug geld, dass sie spenden kann.sie kann locker auf diese 50 Cent pro buch verzichten..
Und dann mal schauen, wie viele davon verkauft werden..

aber vielleicht ist das auch nur ein trick um die rechtsklage durchzubringen..
hoffentlich nicht :(
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26.03.2008 17:49 Uhr von Tleining
 
+2 | -0
 
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ist doch gut so: wieso soll denn dieser Verlag daran verdienen? Rowling hat ja scheinbar nix dagegen, dass Fans online Lexikas einrichten, aber bei einem Verkauf würden ja dann andere Leute an ihrer Arbeit verdienen, das kanns doch dann nicht sein.
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26.03.2008 18:43 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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ich find´s richtig: dass sie was dagegen tut. sie hat sich das einfallen lassen, also selbst wenn sie nichts spendet, was nicht stimmt, warum sollte ein dritter damit ohne ein recht daran zu haben verdienen? würdet ihr auch nicht wollen

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