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Starke Gewinne beim Deutschen Aktienindex und beim MDAX

An der Frankfurter Börse zeigten sich die deutschen Aktienkurse nach den Ostertagen sehr fest. Der Deutsche Aktienindex gewann 3,24 Prozent auf 6.524,71 Zähler hinzu. Der MDAX stieg sogar um 4,40 Prozent auf 8.584,99 Punkte.

DAX-Tagessieger war der Wert der Hypo Real Estate (HRE), der über 12,0 Prozent zulegte. Zuletzt musste die Aktie hohe Verluste hinnehmen. Ebenfalls im Fokus der Anleger stand der Anteilsschein von Infineon, hier ging es um über 10,0 Prozent nach oben.

Zu den weiteren Gewinnern im DAX zählten die Papiere von adidas (plus 6,0 Prozent), Deutsche Börse, Continental, Deutsche Bank, Deutsche Telekom und SAP.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Gewinn, Aktie, Aktienindex, MDAX
Quelle: boerse1.web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2008 19:16 Uhr von rheih
 
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Das war ja heute ein unerwartet starker Tag an den deutschen Aktienbörsen. Ob es sich hier um eine kurzfristige Erholung handelt, wird sich noch zeigen. Die US-Börsen entwickeln sich derzeit uneinheitlich, so dass man hier noch keine weiteren Aussagen machen kann.
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25.03.2008 23:40 Uhr von jsbach
 
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Börsendienst rheih meldete, das der DAX Anfang des Urlaubs im Juli bei 8000 Punkte steht :)
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26.03.2008 00:38 Uhr von meisterthomas
 
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Krise? Wie man ein Loch mit dem Anderen Stopft. Die Weltfinanzkrise ist längst keine Liquiditätskrise mehr, wie viele Experten immer wieder behaupten, sondern eine Kriese verborgener Schulden. Nur solange wie alle Beteiligten das wahre Ausmaß ihrer Verluste vor einander verschleiern können, bleiben sie noch vom Kollaps verschont.

Mit diesem Verfahren hat zunächst die amerikanische Mittelschicht ihre Verarmung verschleiert und Kredite immer wieder abgelöst anstatt zu tilgen. Gewährt haben diese Kredite nicht zuletzt internationale Institute, Spekulanten und auch Landesbanken. Und weil Immobilienkredite so sicher sind, diese als Vermögen gerechnet und auch gleich wieder für andere Spekulations- und Aktiengeschäfte beliehen.

Diese Verluste nun zu sozialisieren ist die neue Lesart der meisten Notenbanken. Aber daß heißt auch die Kriese unseres wirtschaftspolitischen Systems auf die Spitze treiben. Dahin geht vermutlich auch der Anspruch von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermanns an unseren Finanzminister vor kurzen.

Unsere Mittel- und Unterschicht musste für einen Aufschwung herhalten, von dem sie nichts hatte und soll nun vermutlich auch für die Schulden derer herhalten, die davon sehr viel hatten. Unsere leere Staatskasse entlastet die Steuerzahler und belastet den Sozialstaat, wie unsere Wirtschaftspolitik seit vielen Jahren zeigt.

Auch hier wird ein Loch mit dem Anderen gestopft und zwar die Taschen der Spekulanten mit dem Stoff aus den Taschen der Mittel- und Unterschicht.

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