26.03.08 13:47 Uhr
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Britischer Politiker vergleicht Olympiade in China mit der der Nazis von 1936

Michael Portillo ist ein ehemaliger Kabinettsminister der Londoner Regierung, in der "Sunday Times" verglich er die olympischen Sommerspiele in Peking, mit den Spielen in Berlin 1936 während der NS-Diktatur. Eine "Beleidigung des chinesischen Volkes" nennt das die Regierung in Peking.

Qin Gang ist Sprecher der chinesischen Regierung, er sagte weiter zu den Äußerungen des Briten: "Die Olympische Fackel leuchtet auf die dunkle und verachtenswerte Psychologie einiger Leute".

Auch nicht begeistert waren die Journalisten die die Hauptstadt von Tibet, Lhasa, unter Aufsicht der chinesischen Regierung besuchten durften. Der chinesische Club der Auslandskorrespondenten (FCCC) bemängelte das die Versprechen über die Reise nach Tibet nicht eingehalten wurden.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, China, Politiker, Olympia, Nazi, Olymp, Olympiade
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2008 13:53 Uhr von Borgir
 
+5 | -4
 
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wirklich seltsam: aber exakt das hab ich meiner freundin gestern abend auch gesagt...wirklich erschreckende parallelen kann man da ziehen
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26.03.2008 13:58 Uhr von sluebbers
 
+11 | -2
 
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kein boykott! sondern proteste der sportler. der französische außenminister hat schon recht, kein boykott sondern sowas wie mexiko ´68. höre auch günter nooke: "Auch das IOC muss damit leben können, wenn sich Sportler zur Siegerehrung Protest-T-Shirts anziehen."

fände ich besser als einen boykott, unter dem in erster linie die sportler leiden.
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26.03.2008 14:23 Uhr von evil_weed
 
+4 | -2
 
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f**k olympia 2008: bin auch gegen boykott. bin vielmehr dafür, das internet mit videos, blog einträgen usw vollzuspammen die "olympia beijing 2008" im namen haben, und dabei das wahre gesicht der chinesischen regierung zeigen.

so dass wenn man nach olympia news/videos sucht z.B. bilder von tibet zu sehen bekommt. oder news wo einer für 5 jahre weggesperrt wird, weil er ein eher harmloses flugblatt verteilt hat...

die chinesen sind ja auch gerade heftig dabei, youtube vollzuspammen. jedenfalls gewisse privilegierte chinesen, und chinesische nationalisten die im ausland leben.

ist ganz witzig auf youtube. wenn man die chinazis kritisiert, dann fangen die teilweise an richtig heftig rumzupöbeln :)

link zum aktivsten video: http://www.youtube.com/...
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26.03.2008 14:35 Uhr von Jimyp
 
+4 | -4
 
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DIe ganze Sache kommt 1936 schon sehr nahe. Tausende arme Familien werden aus ihren Unterkünften geworfen, damit diese abgerissen werden können und alles ordentlich aussieht, aber hinter dieser Fassade gibts es nur das eine dreckige und unmenschliche China!
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26.03.2008 16:02 Uhr von vst
 
+3 | -2
 
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sluebbers: fände ich auch richtig.

aber erinnerst du dich an die konsequenzen, die die beiden schwarzen auferlegt bekamen, die 68 bei der siegerehrung die faust mit dem schwarzen handschuh reckten?

am nächsten tag mussten sie das olympische dorf verlassen, sie durften nie wieder laufen.

olympische charta:
es ist keine art der demponstration oder der politischen, religiösen, rassistischen propaganda in olympischen bereichen erlaubt.

würde ein marathonläufer ein t-shirt mit der aufschrift "free tibet" tragen, würde er sofort disqualifiziert und für lebenszeit gesperrt.

letzte woche wurde ein schwimmer von der schwimm-wm ausgeschlossen weil er ein shirt mit der aufschrift "kosovo is serbia" trug.

da kann günter nooke (wer immer das auch ist) viel erzählen.

und das ist die eigentliche schweinerei.

von wegen mündiger sportler.

ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht die olympische flamme ein paar meter trage. darf das jeder? oder nur bestimmte personen. dann könnte ich mich ja mal bewerben.
mir kann ja nicht viel passieren, wenn ich ein t-shirt mit der aufschrift "free tibet" trage.
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26.03.2008 16:06 Uhr von vst
 
+3 | -1
 
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jetzt weiß ich wer nooke ist: cdu-politiker, ehemals grüner.
huch.

der hat leicht reden, ihm wird ja die karriere nicht versaut, wenn ein sporter die faust reckt.
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26.03.2008 16:10 Uhr von sluebbers
 
+2 | -1
 
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vst: hmm, nicht ganz unwichtiger punkt...haben wir einen medaillenkandidaten der nach der olympiade seine karriere beenden will?
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26.03.2008 21:37 Uhr von karlleaf
 
+1 | -2
 
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ich bin chinesen: egal ,boykott Olympia
Ohne Europ?er spielen andere Staat auch.
Ich weisse ,USA muss an dem SPiel teilnehmen .
es ist genug.Wir kann Europ?er vernachl?ssigen.
jetzt die chinesiche Regierung ist günstig für Tibetische.
Falls wir die Demokratie haben,wir w?hlen die Führer wie Hiltre.
jetzt unsere Hanesen werden unterdruckt von minderheit.
wir brauch ein Eisenman wie putin.
zb. die Aufnahmeprüfung für die UNi ,In Deutschland kaum berichtet ,die Punkt, einer minderheit ist niederiger 100 als Hanese ,es ist ungerechtigheit für unsere Hanesen.wir brauch brutale Ma?naheme gegen Tibet.
zumindesten 1000 Hanese werden get?tet in diese Unruhe ,aber die Regierung lassen die Polizei nicht schie?en.

sehr schei?en
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26.03.2008 23:50 Uhr von spacerader73
 
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Wo er Recht hat, hat er Recht Das letzte Wort ist auch noch nicht gesprochen. Ich denke auch in China selber werden sich während der Olympiade viele wieder trauen, offen Kritik zu über oder gar gegen das Unrechtsregime auf die Straße gehen. Chinas Führung steht ähnlich wie die Führung des 3. Reichs hierzulande für das Urböse des Menschen... Es ist eine Schande und stimmt mich sehr traurig, dass China, ein Land mit unermesslicher, wunderbarer Kultur und Geschichte, die bis zum Anbeginn der Menschheit zurückreicht von solchen faschistischen Barbaren beherrscht wird. China, mit eine Wiege für die moderne Menschheit, muss frei sein! Damit der Rest der Welt diese Kulturvielfalt dort u.a. kennenlernen kann...
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27.03.2008 12:40 Uhr von madmind
 
+2 | -1
 
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Es war schon ein Fehler, das man China als Austragungsort für olympische Spiele gewählt hat. Wie kann die westliche Welt zulassen, das solche Spiele in einem Land stattfinden dürfen, das Menschenrechte und sein gesamtes Volk mit Füßen tritt?

An der ganzen Geschichte sieht man nun mal mehr, das dieser dikatorisch kommunistische "Staat" seine gesellschaftlich/politischen Probleme nur mit Härte begehen kann und nicht in der Lage ist, das ordentlich und Kompromissbereit zu regeln.

Ein Boykott würde schon was bringen, aber dann nur geschlossen. So würde der angeknackste Ruf Chinas zum einem weltpolitischen "Knock out" führen.
Proteste sind laut den Satzungen nicht erlaubt und sie können, bzw. ich bin mir sicher, würden auch zu einem Aussschluss des jeweiligen Sportlers/Nation führen.

Die wollen nur dem Rest der Welt zeigen, das alles in ihrem Land so gemacht wird, wie sie es wollen und das Volk mal garnichts zu melden hat

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